Muss man Hunde jährlich impfen?

19 Antworten

Also ich finde man sollte seinen Hund impfen lassen .. wenn man kein Geld dafür hat sollte man sich überlegen sich überhaupt nen Tier anzuschaffen .. Wir impfen uns und unsere Kinder ja auch .. Also sollte man sein Tier auch schützen !! Immer mehr schmuggeln tiere aus dem Ausland hier rüber die vielleicht krank sind und stecken nich geimpfte hunde an . Von ner bekannten der nachbarshund wurd 10 Jahre lang nich geimpft und hat sich nun mit staupe angesteckt . Wenn man sein Tier liebt schützt man es auch .. so sehe ich das !!

Pauschal kann man das nicht sagen. Es gibt da wirklich kein klares Ja oder Nein. Wird ein nie geimpfter Hund nicht infiziert? - Dann profitierte er vielleicht von den Impfungen anderer Hunde. Keine nachgewiesene Tollwutimpfung, aber es besteht der Verdacht auf Tollwut?-Einschläfern. Der Gesetzgeber verbietet bei Verdacht auf Tollwut Heilversuche. Borreliose - damit machen Tierärzte bei der Impfung eine Menge Gewinn. Wenn ich dir einen Tipp geben darf, investiere 13€ in die aktuelle Ausgabe von "SitzPlatzFuß", da ist ein 16 Seitiger Bericht über Impfungen von einer Tierärztin drin. Sie stellt sich weder auf die Seite der Gegner, noch auf die der Befürworter. Es werden dir einfach alle wichtigen Punkte ausführlichst aufgezeigt, somit bist du in der Lage für dich eine Entscheidung zu treffen, mit der du sicher auch zufrieden sein kannst. Ich will keine Werbung für das Magazin machen, habe aber in diesem als auch in einem anderen Bericht viel für mich und meinen Hund gelernt, was mich vorher auch sehr verwirrt hatte, genauso wie dich.

Eigentlich sogar oefter, wenn und soweit Du mehr als nur die Tollwutschutz meinst.
Die tollwutschutzimpfung ist nun fast flaechendeckend in .de und .at fuer drei jahre als impfung, von daher ist diese nicht mehr notwendig, alle anderen jedoch schon. Ob es sinn macht, alles ausser tollwut zu impfen, musst Du wissen, aber die ersparniss ist gegen null.
Es gibt auch in .de zumindes bundeseinheitlich keine impfflicht, jedoch birgt das nichtimpfen das risiko, dass weder an veranstaltungen mit dem hund teilnehmen darfst, noch in andere laender ausreisen oder in die EU und die BRD einreisen.

zwischen jährlich geimpft, nicht geimpft und grundimmunisiert, liegen welten, die man bedenken sollte. ;)

zudem ist mir derzeit kein land bekannt, bei dem man bei ein- oder ausreise mehr bräuchte, als tollwut, hier kann ich mich allerdings sicher auch täuschen, da ich mir nicht für alle länder der welt ie einreisebestimmungen durchgelesen hab.

und zu guter letzt möchte ich noch erwähnen, daß sich auch bei hund und katz gedächtniszellen bilden, genau wie beim menschen, was eigentlich eine jährliche impfung überflüssig macht.

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@ordrana

Also geimpft haeist bei Dir was?
Tollwut ist also fuer Dich keine impfung erstauntbin
Du taeschst Dich auch bei den anderen impfungen, es gibt besondere voraussetzungen fuer einige laender, auch innerhalb der EU, die mehr als den nachweis der Tollwutimmunisierung verlangen. Fuer die Einreise in die EU gibt es sogar fuer die Einfuhr von Hunden aus einigen Staaten besondere bedingungen, die weit ueber den nachweis einer tollwutgrundimunisierung hinaus gehen. Kommt eben davon nicht alles gelesen zu haben, halbwissen ist eben nicht die loesung.
Den rest, den da behauptest, ist nachgewiesener massen unfug. Zum einen, muss eine garantie uebernommen werden, heisst alle hunde muessen die gleiche hohe anzahl an memoryzellen haben und die impfung muss ueber diesen zeitraum wirken. Beides ist nicht bei allen seren der fall. Nur, weil jemand das behauptet, ist es nicht wahr, nur weil es einzelne tiere gibt, die mehr memoryzellen haben als werwartet, gilt dies nicht fuer alle tiere und es gilt nicht fuer alle seren.
Ich hab auch nichts dagegen, dass du Weder Dich noch Deine tiere impfen laesst. Du bist dafuer verantwortlich, es ist aber unverantwortlich etwas falsches zu behaupten und mit nachweislichem halbwissen irgend welche behauptungen aufzustellen. Ich denke, Du weisst nicht mal, dass die Impfungen beim tierarzt nicht alle verfuegbaren und unter umstaenden zum schutz von Hund und mensch notwendigen imfungen sind.
Wie Du selber geschrieben hast, Du liest eben nicht alles .......

