Muss man die Janaza (Totengebet) bei jedem verstorbenen Muslim machen?

5 Antworten

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ein beispiel für selbstmord:

Kann derjenige, der sich selbst tötete gewaschen werden und das (Toten-) gebet über ihn gebetet werden?

Gelobt sei Allaah.

Eine Person, die sich selbst getötet hat, wird gewaschen, über ihn wird gebetet und er wird mit den Muslimen begraben, weil er ein Sünder ist, aber kein Kaafir. Sich selbst zu töten ist eine Sünde, aber es ist nicht Kufr. Wenn er sich selbst tötet suchen wir Zuflucht bei Allah er sollte gewaschen und eingehüllt werden und über ihn sollte gebetete werden, aber der Khaleefah und die wichtigen Leute sollte nicht für ihn beten, als Zurechtweisung, damit niemand denkt, dass Sie seiner Tat zustimmen. Wenn die Khaleefah, Herrscher, Richter, Präsident oder Bürgermeister nicht über ihn betet um diese Aktion zu verurteilen und verkünden, dass es falsch ist, dann ist dies gut, aber einige der Muslime sollten dennoch das Totengebet für ihn beten.

Jeder Muslim verdient ein Gebet nach dem Tod. Egal ob er gut oder schlecht war. Deshalb liest man ja auch Fatiha. Ein Gebet ist nötig, auch wenn er ein schlechter Muslim war. Wenigstens hat er an Islam geglaubt auch wenn er sich daran nicht gehalten hat. Man soll für ihn beten damit Allah ihn verzeiht.

Ja, es ist die Pflicht der Lebenden, die Toten zu begraben. Nur ALLAH CC weiss, wer was getan hat, wir haben kein Wissen darüber, was diese Person alles gemacht hat in sein Leben. Was man sieht, dass kann täuschen. Aber ALLAH CC ist Allwissend.

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Eine Frage :Was bedeuted diese CC ??

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@cellini2011

ALLAH (celle celaluhu)(Cc) ="Höchste Ehre,".

Bedeutung Allah (CC): Der Name Allah ist der Eigenname der Prächtigkeit und gehört dem Schöpfer alleine. Die Beschreibung von Allah (CC) steht im Koran in der Sure 112 wie folgt: "Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen! Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger Allah, der Absolute (ewig Unabhängige, von dem alles abhängt). Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden und keiner ist Ihm gleich.

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Beziehung mit einem "nicht-muslim"?

Eine frage an Muslime die sich grundsätzlich an die Vorschriften: kein Alkohol, Schweinefleisch, freizügige Klamotten etc. halten.

Also als erstes, ist es überhaupt wirklich erlaubt mit einem nicht Muslim verheiratet zu sein, oder eine (liebes-) Beziehung zu führen?

Wenn es erlaubt ist, ist es dann nicht trotzdem ziemlich unvorteilhaft? Zum Beisiel deinen Partner küssen, der gerade Alkohol getrunken, Gummibärchen mit Gelatine oder Schweinefleisch gegessen hat? Oder allgemein einen Partner hat der diese Dinge tut.

Zudem möchte man seine Kinder, wenn man selbst Muslim ist, seine Kinder höchstwahrscheinlich auch islamisch erziehen (falls das andere Elternteil nicht Gott glaubt : "Ja euer Vater kommt in die Hölle") :D . Schon lustig ja im in Wirklichkeit ist das doch schon blöd.

Außerdem muss sich der Partner darauf einstellen, Dass vor der Hochzeit das gemeinsame Verkehren nicht erlaubt ist.

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