muss ich mir von den Nachbarn alles gefallen lassen?

6 Antworten

Wenn deine Nachbarin ihren Wauwau geschützt haben will, soll sie doch ihren Zaun erhöhen. Da gewöhnt sie sich an die Preise. Wer was haben will, muß sich kümmern. Deinen Hund hat sie offenbar schon einige Jahre ebenso akzeptiert wie ihr den ihrigen.

Wenn ihr aus Sorge um Euren Hund den Zaun zu dem anderen Nachbarn erhöht, so ist das so vielleicht auch vorschnell gewesen. Der Dobermann der anderen Nachbarin ist neu. Was sehen die örtlichen Bebauungspläne vor? Ein Zaun ist zwar kein Haus, doch hier können durchaus auch örtliche Gebote und Regelungen bestehen.

Wieso sollst Du den Zaun erhöhen, weil sie plöätzlich Angst vor Deinem braven Hund hat.Ihr Hund scheint ja wohl eher der aggressive zu sein. Vielleicht solltest Du ihr, falls Du das Ganze um Streit zu vermeiden auf eigene Kosten trotzdem machen willst, schriftlich anbieten. Wenn sie dann den Zugang zum Grundstück immer noch verweigert: entspann Dich, dann hat sie vor Gericht mit ihrer Forderung wohl kaum noch Chancen, denn Du hast Deinen guten Willen ja gezeigt. Was Du mündlich mit ihr besprichst, hat es wahrscheinlich später nie als Gespräch gegeben. Ich würde aber an Deiner Stelle gar nichts machen.

Wenn sie den höheren Zaun will, kabnn sie den ja montieren lassen, auf eigene Kosten natürlich.

An Deiner Stelle würde ich mir keine Sorgen machen, Du kannst Allem gelassen entgegensehen.

Grundstück Scheidung

Meine Exfrau hat in der Ehe von meinem Geld ein Grundstück gekauft und nur sich ins Grundbuch eintragen lassen, ich habe es mit meinen Mitteln eingezäunt und bepflanzt. Jetzt ist die Scheidung und ich möchte wissen ,wie verhält es sich mit dem Grundstück und wem gehören der Zaun , zwei Holzschuppen und die Pflanzen. Grüsse

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Kann ein mittelgroßer Hund durch die Fensterscheibe brechen?

Hallo Leute. Bei mir wohnt ein Killerhund in der Nachbarschaft. Ich muss leider jeden Tag an ihm vorbei , wenn ich Mal weg muss oder mit mein kleinen Hund spazieren gehe. Er sitzt immer vor einer Terrassentür bellt immer aggressiv und versucht ständig durch die Fensterscheibe von der Terrassentür zu kommen. Ich habe ein wenig Angst das er irgendwann durchbrechen könnte, denn er hat mich schon zweimal angegriffen , er wollte mein Hund töten , da müsste ich meinen Hund hochheben. Und ich habe mich immer mit meinen Rücken zum Killerhund gestellt , der mich natürlich auf mich darauf gesprungen ist. Zum Glück war ich stark gebaut gewesen, habe dennoch blaue Flecken bekommen. Die Besitzer hatten es nicht interessiert sind mit einer Gemütlichkeit zu mir gekommen um den Killer Hund zu fangen.

Und dass 2 Mal ist er von der Leine gerissen und ist auf meinen Hund gestürzt, als ich mit meiner Mama auf den Nachhauseweg war. Konnte meinen Hund nur über ein Zaun werfen damit er sicher war. Denn der Besitzer ist wieder mit so einer Gemütlichkeit gekommen um den Hund zu fangen.

Was denkt ihr kann der Killerhund durch die Fensterscheibe brechen?

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Nachbarn haben bissigen Hund. Ihr Garten ist nicht eingezäunt. Wer zahlt den Zaun?

