muss ich mit jetztigen frau meines vaters die beerdigungskosten übernehem

2 Antworten

Die Ehefrau ist dafür zuständig, Du bist aber auch Erbe. Wenn Du das einzige leibliche Kind Deines Vaters bist, und kein anderslautendes Testament da ist, erbst Du die Hälfte allen Vermögens und die andere Hälfte die Ehefrau. Die Beerdigung kann vom Erbe bezahlt werden. Mach Dich über die Vermögensverhältnisse und das Erbe kundig.

Grundsätzlich ist zuerst einmal die Ehefrau bestattungspflichtig. Nur wenn sie wirklich (und nachweisbar) nicht in der Lage ist, die Bestattungskosten zu tragen, rücken die leiblichen Kinder nach. Solltet der Vater die Kinder der jetzigen Ehefrau adoptiert haben, sind sie dann auch in der Pflicht.

Beerdigungskosten Antrag abgelehnt

Hallo, ich habe mal eine Frage.Meine Tochter ist verstorben sie war Schwerbehindert und ich habe sie rund um die Uhr gepflegt.Ich habe dadurch ja nicht arbeiten können jetzt habe ich ein riesen problem.Mein jetziger Mann ist nicht der leibliche Vater er hat das Kind auch nicht Adoptiert.Wir habe Gütertrennung und ich habe beim Amt einen Antrag für die Beerdigungskosten gestellt.Der Antrag wurde abgelehnt weil mein Mann zwei Kapitals Lebensversicherungen hat.Der leibliche Vater hat selber noch 5 Kinder in die Welt gesetzt und zahlt nicht einen Cent für die Beerdigung zu,er hat das Erbe ausgeschlagen.Aber die vom Gericht sagte mir das die Beerdigung eine reine Unterhaltssache ist.Muss mein jetziger Mann für die Beerdigung aufkommen.Ich bin völlig fertig ich weiß nicht wie ich das bezahlen soll .

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Verheiratet, uneheliches Kind, hat der leibliche Vater Rechte?

Hallo, ich habe eine 5 Monate alte Tochter. Mit dem leiblichen Vater habe ich keinen Kontakt mehr, da er absolut gegen das Kind war, sogar wollte, dass ich abtreibe. Er hat sich weder in der Schwangerschaft, noch bei der Geburt, bis heute nicht bei mir gemeldet. Seit dem 3. Schwangerschaftsmonat bin ich mit meinem jetztigen Lebensgefährten zusammen, der die kleine wie seine eigene Tochter aktzeptiert und sich rührend um sie kümmert. Er war bei der Geburt dabei und tut alles, was ein Vater tun würde. Wir haben auch vor bald zu heiraten damit er auch der gesetzliche Vater ist, da der leibliche Vater auch nicht als Vater eingetragen ist. Jetzt hat er sich gestern bei einer Freundin ( ! ) gemeldet und ihr gesagt er würde gerne das Kind sehen. Frage: Wenn wir verheiratet sind, und mein Lebensgefährte das halbe Sorgerecht hätte, könnte der leibliche, nicht eingetragene Vater seine Rechte einklagen? Und müsste mein Lebensgefährte das Kind erst adoptieren?

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