Muss man bei einer schriftlichen Abmahnung bei einem Azubi das Wort "Abmahnung" erwähnen?

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9 Antworten

hast du sowas noch nicht gemacht ? klar sollte das wort "abmahnung" drinne stehen....man sollte ihm aber auch die chance lassen und mit ihm die fehler bereden bzw. ihn fragen wie es dazu kam.....jeder muss erstmal lernen....haben doch alle mal angefangen

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Ich würde das Wort Abmahnung auf jeden Fall erwähnen, damit der Azubi merkt, dass es sich um eine ernstzunehmende Sache handelt. Ich würde so ungefähr schreiben, dass eben sehr grobe Fehler aufgetreten sind und er deshalb abgemahnt werden muss. Aber da er noch in der Ausbildung/Probezeit ist, erhält er noch eine Chance, sich in seinem Job zu verbessern. Dann noch erwähnen, dass bei weiteren groben Verstößen eine Kündigung folgen kann.

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Kommentar von WolfPlo2
05.05.2009, 17:34

Nur mal so:das abgemahnte Verhalten muß exakt beschrieben werden, und die zukünftige Unterlassung gefordert werden, immer mit dem Hinweis auf mögliche arbeitsrechtliche Folgen ! @lionbaby: wieso muß abgemahnt werden?Eine Abmahnung ist dazu gedacht, Wiederholungen zu vermeiden

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Pass auf damit, ein Azubi darf nicht in der Produktion eingesetzt werden, darf nicht arbeiten !

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Ich finde, sowas sollte der Chef selbst formulieren und das nicht auf andere abwälzen. Und das würde ich dem Chef auch so sagen.

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ja wie seid ihr den drauf ?

ein Azubi ist da um zu lernen und keine billige Job-Kraft. Die Arbeit eines Azubi muß vom Verantwortlichen kontrolliert werden, dann kan auch kein großer schadenentstehen.

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Kommentar von Eddy21
03.12.2008, 05:54

Wenn ich das Sagen hätte käme der s.g. Ausbilder gar nicht dazu !

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Wenn er noch in der Probezeit ist, dann braucht es keine Abmahnung, sondern ein Gespräch. Dieses sollte der Chef selbst führen.

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  • konkrete Benennung des abzumahnenden Verhaltens (wann [Datum] was gemacht wurde bzw. nicht gemacht oder wie falsch gemacht wurde)

  • konkrete Benennung der Folgen bei Nichteinhaltung bzw. wenn keine Besserung erfolgt

P.S. Es kommt nicht drauf an, was drauf steht, sondern was drin steht.

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Kommentar von heinmueck
02.12.2008, 22:57

Dem schließe ich mich an.

Eine andere Frage ist, ob das Ding, was sich der Azubi geleistet hat schon eine Abmahnung rechtfertigt oder ob nicht eine Ermahnung sinnvoller wäre.

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Kommentar von Eddy21
03.12.2008, 07:37

Die Abmahnung erfolgte Form-und Fristgerecht ?

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Wieso bekommt der Azubi eine Abmahnung? Wer hat ihm diese Arbeiten aufgetragen? Und wieso nicht kontrolliert????

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In dem Schreiben muss hervorgehen das es sich hier um eine Abmahnung handelt. " Abmahnungen danach kann gekuendigt werden. Du schreibst eine Abmahnung als Überschrift, und dann must Du diese begruenden .

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Kommentar von Eddy21
02.12.2008, 22:51

Ausbildungsvertrag, ein Azubi darf nicht arbeiten ! Da gibt es nicht einmal eine ordentliche Kündigung !

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