Muss man als Anwalt ein wenig hinterlistig sein?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Nein, denn als Anwalt sollte man die Möglichkeiten des Gesetzesgebietes kennen, das man bearbeitet. Es hat nichts mit Hinterlist zu tun, wenn man sich darin dann besser auskennt. Gefühl und Rücksichtnahme sind für die Ausübung des Anwaltsberufs vielleicht eher hinderlich, sofern er oder sie sich davon belasten lässt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein Anwalt ist ein Verteidiger von Tätern und Opfern. Er darf, wie schon gesagt, keine "Gefühle" und Wertungen einbringen und muss z.B. einen mehrfachen Mörder verteidigen und die Strafe für ihn gering halten, Fehler der Anklage ausnutzen, auch, wenn er persönlich es für falsch hält, jm, der eine schwere Straftat begangen hat, zu verteidigen. Das hat mit Gehässigkeit nichts zu tun.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Man sollte eher möglichst wenig Gefuehle in einen Fall mit einbringen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich denke, man sollte so einige Tricks kennen u. vor allem gewieft sein!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich wüsste nicht warum...

Rechtswissenschaften sind doch eher eine sehr rationale Sache. Gefühle stören da nur.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?