Muss Ideo Labs GmbH am Firmensitz ein Firmenschild oder einen Briefkasten haben, damit Post zugestel

2 Antworten

Solche Firmen haben oft ein Postfach oder bekommen die Post anders zugestellt. Schick ein Einschreiben damit du einen Nachweis hast, das die nicht zugestellt werden kann. Evtl. hast ja nur du Zustellprobleme die Post nicht

dort den Kündigungsbrief abgeben. Eine Bestätigung erhielt ich nicht.

Sinn und Wertlos !!!!

Mir wurde gesagt ideo labs gibt es nicht mehr gestern den 27.5.2015 Aufzug nur mit Schlüssel benutzbar und wenn man anmietet im Haus fragt per Klingel sagen fast alle die Firma gibt es nicht mehr. War selbst Vorort mit Zeugen Fotos wurden gemacht

Fristlose Kündigung - alleinerziehende -Kündigungsschutzklage eingereicht. Welche Chancen habe ich beim Arbeitsgericht?

Vor 1 Woche habe ich eine  fristlose  Kündigung bekommen, weil ich 1,5 Std.früher wegen akutem Migränranfalls meinen Arbeitsplatz verlassen habe. Der Betrieb hatte an dem Tag um 13 Uhr geschlossen und meine Arbeitszeit geht bis 16 Uhr und ich bin um 14:30 gegangen. Die Leiterin war in dieser Woche im Urlaub, so dass ich ihr unverzüglich am Montag meldete, dass ich früher gegangen sei. Sie meldete dies an die Vorgesetzten. Ich arbeitete weiterhin normal und erhielt per Post einen Aufhebungsvertrag und einen Tag später eine fristlose Kündigung 'aus wichtigem Grund'. Ich muss dazu erwähnen, dass ich noch nie eine Abmahnung bekommen habe..dort bin ich 7 Jahre beschäftigt und ich bin alleineruiehend. Habe Kündigungsschutzklage eingereicht. Wie stehen meine Karten vor Gericht? Bitte um Rat oder Erfahrungen..Danke;)

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Ideo-Labs ist nur eine Abzocke?

Hallo! Ich habe ein Problem mit Ideo-Labs und kann mir jemand was über die erzählen? Zur Vorgeschichte: Ich besitze 3 E-Mails, meine Geschäftliche, private und eine "Öffentliche" wo ich mich auf vielen Foren und Seiten anmelde mit fast dem selbem Passwort (hab mir nie SOrgen gemacht bei der E-Mail und dem Passwort, das sind Daten die ich nur für unnötiges preisgebe) Jetzt ahbe cih das Problem, dass irgendein Witzbold sich bei so einer Seite "Daily-Date" angemeldet hat und meine E-Mail angegeben hat. Ich habe die Besätigungs-Email gesehen und nicht aktiviert. 1-2 Monate später bekam ich dann eine E-Mail: 1. Mahnung! Ich klickte drauf und sah, dass es ein Betrag von 160€ war, deswegen klickte ich drauf und hab mir dann das Passwort zurücksetzen lassen, damit ich mich anmelden kann und vbersuchen das zu kündigen. Ich habe da nichts gefunden, nur von wegen Brief-Nachricht etc. Ich bin 16 Jahre alt und kenne mich damit noch nicht aus. 1 Monat dannach kam dann noch einmal: 1. Mahnung ( war mir ein bisschen zu auffälig, ich meine die können nicht mal bis 2 Zählen..) Da stand jetzt aber drinne, dass sie meine IP gespeichert haben! Ich habe nichts mit dieser Seite zu tun und jetzt wollen die 160€ abbuchen.

Jetzt kommt es zur Frage: Der Idiot hat aber nicht meine echte Konto-Daten also wird mir nichts abgebucht, aber könnten die jetzt ein Haftbefehl auf meine IP losschicken? Ich habe mich da 1 angemeldet um zu sehen was das ist. Ich habe das dann wieder ignoriert, ich meine ich habe nichts gekauft und nichts bestätigt. (ES IST JA NUR SO, DASS IRGENDJEMAND MEINE E-MAIL angegeben hat und das kann jeder sein). Ich habe den eine E-Mail geschrieben wo ich den sage, dass ich mich gar nicht hätte anmelden könne, weil ich nicht 18 Jahre alt bin (steht in deren AGB) aber daraufhin schickten sie mir: LETZTE MAHNUNG - Amtsgericht. Wieso bekomme ich sowas nicht über Post?

Ideo-Labs versucht nur abzuziehen oder meinen die das wirklich Ernst??

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Kann eine Kündigung zu schwer sein?

