Muß man für den Transport von E-Bike´s den Akku entfernen?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Oh weh, wenn man die Antworten hier liest, wird einem komisch.

Als Beispiel, ein Bosch Akku wiegt ca. 2,5 Kilogramm, bei zwei Akkus 5 Kilogramm. Was nun kein extremes Gewicht ist.

Wenn ich den Akku im Fahrrad lasse und mit 100Km/h bei Regen fahre, hält dass der Akku auf die Dauer nicht aus. Denn in diesem Fall ist es als würde ich mit einem Hochdruckreiniger auf den Akku halten. Das ist nicht gut für den Akku.

Also Akku aus dem Rad und entweder die Kontakte mit einer Plastiktüte schützen, natürlich sollte diese bei der Fahrt nicht wegfliegen, oder man investiert in einen Dummy Akku. Bietet nicht jeder Hersteller an.

Wenn möglich das Display abnehmen, zum Beispiel bei Bosch. Sollte dies nicht möglich sein, sollte auch hier eine Tüte oder ähnliches drüber.

E-Bike´s

Aua.

Guck dir mal die zulässige Stützlast des betreffenden PKW an, und was die Kombination aus Fahrradträger und Fahrrädern zusammen auf die Anhängerkupplung bringt. Allein in dieser Hinsicht ist es schon sehr ratsam, die Akkus abzunehmen.

Außerdem hätte ich Angst, dass sich der Akku lose rüttelt und dann verlustig geht. Auf der Autobahn, wenn mans denn überhaupt merkt, ist schlecht anhalten und einsammeln.

die Fahrradträger haben meist 60 kg. Bei Intube Akkus kann man die drin lassen, sofern die Stützlast nicht überschritten wird.

Akku wiegt ca. 5 kg. Dann liegen die Anschlüsse offen. Also wieder abdecken. Display abnehmen bei Bosch.

Zeuge bei Gerichtstermin (Erscheinungspflicht/Kostenerstattung)

Hallo nochmal,

danke an Alle - das ist soweit geklärt: http://www.gutefrage.net/frage/zeuge-in-strafsachestrafverhandlung-erscheinungspflicht

Ich bin als Zeuge zu einem Gerichtsverfahren in ca. 650km(hin/rück ca. 1300-1400km) Entfernung geladen. Der Termin ist am 02.01.2014. Der Termin ist Nachmittags. Aufgrund der Entfernung wäre bei einer taggleichen Anreise die Erscheinung vor Gericht gefährdet, oder?

Habe hier ein paar Fragen welche im Speziellen die Kostenerstattung anbelangt:

A) Inwieweit wird geprüft ob mit einem PKW gefahren wurde, wenn man diesen als Beförderungsmittel angibt? Bezüglich ökonomische Vorgehensweise, würde nur die kürzeste Strecke erstattet oder auch Umwege? Kann ja auch sein dass ich mich um 100-200km verfahre.

B) Wenn man nicht mit dem Auto fährt; rein theoretisch, würde eine Taxifahrt von 1400km länge erstattet werden(natürlich Quittung beliegend)? Mit andern Worten, ist eine ökonomische Vorgehensweise bei der Kostenerstattung relevant?

C) Sind 2 Übernachtungen in einem Hotel, angesichts der Entfernung, angemessen(ich gehe davon aus dass hier die Rechnung/Quittung eingereicht werden muss)? Was ist MIR zumutbar bezüglich des Abhetzens, eventl. gesundheitlicher Gefährdung durch Stress? Es empfiehlt sich sicherlich einen Tag zuvor anzureisen(Feiertag), oder? Und auch einen Tag später abzureisen?

D) Wie sieht es mit sonstigen Bewirtungskosten aus(Essen, Trinken; Restaurante - Rechnungen, Quittungen)?

D.h. ist ein Kurzurlaub All-Inklusive drin? Spass :)

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