Muss man eigentlich für eine Reibeteilgung bezahlen?

14 Antworten

Hallo, das kommt ganz darauf an wie ihr euch einigt. Manchmal kann man sich auf einen kleinen Geldbetrag einigen, manchmal macht man es ganz ohne Bezahlung. LG DerNicNac

Natürlich. Keiner stellt einem ein Perd zur Verfügung ohne Gegenleistung.

Faustregel ist, dass der Besitzer seine kalkulierbaren Kosten (Stall, Zusatzfutter, Ausrüstung, Impfungen, Entwurmungen, Hufbearbeitung, ...) zusammenstellt und pro Wochentag 1/7 seiner monatlichen Kosten nimmt.

Also angenommen, ihn kostet das Pferd 600 Euro im Monat. Dann zahlt eine RB, die 1 von 7 Wochentagen da ist, 85 Euro, eine, die zweimal pro Woche da ist, 170 Euro ... die meisten Pferdebesitzer runden großzügig ab, um nicht so genau rechnen zu müssen.

Was mich immer sehr nachdenklich macht: Wenn man die Kosten vom Ausbildungsstand des Pferdes abhängig machen möchte - die Kosten für die Pferdehaltung sind doch die gleichen, ob ich nun mein Pferd einfach nur so reite und geritten haben möchte, dass es gesund bleibt oder ob ich höhere Lektionen anstrebe.

Meine erste RB die ich hatte bekam ich quasi kostenlos, aber nur weil das Pferd ziemlich alt war und keiner außer der Besitzerin sich drum kümmern wollte und die eine Arztpraxis hatte...auf jedenfall durfte ich fast jeden Tag reiten, putzen, Pflegen etc und habe dafür Stall ausgemistet, mich um Pferd, Hufschmied und alles weitere gekümmert. Leider war er schon ziemlich alt und mittlerweile gibt es ihn leider nicht mehr :-(

Habe jetzt eine RB wo ich 120 Euro bezahl im Monat und das geht noch, weil die Besi 4 Pferde besitzt die ich alle abwechselnd reiten darf.

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