Muss man die Tierarztrechnung bezahlen, wenn der Hund während der Operation verstirbt?

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17 Antworten

Natürlich - die Leistung wurde erbracht, auch wenn das Endresultat nicht positiv war.

Es kann immer Nebenwirkungen von den Narkosen geben - bei Tieren werden lange nicht so gute Narkosen verwendet, wie beim Menschen. Trotz dem gibt es auch beim Menschen immer mal wieder Narkosezwischenfälle, wo der Patient nicht überlebt.

Warum hat sie ihren Hund nicht abgeholt und im Garten beerdigt?

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Ja, sie muss zahlen. Das Risiko, dass bei einer OP irgendetwas passiert, ist immer da. Über solche Risiken sollte deine Freundin vorher auch gründlich aufgeklärt worden sein und sie sollte auch einen Zettel unterschrieben haben, dass diese Aufklärung statt gefunden hat.

Der Arzt und seine Helfer haben aber trotzdem "gearbeitet" in dem sie die OP begonnen haben und haben auch Ausgaben gehabt, die deine Freundin nun begleichen muss.
Die Reanimation muss sie natürlich auch zahlen, auch wenn sie dafür keine Einverständnis gegeben hat, ist es klar, dass ein Tierarzt dies machen muss.
Die Beerdigung, wie du es so schön nennst, muss sie natürlich auch zahlen, die übernimmt nicht der Tierarzt.

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Leider ja. Das Pferd meiner Freundin ist auf dem OP Tisch gestorben. Kolik OP, Kreislauf hat versagt. Zahlen musste sie natürlich trotzdem.

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Ja, der Tierarzt hat ja trotzdem seine Leistung erbracht. Sie müsste nachweisen das der Hund aufgrund eines Ärztefehlers gestorben ist. Dafür hätte man den toten Hund in ein Labor einschicken lassen zur Untersuchung der genauen Todesursache und zum Rechtsanwalt gehen müssen. 

So hat sie ja die OP veranlasst und wollte diese Dienstleistung, die eben auch Gefahren und Risiken birgt wie jede Operation. Tut mir echt leid für deine Freundin :( das muss grausam sein wenn der Hundnach der OP  nicht mehr zurückkommt :( der Horror schlechthin :(

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Ja, das wird sie wohl müssen! Die Kosten sind ja letztendlich entstanden. Tierärzte arbeiten nicht auf Erfolgsbasis.

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Hallo,

das tut mir für deine Freundin sehr leid.

Aber trotzdem muss sie für die Kosten aufkommen, denn dass eine OP nun einmal auch Risiken birgt, darüber wird der Hundehalter vorher aufgeklärt.

Mit den Kosten für die "Entsorgung" (du hast Recht, dass ist ein gruseliges Wort!) bin ich mir nicht so wirklich sicher, denn die Praxis hätte deine Freundin fragen müssen, ob sie den toten Hund abholen und selbst beerdingen will. Das können die nicht so einfach entscheiden. Kann aber sein, dass das ja vorher abgeklärt war.

Drücke deine Freundin mal ganz feste von mir (unbekannterweise)

Daniela

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Natürlich.

Der Arzt hat eine Leistung erbracht nach besten Wissen der ärztlichen Künste. Er schuldet die Leistung, nicht den Erfolg im Sinne des Auftraggebers.

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Ja das ist korrekt. Die Leistung wurde erbracht. Lebewesen können bei Operationen sterben, auch ohne Fehlleistung des Operationsteams. 

Auch bei Menschen bekommen die Angehörigen, bzw. die Krankenkassen die Rechnung.

Übrigens war der Hund nicht kerngesund, die Operation war klar notwendig.

 Deine Freundin sollte in Zukunft Hunde bei einem seriösen Züchter kaufen, da liegt das Risiko für den Schaden an den Gelenken eines Hundes weit tiefer. 

Die Verletzung des Hundes ist eben fast immer auf einen Zuchtfehler zurückzuführen.

Mini Hunderassen haben auch ein viel grösseres Risiko eine Op oder Krankheiten zu überstehen.

Hunde kosten nun mal viel Geld, das sollte man sich vor der Anschaffung realistisch klar machen. 

So leid es einem tut, deine Freundin muss die Rechnung bezahlen.

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Natürlich muss sie zahlen. Bei jeder op gibt es ein Risiko. Es kann immer passieren das der Patient auch ohne einen Ärzte Fehler bei der op verstirbt.

Der Tierarzt hat seine Leistung bestens Gewissens erbracht und stellt diese in Rechnung. Es gibt keine Erfolgsgarantie.

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Sie hat das bestimmt doch vorher unterschreiben müssen, dass es da Risiken geben kann.Um die Zahlung wird sie nicht herumkommen.

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Ja muß sie.

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Natürlich muss sie das bezahlen, den immerhin hat der Arzt die Leistung erbracht! Soll er jetzt auf den Kosten sitzen bleiben?

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einfache Antwort: Ja!  Der Arzt hat eine Dienstleistung gemacht, die muss selbstverständlich bezahlt werden. Dass das Tier nicht überlebt hat ist bedauerlich.

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Ja, das muss sie. Der Tierarzt hat gearbeitet, wenn leider auch ohne Erfolg. Natürlich muss die Rechnung bezahlt werden.

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Ja muss sie.Sie hat Leistungen in Anspruch genommen, diese wurden erbracht folglich bekommt sie dafür die Rechnung.

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Ich fürchte ja. Sicher wird sie vor der Operation irgendeine Risikoaufklärung unterschrieben haben. Wenn der Tierarzt nachweislich einen Fehler gemacht hat (was schwer, vermutlich gar nicht zu beweisen wäre) könnte sie ihn verklagen.

Der Tierarzt hat seine Leistung ja erbracht - eine Erfolgsgarantie gibt es bei medizinischen Eingriffen nie.


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Sehr traurig... und nun auch noch eine Rechnung...

ich fürchte, dass deine Freundin sie zahlen muss...

Evtl. kann sie den TA ja mal fragen, ob er ihr "entgegen" kommt...

Wäre in meinen Augen nur fair. Aber leider bin ich da als Hundebesitzer

voreingenommen.

Alles Gute für deine Freundin.

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