Muss man die probe machen (Arbeit)?

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8 Antworten

Muss man zur jeder mathe aufgabe eine probe machen, ist das Pflicht? Der Lehrer hat es beim üben immer verwendet oder muss man es nur wenn es in der aufgabe steht ?

Du musst die Probe nur machen, wenn das auch wirklich verlangt ist. 

Das würde ja sonst auch ewig dauern und unglaublich viel Zeit in Anspruch nehmen. Der Lehrer bringt es euch halt bei und dementsprechend musst du auch wortwörtlich damit rechnen (dieser Wortwitz), dass du die Probe können musst. Aber du musst sie auch nur anwenden, wenn sie auch extra gefordert ist. Ich bin auf dem Gymnasium in der Qualifikations-, also Abiturphase und bin im Mathematik Leistungskurs!

Ich wüsste es, wenn man das müsste! ;) 

Lese dir aber auch am Anfang immer den Zettel genau durch. Es kann sein, dass dort sowas steht wie "belege alle deine Rechnungen". Das heißt dann aber noch nicht Probe, sondern einfach Rechenweg. Das steht bei mir auch immer. Wenn du nur die Lösung hast, bekommst du dafür max. 1-2 Punkte. Der Rechenweg ist das wichtigste!

Wenn dort jetzt stehen würde "Beweise alle deine Ergebnisse durch eine Probe", ist natürlich klar, dass du dann doch alles nochmal proben müsstest. Aber das ist sehr sehr unwahrscheinlich und der Lehrer wäre ziemlich blöd, wenn er das nicht schon vorher sagt und spätestens in der Arbeit nochmal drauf hin deutet.

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Liebe Grüße

TechnikSpezi

Nein muss man nicht die probe is ja nur zur Kontrolle da 

Aber wenn du dich damit sicher fühlst kannst du das machen und wenn es ja der Aufgabe drin steht erklärt es sich ja von selbst :D

Das würde ich an deiner Stelle mal den entsprechenden Lehrer fragen.

 Natürlich verstehst du es nicht, weil dein Lehrer es nicht kennt.  Schau mal unter dem ===> Satz von der rationalen Nullstelle ( SRN )

  Die größte Fälschung der Matematikgeschichte; Wiki behauptet doch glatt, Gauß sei der Entdecker des SRN . Gauß ist doch Kult. Wie kann es da sein, dass dein Lehrer  noch nie vom SRN gehört hat?

   Entdeckt wurde der SRN 1990 von einem anonymen Genie im Internet. Weißt du; ich als Physiker bin ein typisches Genie der zweiten Reihe; als Physiker habe ich gelernt, Folgerungen aus berühmten Lehrsätzen zu ziehen.

  KOROLLAR zum SRN  ( Teilersatz )

   ===================================

   Sei

    f  (  x  )   €  |Z  [  x  ]  :=  a2  x  ²  +  a1  x  +  a0    (  1.1  )

   ein ===> primitives Polynom ( ganzzahlig gekürzt )

   Seien ferner x1;2 die Wurzeln von ( 1.1 )

   x1;2  :=  p1:2  /  q1;2  €  |Q      (  1.2  )

   Wie üblich sei die Darstellung ( 1.2 ) als gekürzt voraus gesetzt. Dann gelten die beiden Teileridentitäten

   p1  p2  =  a0     (  1.3a  )

    q1  q2  =  a2     (  1.3b  )

  ======================================

  Es folgt noch ein Teil 2 ; zur Sicherheit schicke ich aber erst mal ab, weil dieser gefic kte Editor so störanfällig ist.

Lehrer fragen.

Keine Punkte verschenken. Tu' es, wenn es der Lehrer - stillschweigend - erwartet.

Keine Zeit verschwenden. Lass' es, wenn es nicht erwartet wird und du dir sicher bist, dass dein Ergebnis richtig ist.

  Der Komiker weiß doch gar nicht, wie man die Probe auf quadratische Gleichungen macht; für den Stuss, den ihr hier immer mit der Mitternachtsformel abliefert, habe ich nicht eben mehr übrig als ein müdes Grinsen. Wie ein User zu einem verwandten Frage schrieb

  " Während der sich da vorne eine geschlagene Viertelstunde abrackert, habe ich das Ergebnis in einer Minute.

   Und wenn du auch recht artig bist, werde ich es dir vielleicht auch  mal erklären. "

verstehe nicht wirklich was du damit sagen willst...

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Wenn der Lehrer das sagt muss du das auch machen. Lehrer haben Weisungsrecht.

Mit freundlichem Gruß

Bley 1914

  Dies Teil 2. Noch  in der nämlichen Woche ( 2011 ) als ich bei ===> Lycos erstmals vom SRN erfuhr, habe ich diesen Teilersatz formuliert UND bewiesen.

   In 99 % der Fälle kannst du damit die Wurzeln sogar raten; in jedem Falle gilt aber: Wenn deine Lösung ( 1.3ab ) reproduziert, hast du nach allgemeiner Lebenserfahrung richtig gerechnet.

  Dieser Teilersatz ist quasi der letzte Nagel auf den Sarg von Gauß. DAS soll ich glauben? Niemand in den letzten 200 Jahren vor mir soll diese Idee gehabt haben?

  An sich wenn du von der Normalform ausgehst

   f  (  x  )  =  x  ²  -  p  x  +  q       (  2.1  )

   Dann verlangt ja der Satz von Vieta

   q  =  x1  x2     (  2.2a  )

   (  2.2a  ) ist an sich eine Folge von ( 1.3ab ) Doch ( 2.2a ) ist unspezifisch; zu jedem x1 findest du eine geeignete Partnerlösung x2 . Dagegen in ( 1.3ab ) überleben nur noch endlich viele Kandidaten.

   Was jetzt noch zu tun bleibt, ist Vieta p

   p  =  x1  +  x2      (  2.2b  ) 

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