Muss man einer Frau auch Unterhalt bezahlen, wenn man mit ihr Kinder hat aber nicht verheiratet ist?

4 Antworten

Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes können ledige Mütter diesen Betreuungsunterhalt ebenso wie Geschiedene bis zum siebten Lebensjahr ihres Kindes beanspruchen. Das setzt voraus, dass das Zusammenleben darauf gerichtet war, eine gemeinsame Zukunft aufzubauen. Juristen nennen das »besonderen Vertrauenstatbestand«. Der ist zu vermuten, wenn das Paar mehrere Jahre zusammenlebt und aus dieser Beziehung ein Kinderwunsch hervorgeht. Aber: Anders als bei Geschiedenen ist Ledigen ein Halbtagsjob ab dem dritten Jahr des Kindes zuzumuten (BGH, Az. XII ZR 11

Woher ich das weiß:
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Guter Kommentar, das Aktenzeichen benörigt eine Komplettierung.

BGH Az. XII ZR 11/04

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Das hat doch nicht mit einer Hochzeit zutun. Das würde kein Sinn machen. Natürlich muss man auch Unterhalt zahlen wenn man nicht verheiratet ist.

Natürlich, was denkst du denn. Nicht nur Spaß haben und dann Tschüss.... Väter / Erzeuger sind immer unterhaltspflichtig.

Thema Kopftuchverbot ein für alle mal widerlegt?

Guten Tag!

äußerst wichtiger Beitrag!

ein User schrieb:

“Oft dreht es sich bei der Diskussion aber auch um ein Kopftuchverbot für bestimmte Berufsgruppen z.B. Lehrer oder allgemein Beamte. Und hier kann ich die Diskussion durchaus nachvollziehen: In Deutschland herrscht nun mal eine strikte Trennung von Staat und Religion und deshalb haben religiöse Symbole in Behörden, Schulen usw. meiner Meinung nach nichts zu suchen. Das gilt dann aber nicht nur für ein Kopftuch, sondern für ALLE religiösen Symbole, also genauso für Kreuze jeglicher Art (der Vorschlag von dem Heini aus Bayern ist meiner Meinung nach genauso hirnrissig), Kippas und Ctullhu-Anhänger^^“

(1): Aber dazu, dass Lehrerinnen mit Kopftuch nicht religionsneutral sind:

Damals in der Schule waren viele von meinen Lehrern Atheisten und gegen alle Religionen unter anderem gegen den Islam. Es war nicht so, dass es ihnen gleichgültig war, welcher Religion man angehörte. In Deutschunterricht sagte der Lehrer: „Die Bibel besteht auch grösstenteils aus Gedichte, welche die Menschen geschrieben haben und die Leute von damals dachten, dass sie von einem Gott kommt.“

mit dieser Aussage wird natürlich der Koran auch mit eingeschlossen, was aber keiner in der Klasse (grösstenteils Muslime) begriffen hat.

Daher sehe ich keinen Unterschied zwischen einem muslimischen Prediger, der vom Islam erzählt und einem Lehrer, der versucht, die Schüler davon zu überzeugen, dass die Religionen falsch sind.

(2): Jeder kann in seinem Leben entscheiden, wie er sich kleiden möchte, solange er die Rechte seiner Mitmenschen nicht verletzt. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die Schülerinnen ihre muslimische Lehrerin mit Kopftuch zum Vorbild nehmen und ihr nachahmen, dann ist es immer noch ihnen überlassen, wie sie sich zu kleiden haben. Eine Lehrerin ohne Kopftuch unterrichtet auch viele muslimische Mädchen mit Kopftuch, was die muslimische Mädchen ja auch nicht dazu bringt, ihre Kopftüchter für immer abzulegen, wie gern die Lehrer es auch hätten.

(3): Ein Kopftuch zählt meiner Meinung nach nicht als ein religiöses Symbol. Es ist ein Kleidungsstück, vergleichbar mit einer Mütze, einem Turban oder meinetwegen einer Kippa. Das Tragen von einer Mütze im Unterricht ist nicht notwendig. Einem muslimischen Mann wurde laut seiner Religion nicht vorgeschrieben bedingungslos einen Turban zu binden. Eine Frau dagegen, die sich zum Islam bekennt, ist verpflichtet ihre Haare vor fremden Männern zu bedecken.

Schlussfolgerung:

eine Frau mit Kopftuch kann sich überall in der Gesellschaft genauso religionsneutral wie alle anderen verhalten.

Ihr Kopftuch ist kein religiöses Symbol, sondern ein Kleidungsstück, wie ein BH: geeignet für alle Frauen.

Wenn man ihr das Kopftuch verbietet, schränkt man sie in ihrer Religion ein, wobei man gegen die Religionsfreiheit verstößt.

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Hallo

Droht einer Frau bei Falschanschuldigung nichts?

Angenommen eine Frau würde irgendwen wegen Vergewaltigung anzeigen, es stellt sich jedoch heraus das alles frei erfunden wurde. Kriegt die Frau keine hihe strafe?

Ich habe den Fall von Gina-Lisa gesehen und dort hat sie ,,nur" 20.000€ strafe Zahlen müssen.

Auch die Dame die Kachelmann angezeigt hat, musste ,,nur" eine Geldstrafe zahlen.

In vielen anderen fällen in dennen sogar die Männer wirklich Jahre lang sitzen wie bei Thomas ewers :https://de.m.wikipedia.org/wiki/Justizirrtum_um_Thomas_Ewers kriegt die Frau kaum schaden. Er saß 7 Jahre weg ihre falsch Beschuldigung, sie sitzt 3 jahre, hat aber Bewährung bekommen. (Das nur weil sie ein Geständnis abgeben hat)

Wenn man aber betrachtet das man den unschuldigen die Freiheit, job eventuell Freunde und Familie und gar das leben zerstört hat, ist halt so eine Geldstrafe sehr wenig. Bei Minderjährigen ist die Strafe sogar geringer.

Ich persönlich finde es unfair wenn man betrachtet das der Mann bis zu 10 Jahre haft bekommen könnte.

Ich finde auch das man genau so eine Harte strafe kriegen sollte.

(Dies ist meine Meinung die auf keine Fachkenntnisse basiert, demnach ist diese als irrelevant zu werten.)

Also hat die Frau in der Theorie nichts zu verlieren außer Geld? Kommen Frauen damit einfach davon? Findet ihr das Fair? Droht der Frau bei Anschuldigung nichts?

Sorry für Rechtschreibung und Grammatik.

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