Muss man bei einer esstörung immer in eine klinik oder geht auch eine therapie?

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3 Antworten

Eine ambulante Therapie ist möglich (je nach schwere der Essstörung).
Eine stationäre ist aber vermutlich besser.

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Das kommt immer auf den gesundheitlichen Zustand an. Wenn du in einer sehr schlechten körperlichen Verfassung bist, wäre eine stationäre Therapie momentan wahrscheinlich sinnvoller. Dort können Blutwerte etc besser kontrolliert werden und man hat 24/7 jemanden, mit dem man bei Problemen reden kann. Gerade auch wenn man sehr viel Schulstress oder Stress im Berufsleben hat, kann es helfen, aus dem ganzen Chaos rausgeholt zu werden. 

Man sollte sich aber im klaren sein, dass man nach einer stationären Therapie meist eine ambulante Nachsorge benötigt, die einem den Wiedereinstieg in den Alltag vereinfacht.

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Kommt auf den Schweregrad und die häusliche Situation an, hab ich gehört. Wenn man ständig umkippt oder sich die ganze Zeit übergibt, m.M.n dann ist es schon eine schwere Krise und die Person gehört in eine Klinik, meine ich. Also Einweisung. Man kann aber auch freiwillig in eine Klinik.

Wenn man dagegen schon ein starkes Untergewicht hat und es lebensgefährlich ist und man umkippt, dann kommt man auf jeden Fall in eine Klinik. Bei starkem Übergewicht, weiß ich es nicht.

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