Muss man bei einem "Aufsatz"(18 Seiten) das Binnen-I bei Bezeichnungen von Personengruppen benutzen?

8 Antworten

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Politisch korrekt kannst du einen Satz schreiben, wie z.B. dass unabängig von der konkret verwendeten Form stets beide Geschlechter gemeint sind.

In den mir bekannten Sprachen wird als unbestimmter Genus die maskuline Form verwendet. Das Binnen-I sieht bescheuert aus und zeigt meiner Ansicht nach ein geringes Selbstbewusstsein des Autors, der es nämlich jedem recht machen will und dabei übers Ziel hinausschießt.

Wie bescheuert und schwülstig auch die Umschreibung der weiblichen Form klingt, habe ich in meiner Antwort demonstriert.

Ganz ehrlich, Leute, die so reden, kann ich nicht ernst nehmen. Das ist albern.

Dir also ein DH.

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das musst du, glaube ich nur bei den Grünen verwenden. Ich finde das als Leser störend. Man sagt ja auch nicht "Hündinnen und Hunde-Pension" oder "Katzen und Kater-Pension". Das kann man sich ja denken, dass auch Frauen oder weibliche Individuen dabei sind. Es gibt in Europa keine nach Geschlecht getrennten Schulen mehr, daher ist es redundant.

So'n Schwachsinn. Alle Parteien durch findest du dieses schwülstige und einschleimende, wenn nicht sogar verlogene Gesülze.

Letztens wurde wieder besonders penetrant durch Politiker der FDP dieser Nonsens angewandt; die sorgten sich, wieder in die Landes- und Stadtparlamente zu gelangen.

Je schlechter es einer Partei geht, desto aufdringlicher ihr Geschleime.

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@Minxs

Das mag sein, Nachmacher gibt es immer. Angefangen haben damit irgendwelche Feministinnen in den 70er Jahren des 20. Jh. Aus "Lehring" wurde dann "Auszubildender" bzw. "Azubi". Heute hat man sich an das bundesrepublikanische Political Correctness-Deutsch gewöhnt.

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@cherskiy

Es war, glaube ich, in den 80er Jahren; ich erinnere mich, wie nach meiner Unizeit plötzlich solche "Schreibfehler" auftauchten.

Das hat aber nichts mit den Grünen zu tun, sondern, wie du richtig bemerkst, mit der Frauenbewegung. Ich habe mich noch nicht an den Quatsch gewöhnt, weil ich diese Formen als verlogenes Gebaren ablehne.

Richtig bewusst wurden mir diese langen innen-Endungen in der Kohl-Ära, insbesondere durch Reden der Schwarzen.

Es hieß auch mal: Sehr geehrte Herr und Frau xy woraus Sehr geehrte Damen und Herren, wurde. Das finde ich ok, zumal Herr und Dame und Mann und Frau sprachlich zusammen gehören - im richtigen Leben meistens auch.

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