Ich hatte im Februar 2017 in einem Fitnessstudio einen Vertrag in einem hochpreisigen Fitnessstudio in Hamburg für ein Jahr abgeschlossen (Kosten bei 20 Euro pro Woche) Da mir das Ganze jedoch zu teuer wurde, habe ich im August letzten Jahres wieder gekündigt. Ich bin zum Studio hingefahren, und wollte dort meine Kündigung abgeben. Diese wurde jedoch nicht angenommen. Kündigungen gingen nur per Post. Ich hab die Kündigung direkt in den Briefkasten des Studios geworfen. Jedoch wollte ich auf Nummer sichergehen, und habe deshalb zusätzlich per Aboalarm gekündigt . Ich habe dann versucht, eine Kündigungsbestätigung zu erhalten – leider ohne Erfolg. Ich hatte nie etwas gehört und irgendwann geriet meine Nachfrage dann bei mir auch in Vergessenheit. 4 Monate später im Januar dieses Jahrs (Kündigungsfrist längst abgelaufen) habe ich dann nochmals nachgefragt. Ich erhielt einen Brief von der Geschäftsleitung mit dem Hinweis, dass nie eine Kündigung eingegangen sei und ich doch einen Beweis liefern sollte. Ich wollte einen Termin mit dem Personal ausmachen, für eine persönliche Klärung. Am Telefon sagte man mir, dass es für so etwas keine Termine gibt und mir nur die Post bleibt. Trotz meiner Aufregung bin ich sachlich geblieben und habe dann noch folgenden Satz gesagt: „Ich habe immer sehr gerne in diesem Fitnessstudio trainiert, und finde es jetzt sehr schade, dass ich aufgrund der Schwierigkeiten mit der Kündigung keine gute Bewertung abgeben kann“. Darauf kam ein Brief, wo ich mit Gesetztexten auf mögliche Strafen aufgrund unwahrer Tatsachen, übler Nachrede hingewiesen wurde. Unter anderem steht in diesem Schreiben etwas von „Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren“. Ich habe die Sache einem Anwalt übergeben. Dieser schrieb das Studio auch nochmal an, schickte auch den Versandnachweis von Aboalarm mit. : Das Studio drohte dem beauftragten Anwalt mit einer Beschwerde bei der Anwaltskammer (warum genau weiß ich auch nicht). Den Versandnachweis will man nicht anerkennen. Das Risiko des Eingangs der Kündigung würde bei mir liegen. Ich habe Aboalarm nochmals kontaktiert, mir wurde der erfolgreiche Versand der Kündigung erneut bestätigt. 

Ich kenne mehrere Leute die auch so „freundlich“ von den Verantwortlichen des Studios behandelt wurden, wenn es um Kündigungen ging. Mein Kumpel hat dieselben Probleme wie ich. Er hat jedoch leider einen normalen Brief ohne Einschreiben verschickt. Trotz mehrmaliger Nachfrage erhielt er nie eine Bestätigung. Da er keine Zeugen hatte, war die Lage für ihn Aussichtslos. Er hat dann gleich eine Kündigung mit Abolarm für 2019 verschickt und ihm wurde der Kündigungstermin für 2019 bestätigt. Aus den Bewertungen im Internet ergibt sich, dass das der Anwalt des Studios mit Unterlassungsklagen wegen negativer Bewertungen droht. Auch war das Studio schon oft vor Gericht, eben wiegen dieser Kündigunssachen von anderen Leuten.

Kann man tatsächlich so argumentieren, dass ein Versandnachweis von Aboalarm nicht ausreicht? 

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Kündigung verschickt, Brief wurde nicht abgegeben?

Guten Tag,

ich habe den Kündigungsbrief in der Frist bei der deutschen Post abgeben. Habe den Brief mit "Einwurfsbestätigung" bezahlt. Nun habe ich den Brief 20 Tage später in meinem Briefkasten mit Aufkleber: "Nicht abgeholt" und Haken hinter.

Da der Vertrag nun nicht in der Frist gekündigt wurde, wer haftet dafür? Die deutsche Post? Wie sollte ich weitervorgehen? Wer hat Recht und wer nicht?

Ich will morgen mal zur Post und fragen, ob es bei denen brennt. Danach werde ich bei der Person nachfragen, ob sie mich trotzdem aus dem Vertrag aus Kulanz entlassen.

Vielen Dank im Voraus für die Hilfe

Mfg

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Nach außerordentlicher Kündigung beim Sonnenstudio Inkasso?

Guten Tag Zusammen,

im Jahre 2013 habe ich einen 2-jährigen Vertrag bei einem Sonnenstudio abgeschlossen. Im Februar 2015 wurde bei mir eine Hautkrankheit diagnostiziert, weswegen ich von meinem Arzt eine Bescheinigung erhielt, dass ich unter keinen Umständen in Zukunft UV-Strahlungen ausgesetzt werden darf. Nach telefonischer Absprache mit dem Sonnenstudio, dass das eine gerechtfertigte Sonderkündigung (fristlos) sei, schickte ich am 10.02.2015 per Post eine Sonderkündigung sowie das Attest vom Arzt. Dennoch wurden die Beiträge weiterhin abgebucht. Ich habe dann zwei Erinnerungsmails geschickt und um Bearbeitung meiner Kündigung gebeten. Zeitgleich lies ich die Lastschriften zurückgehen nach der 3. ungerechtfertigten Abbuchung. Ist ja schließlich nicht meine Schuld, wenn die Verwaltung meine Kündigung nicht bearbeitet. Jetzt kam vorgestern ein Schreiben vom Anwalt bzw. Inkassounternehmen. Hier ist nicht mal ein Wort von meiner Kündigung zu sehen. Ich befürchte, dass diese Kündigung per Post nicht ankam und meine nachfolgenden E-Mails ignoriert wurden. Ich habe nun zurückgeschrieben, dass ich am 10.02.15 per Post sowie im März und April erneut per Mail gekündigt bzw. erinnert habe. Was meint ihr zu dem Sachverhalt? Kommen die damit durch? Von meiner Seite aus gesehen, liegen die im Unrecht - aber Recht haben und Recht bekommen, sind ja leider zwei paar Schuhe...

Freue mich über Antworten!

Liebe Grüße

Lucie2706

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Muss für Post/Briefsendungen ein Briefkasten vorhanden sein?

oder kann man beispielsweise an einen briefkasten ein zettel ran kleben der den postboten auffordert den brief zb über die gartentür zu werfen? oder wird der brief dann als "nicht zustellbar" oder sowas in der art abgestempelt? ich weiß ziemlich komische frage, aber müsste mal beantwortet werden. Mlg

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