Muß ich zuviel gezahltes Unterhaltsgeld zurückzahlen?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wende Dich an die Rechtsberatung beim Familiengericht.

Was sagt denn Dein Ex dazu??? Letztendlich ist das Geld doch Eurem Kind zu Gute gekommen. Denke auch, dass er es nicht zurückfordern kann...alles Gute ...LG

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Also habe auch gedacht,daß er sich das Geld nicht abzieht.Hat er aber bereits gemacht.

LG Betty

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@Betty2008

...ich kenne die Rechtslage nicht so genau. Aber ich glaube zu 99% darf er das nicht tun. Erkundige Dich beim Familiengericht, oder lass Dir den Chef vom Jugendamt geben!!! Alles gute LG

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geh zum amwalt und lasse dich beraten, ich glaube nicht das es zurück zahlen musst aber man kann nie wissen, wenn kein RSV hast dann bekommst bei gerich einen beratungsschein für den anwalt meistens besorgen die ihn sich selber

Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X

Überprüfungsantrag nach § 44 SGB ARGE schuldet mir ca. 3000 € und sich weigert diese zu bezahlen. Ich habe in ca. 15 Monaten erst feststellen können warum die ARGE mir jeden Monat 200 € zu wenig gezahlt hatte. Nach gründlicher Überprüfung der HARZ IV Bezüge ist mir aufgefallen das die ARGE mir jeden Monat 200 € an einnahmen anrechnete die ich nicht hatte. Nachdem meine Tochter geheiratet hatte ich keine Unterhaltsgeld mehr bekam meldete ich das der ARGE. Erst ca. 15 Monate später stellte ich mit der ARGE fest das diese die 200 € als Einnahmen nie aus dem SYSTEM genommen hatten. Danach stellte sie das SYSTEM um und ich bekam die 200 € mehr aber musste beweisen das ich keine Geld mehr bekam. Das sah so aus das meine Tochter ein Schreiben auf dem sie bestätigte das sie seit ihrem Auszug aus der Wohnung kein Geld mehr bezahlte. Danach bekamen wir die 200 € aber ich bestehe auf die letzten 15 MONATE denn ich habe mich verschuldet und musste mir Geld leihen um den Betrag auszugleichen. Jetzt ist die Widerspruchsfrist um und man sagte mir das ich eine erneute Überprüfung beantragen kann und erst wenn der Wiederspruch zweimal abgelehnt wurde ich die Arge verklagen kann. Meine Fragen lauten: Wie muss dieses Schreiben aussehen bzw. was muss da rein? Stimmt das ich zwei Wiedersprüche abwarten muss bevor ich klagen kann? Vielen Dank im Voraus.

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Wie viel Unterhaltsgeld muss man bezahlen diesem Fall?

Hallo meine Lieben

Ich bin verheiratet und mit meinem Mann habe ich ein kind 2 Jahr alt. Mein Mann hat 12 jähriger Kind, wofür er Unterhalt Pflicht ist. Seit wir verhairatet sind mit bessere steuklasse verdient mein Mann ca 300 Euro mehr, womit er noch mehr unterhalt bezahlen muss. Ich habe Mini job . Anders geht nicht . Ich bin voll beschäftigt für unser Kind. Weill er voll Zeit arbeitet. Mein Mann findet untahaltsgeld zu viel das ist 370 Euro. Nettoeinkommen hat er ca 1800 Miete 600. Kredit 200 Euro. In der elternzeit hat er immer wieder gleicher bezahlt, nur 2 Monaten Elternzeit hat er gehabt. Also ist es in Ordnung ? Und noch wenn anders rum wäre . Er verdient 300 Euro und ich arbeite vollzeit wie viel würde er dann bezahlen?

P.s. bekommt mein Mann einen kostenlose Rechtsberatung?

DAnke

LG Nina

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Hausübertragung / Schenkung welches Datum zählt, das beim Notar, oder das beim Gericht?

Ich habe ein Haus auf meine Tochter übertragen/ Schenkung. Meine Frage ist welches Datum für die Übertragung nun zählt, ist es das Datum von dem Tag an dem wir beim Notar den Vertrag unterschrieben haben? Oder ist es der Tag an dem das Amtsgericht die Eintragung vornimmt? Weil der Notarvertrag ist jetzt schon fast 3 Monate her, meine Tochter bezahlt sogar schon die Grundsteuer an das Finanzamt für das Haus. Aber vom Gericht ist die Eintragung noch nicht vorgenommen, weil das Gericht für die Bearbeitung eine Zeit von bis zu 12 Wochen braucht. Was auch laut dem Notar seit eh und je schon immer so gewesen ist bei dem Amtsgericht. Es kommt mir auch nicht auf einen Monat an, nur mich würde schon interessieren welches Datum zählt, weil meiner Meinung nach müsste es ja von der Logik das sein, wo wir beim Notar unterschrieben haben. Und nicht wenn mal jemand beim Gericht sich bereit erklärt das zu bearbeiten...?

