Muss man eine/n "beste/n" Freundin/Freund haben oder wird sowas immer überbewertet?

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6 Antworten

Nein muss man nicht, und man kann sich auch keine suchen denn entweder man findet sich oder nicht. Und viele nennen jemanden "beste/n" Freund/in" obwohl sie es nicht sind bzw sie gar nicht wissen was das überhaupt bedeutet. 

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Dieses Freunde-Ranking ist sicher etwas, was eher junge Leute betreiben. Ich habe einige Freundinnen, könnte aber nicht sagen, welche die "beste", die "allerbeste" oder die "best friend forever" sein sollte.

Es ist gut, vertraute und vertrauenswürdige Leute in seinem Umfeld zu wissen - aber sich auf eine einzige Person zu fokussieren, sollte doch der ehe oder der Partnerschaft vorbehalten sein.

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Also ich denke, das wird überbewertet. Meinen Erfahrungen nach, ändert sich das eh nach 1-3 Jahren wieder.

Außerdem kenne ich viele "Beste-Freunde-Pärchen" und wenn die zusammen sind, nerven die meistens nur.

Leute, die keine direkten besten Freunde haben, sind (denke ich, ist auch nur eine Vermutung) etwas offener bezüglich neuer Personen im Umfeld.

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Nichts "muss".

Viel wichtiger ist, dass du mit deinem Leben zufrieden bist und mit dir im Einklang stehst. Es gibt Menschen, die "brauchen" eine/n beste/n Freund/in, um sich regelmäßig auszutauschen, andere wiederum können das auch sehr gut ohne BFF ;)

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Ist sicher schön und auch gut eine zu haben, aber besser keine als eine falsche.

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Meiner Meinung nach brauchst du keine, wenn du das Gefühl hast, auch ohne gut aus zu kommen :) 

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