Muss ich zum Berufsgenossenschaftsarzt? Pflicht?

6 Antworten

Da es scheinbar ein Unfall während Deiner beruflichen Tätigkeit würde ich Dir raten heute noch in die Ambulanz zu fahren, um alles für die BG zu dokumentieren. Die Chirurgen in den Krankenhäusern sind meistens auch Durchgangsärzte, zu dem muss man nämlich bei Berufsunfällen........

Du kannst zu Deinem Hausarzt gehen, bei einer Krankschreibung über 3 Tage oder einer Behandlungsdauer länger als 14 Tage musst Du aber zu einem D-Arzt. D-Ärzte sind meistens Chirurgen oder Orthopäden, vielleicht ist Dein Orthopäde auch D-Arzt?

Es war ein Arbeits -Unfall .Vielleicht wäre es besser zum Unfallarzt im Krankenhaus

BG hat Fall geschlossen, trotz andauernden Schmerzen?

Hallo,

ich hatte vor 5 Monaten einen Wegeunfall. Bin auf Glatteis ausgerutscht und auf den Rücken geknallt. Ergebnis eine Art Schleudertrauma (HWS-Distorsion). Seitdem war ich in Behandlung und krankgeschrieben. Ich habe anhaltende Schmerzen, nun sollte eine Heilverfahrenskontrolle gemacht werden, doch durch Zufall habe ich erfahren, dass die BG meinen Fall nun schon zuvor abgeschlossen hat. Da keine neuen Verletzungen feststellbar waren und die Prellungen schon ausgeheilt sein sollten. Kann die BG das einfach machen, ohne Abschlussuntersuchung? Kann ich Einspruch einlegen? (Ich selbst habe nicht mal ein Schreiben darüber bekommen!)

MfG

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Ist das ein Arbeitsunfall oder nicht?

Ich hatte letzte Woche eine Fortbildung, da sitzt man eigentlich nur rum und bekommt etwas erzählt. Also ich musste nicht körperlich arbeiten, für die Forbildung musste ich allerdings eine längere Strecke zurück legen, ca. 300 km. Während der Fahrt musste ich dringend auf Toilette und weit und breit kein Autobahnklo, ich konnte es nicht länger einhalten, bin die nächste autobahnausfahrt raus und habe in einem Feld gehalten, es wuchsen büsche und hohes gras, als ich dann pinkeln wollte stürzte ich auf dem unebenen Acker und hatte heftige schmerzen im Knöchel, im Knie und im Becken. Da absolut nichts geschwollen ist bin ich nicht zum Arzt und wollte erstmal paar Tage abwarten, die schmerzen sind deutlich weniger geworden aber jetzt, 1 Woche später, schmerzt mir mein Knie und mein Becken nach längerem stehen.

Ich hatte überlegt zum Arzt zu gehen, kann ich das als Arbeitsunfall angeben (ist ja auf dem Weg zur Arbeit passiert) oder geht das nicht weil ich den direkten arbeitsweg verlassen habe um mal kurz zu pinkeln?

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Krankschreibung nach Verstauchung

Meine Tochter ist Kochazubi. Letzte Woche ist sie gestürzt (kein Arbeitsunfall)? Der Unfallarzt konnte aufgrund des Röntgenbefundes einen Bruch usw ausschließen. Trotz der Bemerkung meiner Tochter, dass sie den ganzen Tag stehen und laufen muss und kaum auftreten kann, schrieb er sie nur zwei Tage krank und legte einen Salbenvernand an. Freitags hatte meine Tochter den ersten Arbeitstag und Spätdienst. Nach vier Stunden waren die Schmerzen so groß, dass ihr Vorgesetzter sie heimschickte. Darauf hin mussten wir zum Notdienst, da der Unfallarzt schon zu hatte, und sie eine Krankmeldung fürs Wochenende brauchte, da sie eigentlich arbeiten sollte. Krankmeldung bis Sonntag. Am Montag immer noch keine Besserung, also wieder zu diesem Unfallarzt. Jetzt wurde endlich der Fuß getaped . wieder nur eine Krankschreibung für drei Tage.vBis heute keine Besserung. also müsste meine Tochter morgen früh wieder zum Arzt. nun meine Frage(n) Ist es üblich,dass bei einer Verstauchung immer nur etappenweise für kurze Zeit krankgeschrieben wird, obwohl man den Fuß im Beruf sehr belasten muss? Oder sollte meine Tochter besser einen anderen Arzt (z.B. Orthopäde)aufsuchen?

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Arbeitsunfall - Betriebsgenossenschaft?

Hallo! Ich habe beim Umzug unseres Betriebes eine Umzugskiste angehoben, daraufhin einen Hexenschuss erlitten und bin ohnmächtig geworden (dann kam Notarzt etc). Der Orthopäde meint nun, dies wäre kein Arbeitsunfall. Ist das korrekt? Welche Auswirkungen hat es für mich, ob es als Arbeitsunfall eingestuft wird oder nicht? Vielen Dank für eure Unterstützung!

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Ist das Verhalten der BG richtig?

Was mein Hauptanliegen angeht, hatte ich das ja bisher ganz deutlich formuliert. - kurz, ich habe am 14.03.2014 einen Arbeitsunfall gehabt und die BG hat, am letztmöglichen Datum, einen Auftrag zur Gutachtenerstellung an einen Facharzt gegeben. Dadurch bedingt habe ich bis heute nur Nachteile - was noch schlimmer ist, nach der Untersuchung, die am ** 11.09.2015** stattfand, hat sich bis heute keiner bewegt. "Mein" Orthopäde schreibt mich weiterhin krank - nach seiner Auffassung ist das begründet. Der Unfall ist nicht "von der Hand zu weisen"-aber, ich kann keinen dazu bekommen, dass jetzt endlich einmal eine Entscheidung getroffen wird. Die BG - da kann ich schreiben, was ich will, es kommt noch nicht einmal eine Antwort. Der Facharzt, der das Gutachten erstellen soll, antwortet mir noch nicht einmal auf meine Frage, wie weit das Gutachten schon fortgeschritten ist. Ich ärgere mich schwarz, wenn ich zum Orthopäden gehe und meine erneute Krankmeldung liegt schon griffbereit. Könnte ich gesundheitlich so wie ich wollte, dann hätte ich schon lange meine Arbeit wieder aufgenommen. So lassen einen "Entscheidungsträger" hängen. Bin ich echt schon gezwungen, jetzt schon den Rechtsweg zu suchen? Vielleicht hat ja irgendeiner mit einem solchen Vorgang schon Erfahrung!!!!

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