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@ordrana

Also geimpft haeist bei Dir was?
Tollwut ist also fuer Dich keine impfung erstauntbin
Du taeschst Dich auch bei den anderen impfungen, es gibt besondere voraussetzungen fuer einige laender, auch innerhalb der EU, die mehr als den nachweis der Tollwutimmunisierung verlangen. Fuer die Einreise in die EU gibt es sogar fuer die Einfuhr von Hunden aus einigen Staaten besondere bedingungen, die weit ueber den nachweis einer tollwutgrundimunisierung hinaus gehen. Kommt eben davon nicht alles gelesen zu haben, halbwissen ist eben nicht die loesung.
Den rest, den da behauptest, ist nachgewiesener massen unfug. Zum einen, muss eine garantie uebernommen werden, heisst alle hunde muessen die gleiche hohe anzahl an memoryzellen haben und die impfung muss ueber diesen zeitraum wirken. Beides ist nicht bei allen seren der fall. Nur, weil jemand das behauptet, ist es nicht wahr, nur weil es einzelne tiere gibt, die mehr memoryzellen haben als werwartet, gilt dies nicht fuer alle tiere und es gilt nicht fuer alle seren.
Ich hab auch nichts dagegen, dass du Weder Dich noch Deine tiere impfen laesst. Du bist dafuer verantwortlich, es ist aber unverantwortlich etwas falsches zu behaupten und mit nachweislichem halbwissen irgend welche behauptungen aufzustellen. Ich denke, Du weisst nicht mal, dass die Impfungen beim tierarzt nicht alle verfuegbaren und unter umstaenden zum schutz von Hund und mensch notwendigen imfungen sind.
Wie Du selber geschrieben hast, Du liest eben nicht alles .......

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@ordrana

Also geimpft heisst bei Dir was?
Tollwut ist also fuer Dich keine impfung erstauntbin
Du taeschst Dich auch bei den anderen impfungen, es gibt besondere voraussetzungen fuer einige laender, auch innerhalb der EU, die mehr als den nachweis der Tollwutimmunisierung verlangen. Fuer die Einreise in die EU gibt es sogar fuer die Einfuhr von Hunden aus einigen Staaten besondere bedingungen, die weit ueber den nachweis einer tollwutgrundimunisierung hinaus gehen. Kommt eben davon nicht alles gelesen zu haben, halbwissen ist eben nicht die loesung.
Den rest, den da behauptest, ist nachgewiesener massen unfug. Zum einen, muss eine garantie uebernommen werden, heisst alle hunde muessen die gleiche hohe anzahl an memoryzellen haben und die impfung muss ueber diesen zeitraum wirken. Beides ist nicht bei allen seren der fall. Nur, weil jemand das behauptet, ist es nicht wahr, nur weil es einzelne tiere gibt, die mehr memoryzellen haben als erwartet, gilt dies nicht fuer alle tiere und es gilt nicht fuer alle seren, im gegenteil.
Ich hab auch nichts dagegen, dass du Weder Dich noch Deine tiere impfen laesst. Du bist dafuer verantwortlich, es ist aber unverantwortlich etwas falsches zu behaupten und mit nachweislichem halbwissen irgend welche behauptungen aufzustellen. Ich denke, Du weisst nicht mal, dass die Impfungen beim tierarzt nicht alle verfuegbaren und unter umstaenden zum schutz von Hund und mensch notwendigen imfungen sind.
Wie Du selber geschrieben hast, Du liest eben nicht alles .......

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Wie viel kostet es einen Welpen zu Impfen bzw wie viel allgemein eine Impfung für Hunde kostet?

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Mein Hund, Jack Russell Mischling, Nemo ist 7 Jahre alt. Er war bis vor 1 1/2 Jahren kerngesund, nie krank. Nicht mal eine Erkältung oder ähnliches. Dann kam das Thema „Kastration“ auf, da er sehr sexuell war. Er war außer Kontrolle bei Hündinnen oder nur bei dem bloßen Windhauch einer Spur von einem anderem Hund. Er ist gut erzogen, aber das nur am Rande.

Wir gingen zum Tierarzt, er gab uns sofort einen Termin. Ohne Aufklärung über die Risiken. Gut, ich habe mir viel im Internet selbst erlesen. Dachte also Ich bin auf das, was da kommt, vorbereitet.

