Muss man ein Arbeitszeugnis nach bereits erfolgter Einstellung nachreichen wenn im Vertrag diesbezüglich nichts vereinbart ist?

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6 Antworten

Solange man noch in der Probezeit ist, sollte man sich so verhalten, dass man dem Arbeitgeber keinen Anlass zur Beanstandung, Verärgerung oder Verdächtigung gibt.

Verweigert man explizit die Herausgabe des vorherigen Arbeitszeugnisses, obwohl der Arbeitgeber es gerne hätte, dann muss er vermuten, dass dort etwas Unangenehmes drinsteht.

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Wenn nichts verlangt wird, braucht man auch nichts abgeben.

Wenn der AG das Zeugnis unbedingt sehen möchte, wird er Dich schon darauf ansprechen und Du kannst es ja dann abgeben.

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Kommentar von Hideaway
24.10.2016, 12:01

Wenn nichts verlangt wird, braucht man auch nichts abgeben

Üblicherweise wird das nicht explizit verlangt, sondern schon bei den Bewerbungsunterlagen erwartet.

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Theoretisch müsstest du nicht - allerdings bist ja schon eingestellt also stört es dich auch nicht. Es gibt viele Firmen die machen das quasi nur um alle Unterlagen zu haben. Diese verschwinden dann irgendwo in deinem Personalordner.

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Wurde denn überhaupt nicht nach Zeugnissen gefragt? Üblicherweise werden die doch schon der Bewerbung beigefügt, ohne dass es einer Anforderung bedarf. Ich habe es noch nie erlebt und praktiziert, dass Bewerber mit unvollständigen Unterlagen überhaupt bis in das Bewerbungsgespräch kommen. Wenn da ein Zeugnis fehlt, ist das Schlampigkeit des Bewerbers oder er will etwas verbergen.

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Nein. Sollte man aber trotzdem spätestens dann, wenn es angefordert wird.

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Grundsätzlich sollte das Zeugnis schon vorgelegt werden, was habt ihr denn vereinbart?

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Kommentar von ecik1
24.10.2016, 06:46

nichts wurde vereinbart. nicht mündlich und auch nicht vertraglich.

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