Muss im Arbeitsvertrag explizit erwähnt sein, dass bei Handygetippel während der Arbeitszeit die fristlose Kündigung droht?

5 Antworten

Nein, muss es nicht. Warum sollte das im Arbeitsvertrag stehen?

Dein Arbeitgeber bezahlt Dich für Deine Arbeit und nicht dafür, dass Du privat Dein Handy benutzt.

In vielen Betrieben gibt es dazu auch Verhaltensregeln/Anweisungen mit dem Hinweis, dass bei Missachtung derselben mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu rechnen ist.

Oft gibt es dann erst eine Abmahnung, ist ein AN "beratungsresistent", folgt im Wiederholungsfall die Kündigung.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Nein, das muss es nach meinem rechtsempfinden nicht stehen.

Du musst während deiner Arbeitszeit nichts anderes tun als Deine Arbeit verrichten.

Dafür wirst du von deinem Arbeitgeber bezahlt.

Auch wenn du nur einmal privat auf deinem Handy schaust kann dein Chef dir Ärger machen.

Ich denke aber auch das das kein Grund zur fristlosen Kündigung sein kann. Es muss da schon eine Abmahnung vorausgehen.

Aber wie gesagt ist das nach meinem rechtsverständnis

nein, muss es nicht.

wieviele punkte soll ein arbeitgeber denn in so einen arbeitsvertrag reinschrieben ,um sicher zu stellen,dass du deine arbeit vernünftig machst??

Darf ich nach dem Arbeitsvertrag her fristlos kündigen? Ich bin Auszubildender und wollte einen Betriebswechsel. Wäre die fristlose Kündigung rechtens? -> Bild?

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Hallo.

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Nun war ich gestern zur Vertragsunterzeichnung da. Als ich ankam, war der Chef, mit dem ich das Gespräch und auch den Vertragstermin hatte, im Stress, da er in einer halben Stunde einen wichtigen Termin hat.

Trotzdem wollte er mit mir alles besprechen und fertig machen. Er hatte schon alles vorbereitet und ich bräuchte nur noch unterzeichnen. Davor erklärte er mir noch grundlegende Sachen zu den EDV- Systemen und lag mir dann in den letzten 3 Minuten den Arbeitsvertrag vor.

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Unter gewissem Zeitdruck unterschrieb ich den Arbeitsvertrag, um meinen zukünftigen Chef auch nicht verärgern zu wollen. Er verabschiedete mich und brachte mich noch raus.

Ich war voller Freude und erleichtert, dass ich eine Stelle gefunden hatte, die mir zusagt und dass alles so schnell und reibungslos geklappt hatte.

Als ich dann aber zu Hause war, las ich mir den Arbeitsvertrag nochmal durch und alles, was er mir für die Vorbereitung noch mitgegeben hatte. Ich bin fast zusammengebrochen...

In dem Vertrag steht drin, dass der Mitarbeiter "vorwiegend bei Randstat-Kunden zur vorübergehenden Tätigkeit eingesetzt" wird. Der nächste Passus lautete: "Der Mitarbeiter kann in Wege einer Arbeitnehmerüberlassung bei Kunden von Randstat eingesetzt werden. Der Mitarbeiter wird dann in den Kundenbetrieb eingegliedert und dem Weisungsrecht des Kunden unterstellt." und "Die Arbeitsleistung ist an verschiedenen Einsatzorten in der Regel im Gebiet Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Der Mitarbeiter klärt sich damit einverstanden, in Einzelfällen auch im gesamten Bundesgebiet eingesetzt zu werden."

Auch habe ich zwischen den anderen Unterlagen noch eine sogenannte Bewerberkarte gefunden, die ich ausfüllen sollte mit Angaben wie Schuhgröße, Kleidungsgrösse etc.

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