Die Operation lief ohne Probleme. Er verkraftete es super und auch die ersten 7-8 Tage danach, waren super. Dann kamen Rötungen, Schwellungen an der Naht. Der Arzt meinte, wir sollen eine Wundschutzcreme drauf machen. Am Tag des Fädenziehens war die Narbe noch immer gereizt, aber die Fäden kamen trotzdem raus.

Er hatte eine verzögerte Wundheilung. Es vergingen 3-4 Wochen bis die Naht wirklich trocken und unauffällig war. Danach lief alles wie geschmiert. Keine Probleme mehr. Für 3 Wochen.

Die Kastration war 6-7 Wochen her, da bekam er Probleme mit seinem Ohr. Eine sehr starke Entzündung machte sich breit. Wir waren über 11 Monate, jede Woche deswegen beim Arzt. Immer wieder sauber machen, immer wieder Medikamente. Tabletten, Tabletten, noch mehr Tabletten. Ich hatte das Gefühl, der Arzt hat sämtliche Antibiotika bei unserem Hund ausprobiert und nichts funktionierte. Die Entzündung war in der Zeit der Tabletteneinnahme vermindert, aber nie wirklich weg. Logischerweise flammte sie dann wieder voll auf, als die Tabletten alle waren.

Zweifel kamen sehr schnell auf. An unsrem Arzt und an dem ganzen Geschehen. Er schaute sich den Hund nie lange an, zögerte nie, noch mehr Tabletten oder Spritzen einzusetzen und lies uns immer mehr spüren, wie genervt er von uns war.

Eine Blutuntersuchung, oder Abstriche gab es nie. Nach einem Jahr bemerkte ich eine Stelle an seiner Unterseite des Unterkiefers. Offen, nässend fast schon eidrig. Die Stelle vermehrte sich schnell auf beide Seiten, wurde größer. Aufgrund dieser Entdeckung bekamen wir von dem Arzt nur gesagt „sowas sehe ich sonst nur bei Schäferhunden“ und mehr Tabletten verschrieben. Weiter keine Untersuchung, Abstriche oder ähnliches. Nachdem es nicht besser wurde, aber das Ohr auf dem Weg der Besserung schien, war sein letzter Satz zur Verabschiedung: „Sie brauchen nicht mehr wieder kommen.“ Sehr genervt, für mich sehr erschütternd.

Immer mehr mache ich mir Vorwürfe. Frage mich, ob die Kastration der Auslöser für so etwas ist? Die Umstellung der Hormone, des Körpers.

Kann mit Jemand bitte helfen? Oder hat Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Welche Impfungen für mein Pferd und meinen Esel?

Hallo:)

Es steht bald der Termin zum Nachimpfen an. Ich frage mich welche Impfungen wichtig und nötig sind. Mein Pferd wurde letztes Jahr Tetanus, Influenza und Tollwut geimpft. Da ich es erst letztes Jahr (nach dem Impfen) gekauft habe, weiß ich nicht ob ich wieder das gleiche Impfen lassen soll. Es gibt außerdem noch die Herpes Impfung. Ich habe einen Artikel über das Thema Impfstoffe in der Juni Cavallo-Ausgabe gelesen. Dort steht:

Eine Tetanus Impfung ist nicht unbedingt alle zwei Jahre nötig. Man soll einen Antikörpertest machen lassen und dann entscheiden ob wieder eine Impfung nötig ist.

Die meisten Influenza-Impfstoffe sind nicht aktuell genug und die Impfung muss halbjährlich gemacht werden.

Es gibt 5 verschiedene Typen von Herpes. Für die 1. gibt es einen Impfstoff, doch fast 80 % aller Pferde haben das Herpesvirus.

Die Tollwutimpfung soll drei Jahre halten.

Tetanus-Influenza Impfstoffe kombiniert sind nicht sehr wirksam.

Ich frage mich was ich impfen lassen soll und ob ich impfen lassen soll. Wir wohnen in einer ländlichen Gegend, wo man am Abend auch mal einem Fuchs begegnen kann. Ist dann eine Tollwutimpfung sinnvoll und ist sie jetzt schon sinnvoll? Soll ich lieber einen Antikörpertest machen lassen und dann entscheiden ob ich Tetanus impfen lassen soll? Ist eine Influenza Impfung rentabel? Soll mein Esel (Senior, über 30) alle 4 geimpft bekommen, da er ja schon so alt ist? Kann er vom impfen irgendwelche Nebenwirkungen oder Schäden davontragen?

Ich bedanke mich ganz herzlich für alle Antworten:)

LG Kasimir99

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Meine Freundin hat sich einen CHi-Welpen geholt und der war nach einer Impfung sowas von schlapp (16 Wochen alt) und das ganze 3 Tage!

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