Muss man für den Master in Informatik ein Genie sein?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hmm, ich will dir ja nichts sagen, aber es gibt viel zu viele Informatiker. Und wenn du ordentlich Kohle machen willst, musste schon den Master haben. Aber den Master machen meistens Nerds oder Freaks, die es wirklich drauf haben. Ich weiß wovon ich rede, ich studiere selber. Zwar nicht Informatik, aber ich kenne viele, die Info an meiner Uni studieren.

Ich wollte zunächst selber Infomartik studieren, aber hab mich dann dagegen entschieden. Zuerst dachte ich auch, dass Informatik total mein Ding wäre, weil ich recht gut in Mathe war/bin, hab mich immer für PC usw interessiert, hab selber Homepages gebastelt und hab mich für c++ und andere Programmiersprachen interessiert.

Nun, als ich dann anfing Verfahrenstechnik zu studieren, hatte ich im Erstsemester-Lehrplan eine Vorlesung Informatik "Grundlegene Bestandteile der Informatik und ihre Anwendungen", dazu noch eiin Informatik-Praktikum, wo nur Programme geschrieben wurden. Am Anfang hat es noch Spaß gemacht, bis die Aufgaben komplexer wurden und mir die Lust darauf verging. Dann wurde die Vorlesung immer ätzender und trockener und am Ende habe ich beide Veranstaltungen noch mit Mühe und Not irgendwie bestanden. Und einige Kommilitonen versuchen das schon seit 5 Semestern zu bestehen. Bei uns ist das so eine Rausschmeißer-Veranstaltung, keiner weiß so recht, wieso ein solch unwichtiges Modul, so eine Härte aufweist.

Naja, irgendwann habe ich realisiert, dass ich das richtige getan und mich gegen Informatik entschienden habe. Eine Freundin von mir hängt auch schon seit fast 7 Jahren daran fest und sie ist beileibe nicht dumm.

Das Problem an der Informatik ist, dass man denkt, da man sich ja für PCs interessiert, wird das ein Selbstläufer. Aber man muss wirklich absolut davon überzeugt sein, das zu machen.

Ich würde dir empfehlen, dass du ein Test-Semester machst und durch die ganzen Vorlesungen mal tingelst, damit du dir einen Überblick verschaffen kannst.

Aber, du kannst auch Verfahrenstechnik studieren;) Gibt sehr guter Jobchancen, gute Lohntarife usw.;)

ich bin zwar überzeugt, dass mir das studium spaß machen würde, aber das, was du beschrieben hast, ist genau(!) das, was ich bei mir vermeiden möchte.

ich könnte also theoretisch nach einem semster aufhösen und was anderes machen? wäre es dann verlorene zeit so ein test-semester? ich meine, die kenntnisse könnte ich zb. im bwl-studium gut gebrauchen.

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@bubuga

verlorene Zeit ist das bestimmt nicht... (nach dem Motto "lieber eine Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende"), denn du lernst auf jeden Fall schon mal grundlegende Dinge über das Studieren, wie du dich an der Uni zurechtfindest etc. Und (bei uns an der Uni war das zumindest so) du kannst ja alle möglichen Seminare oder Vorlesungen besuchen (z.B. gab es bei uns auch Business-Englisch als freies Seminar), wenn du merkst, daß dir die besuchten Veranstaltungen nicht genug sind. So lang ist ein Semester ja auch nicht!

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Ich habe ein Master in Informatik mit 1,5 und hatte beim Abi nur eine 2,6 !!! Solche gibt es einige. Es gibt auch genug 1,5 abi kinder die rausfliegen. Abbrechetquoten sind gerade in diesem Studium sehr hoch. Viellllleeee wissen auch nicht wirklich wie das Studium und der Beruf aussieht.

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Und vor allem möchte ich auch noch wissen, was es dann für Berufsmöglichkeiten gibt und wie gut die Chancen sowie die Bezahlung ist.

Es gäbe als Option auch die Möglichkeiten, einfach einen reinen Informatik Master zu machen, doch wie gesagt gibt es 1. Interesse an Psychologie, 2. muss ich zugeben, dass ich nicht sonderlich viele Programmierkenntnisse habe und auch wenig Gefallen zeige, dies nachzuholen. Ich bewege mich wohl lieber im forschenden/theoretischen Bereich. Zudem hatte ich während des Studiums auch Zweifel an meiner Wahl und hatte mehrmals nach anderen Optionen gesucht. Manchmal denke ich, dass Informatik nicht ganz das richtige ist, aber auch nicht so daneben. Immerhin habe ich alle Module (bis auf eins) bei den ersten Versuchen geschafft und auch gute Noten erzielt. Dass es mir nicht liegt, würde ich nicht unbedingt behaupten. Es gab auch mehrere Sachen, die mir gefallen haben/ gut lagen.
Folgende Module lagen mir gut: Algorithmen und Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen, Diskrete Strukturen, Theoretische Informatik, Projektmanagement, Rechnernetze, Künstliche Intelligenz, Logik, Interaktive Systeme.

Nun also die Frage an euch. Was hält ihr davon? Wie kann ich Psychologie mit Informatik verbinden? Oder doch besser einen Master in Informatik machen? Oder habt ihr noch andere Möglichkeiten, die besser passen könnten?
Was sind eure Erfahrungen?

Vielen Dank für eure Antworten :)

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