Muss man die Existenz der AfD akzeptieren?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, man muss die AfD akzeptieren. Schliesslich sind sie teil des Bundestags und werden vom Volk als Vertreter legal gewählt. Wem das nicht passt steht es frei, sich wo niederzulassen, wo rechtes Gedankengut keinen platz hat / unterdrückt wird.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Parteimitglied

Danke für den Stern :)

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Die Linken waren mal verboten. War aber ein langes Verfahren bis das geklappt hat. Bei den Rechten wie z.B. der NPD hat man es auch versucht konnte es aber nicht durchsetzen. Wenn die Linken mittlerweile erlaubt sind hat man schlechte Karten die Rechten zu verbieten. Da die Rechten aber nie die 5% Hürde geschafft haben, war das auch kein großes Problen. Ein Problem ist es aber auch, je stärker die Linken werden, desto stärker auch die Rechten und umgekehrt.

Was heißt denn akzeptieren für dich?

Nun wenn die AfD geht, dann kommt eine neue Partei. Es wird immer eine geben, denn die Mainstreamparteien wollen das so, damit sie auf die mit dem Finger zeigen können und sagen können „Geh wählen, sonst...“.

Die wissen ja, dass die schlechte Politik machen und der Wähler keine Lust hat, aber irgendwie muss man sein Wahlvieh bewegen.

Nope, man kann ihr den Verfassungsschutt auf den Hals hetzen, die AfD ist bereits Beobachtungsfall.

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