Muss ich trotz Langzeit-Krankschreibung den K Schein trotzdem zur KK schicken?

5 Antworten

Eine Krankschreibung besteht aus zwei Teilen, einer für den Arbeitgeber, einer für die Krankenkasse. Also gib beide den jeweils zuständigen Stellen ab. Das Jobcenter (oder das Amt, von wo Du Dein Geld bekommst) ist Dein Arbeitsgeber und den anderen Zettel der KK. 

Danke für Deine Antwort. Ich werde mich wohl mal mit meiner KK in Verbindung setzen. Hoffentlich gibt's da keinen Ärger weil ich es seit ein paar Monaten nicht getan hab...

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Da du für verschiedene Leistungen auch von der KK einen Nachweis deiner AU-Zeiten brauchst (zb bei Reha) und die SO nicht ins System kommen, solltest du das ganz schnell klären.

Ich würde den Krankenschein auch zur Krankenkasse schicken, sicher ist sicher.

Ja, das blöde ist das ich das seit ca einem Jahr - in Bezug auf der Aussage der Sachbearbeiterin - nicht getan hab. Die Krankenhausrechnung bekommt je sowieso die KK. Hab nur Angst das da jetzt ein "Gewitter" über mich herein bricht ^^

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Arbeitsunfähig und Anspruch auf die Tafel?

Hallo, ich bin aufgrund einer psychischen Erkrankung seit einem Jahr bis auf weiteres (also noch sehr lange) arbeitsunfähig gemeldet durch das Jobcenter (bzw deren Amtsarzt).An diesem Zustand wird sich auch so schnell nichts ändern.

Nun habe ich mich gefragt, ob ich - obwohl ich kein ALG2 oder sonstige Leistungen vom Amt beziehe - ein Anrecht darauf habe, mir Essen bei der Tafel zu holen? Ich komme zwar bisher noch über die Runden, aber es wäre eine sehr große finanzielle Entlastung für mich, da das meiste Geld nunmal für Lebensmittel rausgeht. Ich habe keinerlei Anspruch auf Geld vom Staat, also bitte diese Möglichkeit nicht in Betracht ziehen.

Wie sieht da die "Rechtslage" aus? Kann ich da mit meiner Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hingehen oder zählt das nicht als bedürftig? Muss ich vielleicht etwas anderes beim Amt beantragen bzw ausfüllen um dort hingehen zu "dürfen"? Also wenn man das so sagen kann: Ich empfinde mich in dieser Hinsicht schon als bedürftig, da ich nicht vermittelbar bin und sich somit an meiner finanziellen Situation zeitnahm nichts verbessern wird. Danke für die erstgemeinten Antworten.

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Hinhaltetaktik bei der Barmer GEK

Vom 06.03.08 bis 04.10.09 KG wegen Bandscheibenvorfalles bezogen. Wegen Rückenproblemen nochmals krank(16.08. - 03.09.10).

In einem Schreiben vom 25.08.09 wurde mir das Ende des KG zum 15.11.09 mitgeteilt.

Bin seit  22.02.11 krank geschrieben. Die Lohnfortzahlung endete am 04.04.11. Über die Aussteuerung wurde ich am 13.04.11 informiert.

Diesem Schreiben fehlte der Zusatz dass ich mich beim AA melden solle. Der Aussteuerungstermin wurde mit dem 22.02.11 benannt. Ich bat um Überprüfung.

Am 21.04.11 nachmittags erhielt ich das nächste Schreiben. Keine Anspruch auf KG und beim Arbeitsamt melden solle. Es war vor Ostern. Dazu kam noch das ich Ostermontag(25.04.11) Probleme mit dem Magen bekam und bis Dienstagabend Durchfall hatte.

Am 27.04.11 zum AA. Erfuhr das ich schon am 05.04.11 hätte melden müssen ! Habe meine Anträge und einen neuen Termin (10.05.11) erhalten.

Am 28.04.11 zur KK in Nürnberg. Bat um Klärung. Sachbearbeiter meinte das ein Fehler eingetreten sei und er den Fall schnellstmöglich prüfen und klären würde. Gab Ihm noch die Bescheinigung des AA mit der Bitte um rasche Bearbeitung. Er wolle diese direkt zum AA schicken meinte er.

Am 10.05.11 wieder zum AA. Es fehlte die Bescheinigung der KK. Anruf bei der KK, Aussage der KK: Krankengeld bis 13.05.11. Keine Bearbeitung da noch KG beziehe!

Etwas später Anruf der KK: kein KG.

Hab Widerspruch eingelegt.

Was meint Ihr dazu

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Aussteuerung durch Krankenkasse, habe ich Anspruch auf ALG I?

Hallo ihr Lieben,

folgende Situation: aufgrund wiederholter längerer Arbeitsunfähigkeit (Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule) werde ich in den nächsten Tagen ausgesteuert bei der Krankenkasse. Beim Arbeitsamt habe ich mich bereits gemeldet. Ein Rentenantrag wurde nicht gestellt bisher. Von der Nahtlosigkeitsregelung (§ 145) habe ich bereits gelesen, weiß aber nicht, ob die bei mir überhaupt zutrifft.

Der Med. Dienst vom Arbeitsamt hat bereits ein Gutachten angefertigt. Eine Rückkehr an meinen Arbeitsplatz (bin ungekündigt bisher) schließen die auch aus (schwere körperliche Arbeit). Die Sachbearbeiterin meinte nun, ich müsste mich jetzt gesund melden, damit ich ALG I bekomme. Aber dann müsste ich doch wieder arbeiten gehen (was aktuell absolut nicht geht) oder nicht? Was soll ich jetzt machen?

  • Kündigen, damit ich arbeitslos bin?
  • auf die Krankschreibung bestehen (lt. Sachbearbeiterin wird mir das ALG dann nicht gezahlt)?
  • einen Rentenantrag stellen, damit doch die Nahtlosigkeitsregelung vielleicht auch nachrangig greift und ich trotz Arbeitsunfähigkeit ALG bekomme?
  • kann man das Arbeitsverhältnis für ruhend erklären, um erstmal ALG zu bekommen ohne Kündigen zu müssen? Falls ja, was muss ich dafür tun? Schriftlich beim Arbeitgeber einreichen oder was?

Bin für eure Hilfe echt dankbar!!!

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