muss kläger bei der gerichtsverhandlung erscheinen?

5 Antworten

nein - der / die klägerin muss nicht selbst vor gericht erscheinen, sondern kann sich für ihre interessen / klage von ihrem rechtsanwalt vertreten lassen, wenn sie den angeklagten nicht sehen will... und das ist oft auch sehr gut so... lg

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besser kann man es nicht sagen, hehe..

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Muss er/sie nicht, sondern kann seine/ihre Interessen durch seinen Anwalt vertreten lassen. Nur wenn er schriftlich vom Gericht aufgefordert wird, dann ist es seine Pflicht zu erscheinen.

Nicht unbedingt. Der Rechtsanwalt kann beim Gericht beantragen, das sein Mandant entschuldigt fehlen darf. Entweder das Gericht stimmt dem ohne Auflage zu oder du musst deine Aussage schriftlich machen. Oder im schlimmsten Fall lehnt das Gericht diesen Antrag auch schon mal ab. Dann ist persoenliches Erscheinen erforederlich. Alles haengt von der Schwere des Falls ab. Wie die Aussichten sind wird dir ausser deinem Rechtsanwalt niemand vorher sagen koennen.

Wahrheitspflicht im Zivilprozess?

Hallo!!

Nehmen wir mal an wir sind jetzt im Gerichtssaal:

Der Kläger ist ein Rechtsanwalt und macht falsche Angaben bei den es um einen Mietkauf geht.

Dabei macht er folgende Angaben während des Prozesses:

Der Rechtsanwalt also der Kläger weiss das er den Beklagten ein Kaufsangebot machte da der Beklagte bei ihm in den Mietshaus wohnt das der Beklagt das Haus zum Beispiel für 30.000 Euro kaufen könne.

Beim Gericht macht der Kläger also der Rechtsanwalt die aussage der Beklagte war bei mir in Miete er könne wenn er das Haus mit den Raten bezahlt hat, hat zwar der Beklagte die Möglichkeit das Haus zu erwerben aber über einen Verkaufspreis wurde nie gesprochen, obwohl der Beklagte und der Kläger vorher über ein Angebot vor der Gerichtsverhandlung gesprochen hatten.

Dies kann der Kläger nach der Verhandlung wie er den Vergleich bekommt schriftlich nachweisen das über einen Verkaufsangebot verhandelt mit festgelegten Preis verhandelt wurde.

Der Kläger sagte auch aus er habe die Möglichkeit nach zahlung der Raten die Möglichkeit das Haus zu erwerben dennoch nach dem wie der Vergleich entstanden war wollte der Kläger trotz vergleich das Haus weiterverkaufen obwohl ein Gutachten herrscht zu einen überteuerten Verkehrswert.

Jetzt die Fragen an euch:

Liegt hier eine Täuschung des Richters vor da der Beklagte wieder besseren Wissens gehandelt hatte???

Hatt hier der Beklagte da er Rechtsanwalt ist nach (BRAO) verstossen da er den Lügevorbot auferlegt war und ist!!!

Sieht man hier einen Prozessbetrug heraus da der Beklagte alle Beweise und dies schriftlich wiederlegen was der Kläger den Beklagten vor der Verhandlung angeboten und versprochen hatte ???

Jetzt seid ihr dran :)

Gruss

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