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Welche Altersempfehlung für den Film Chroniken der Unterwelt?

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Meine Tochter ist 12 Jahre und möchte gerne "Chroniken der Unterwelt" im Kino sehen. Ich weiß, dass der Film eine Altersfreigabe ab 12 Jahren hat, aber ist er wirklich auch für dieses Alter schon zu empfehlen? Ich habe mir den Trailer angeschaut und bin total erschrocken was für fürchterliche Figuren dort auftauchen! Meine Tochter meint, ALLE :-) aus ihrer Klasse hätten den Film aber bereits gesehen....

Wie sind eure Erfahrungen? Danke und Gruß

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Hallo, vielleicht hat jemand so etwas ähnliches schon erlebt oder weiß über das Thema bescheid.

Und zwar, hatte mein Opa seit meiner Geburt ein Sparbuch angelegt, auf das er auch jeden Monat den selben Betrag eingezahlt hat. An meinem 18. Geburtstag hatte ich dann Zugriff auf das Sparbuch und konnte mir mit dem angelegten Geld vollständig den Führerschein finanzieren.

Vor ein paar Jahren kam mein Opa in ein Altersheim, da er ein Pflegefall wurde. Gegen Ende konnten wir uns die Unterbringung im Altersheim nicht leisten, sodass die Stadt die Unterbringung finanziert hatte. Nach dem Tod meines Opas bekam ich ein Schreiben von der Stadt, dass ich den kompletten Betrag, den mein Opa mir damals ja geschenkt hatte (Schenkung), zurückzahlen soll, damit die Stadt so das Geld, welches sie für ihn ausgegeben hatten, wieder eintreiben konnte.

Zuerst wurden seine Töchter und Söhne, also meine Mutter und Onkels, aufgefordert, das Geld zurück zu zahlen. Sie konnten allerdings nachweisen, dass sie zahlungsunfähig waren und somit wurde die nächste Verwandte, die Enkelin, also ich, zum Zahlen aufgefordert.

Damals war ich noch Schülerin und konnte ebenfalls nachweisen, dass ich zahlungsunfähig war.

Heute befinde ich mich im Erziehungsurlaub, kümmere mich um meine kleine Tochter, wohne auch nicht mehr bei meinen Eltern, sondern führe mit meinem Freund, welcher Alleinverdiener ist, einen gemeinsamen Haushalt.

Das einzige Geld, über das ICH verfüge (Lohn vom Freund ausgenommen, da er mit meiner Schenkung ja nichts zu tun hat) sind das Elterngeld, welches nächstes Jahr komplett entfällt, und das Kindergeld.

Nun macht die Stadt weiterhin Druck, ich solle von dem Eltern/Kindergeld die Schenkung in Raten zurückzahlen.

Auf mein Schreiben hin, in welchem ich begründet habe, weshalb ich über kein Geld verfüge, wurde mir daraufhin geantwortet, dass dies (Hausfrau, nur Eltern/Kindergeld als einzige "Einkommensquelle") keine Begründung für einen Zahlungsaufschub sei, und ich nun, da ich keinen Betrag für eine Ratenzahlung angegeben habe, den vollen Betrag auf einen Schlag zurück zahlen müsse.

Meine Frage: Muss ich, wenn ich zahlungsunfähig bin, da ich kein Geld verdiene und nur das Eltern/Kindergeld bekomme, trotzdem damit auch noch einen Betrag, der mir damals geschenkt wurde, an die Stadt zurück zahlen? Der Sachbearbeiter ließ nicht mit sich diskutieren und bestand auf eine sofortige Ratenzahlung, oder aber auf eine sofortige komplette Rückzahlung des Betrags (auch Schwachsinn, wenn nicht mal eine Ratenzahlung möglich ist).

Mein Freund muss mit seinem kompletten Lohn unsere Miete, Nebenkosten, Lebensmittel etc. zahlen. Das Kinder/Elterngeld wird komplett für das Töchterchen ausgegeben. Wir benötigen also somit jeden Cent.

Vielen Dank für ernst gemeinte und sachdienliche Antworten! :)

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