Unser Sohn wurde vom Nachbarshund(größe Schäferhund) auf unserem Grundstück(garten) gebissen. Die Nachbarn sind der Meinung wir müssen einen Zaun setzen ,dass ihr Hund nicht auf unser Grundstück kann. Geht es noch? Unser Kind war in unserem Garten. Er hat den Hund weder geärgert noch hatte er je Kontakt mit ihm. Mein Mann war mit einem Bekannten im Garten und der Kleine wollte zu ihm. Die Nachbarn grillten im Garten und der Hund lief frei. Was mein Mann leider nicht mitbekommen hat. Als mein Sohn auf unsere Wiese ging, sprang der Hund in den Garten und biss zu.Unser Nachbar schrie. hättet ihr den Zaun gesetzt ,hätte der Hund nicht gebissen. Keine Entschuldigung, nichts....Polizei-Anzeige

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Braucht ein Hundebesitzer einen Gartenzaun?

Wir wollen uns einen größeren Hund kaufen, haben momentan keinen Gartenzaun. Weiß jemand, ob man verpflichtet ist, einen Zaun ums Grundstück zu haben? Land: Baden-Württemberg.

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Angst vor großen Hunden - Was kann man tun?

Hallo,

ich habe eine Frage, wie man am besten mit der Angst vor großen Hunden umgehen könnte. Ich gehe immer eine bestimmte Strecke spazieren und seit neusten ist in diesem Grundstück immer ein großer muskulöser Hund - Rottweiler oder ähnlich. Manchmal ist er auf dem Grundstück und manchmal nicht. Zumindest ist nie ein Besitzer in Sicht. Auf dem Grundstück ist ein Wohnhaus und eine Wiese in Form eines Hanges, direkt auf der anderen Seite der Straße gelegen. Drumherum ist natürlich ein Zaun, aber nur ca. 1m hoch. Ich habe wirklich Angst, dass der Hund aus einer Laune heraus über den Zaun springen könnte - wie gesagt Hanggrundstück und noch einfacher zu überspringen. Kürzlich habe ich meine Strecke sogar abgebrochen, weil ich den Hund von weiten hörte. Es gibt schon verschiedene andere Strecken, die ich aufgrund von Hunden nicht mehr entlang gehen möchte. Das laute Gebelle erschreckt mich jedes mal. Mit welcher Strategie könnte man angstfrei, trotzdem den Fußweg entlang laufen? Wie gesagt mir machen Hunde schon in eingefriedeten Grundstücken Angst.

Vielleicht könnte sogar ein Besitzer eines großen Hundes antworten.

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Nachbarstreit - wer hat Recht?

Hallo ihr Lieben,

ich erzähle mal von vorn, wird etwas länger: Unser Nachbar hat ein großes Grundstück, welches nicht eingezäunt und komplett frei ist. Er hat aber daneben eine Art kleinen Vorgarten, der eingezäunt ist (quasi ist der Garten in der Mitte geteilt, halb eingezäunt, halb nicht eingezäunt). Wir trennen das freie Grundstück nur mit unserem Zaun von uns.

Jetzt hat sich der Nachbar vor einem Jahr oder so einen Hund angeschafft, leider ohne uns etwas zu sagen, sodass wir unsere Hunde nicht miteinander sozialisieren konnten. Ihr Hund steht nun fast immer, wenn wir im Garten spielen oder die Hunde ihr Geschäft verrichten, am eingezäunten Bereich und kläfft unsere Hunde an. Meine Hunde sind nicht hundefreundlich, das gebe ich zu, ich habe sie allerdings schon soweit konditioniert, dass sie ihn am Zaun ignorieren.

Kommt der Hund aber mal ins freie Grundstück, rennt er sofort wie irre zu unserem Zaun, beißt rein, bellt und greift an. Dann machen meine natürlich mit und es ist schwer, sie wieder zu trennen (dabei zog sich mein Mann bereits eine Verletzungen an der Hand zu, woraufhin er eine Woche Krankenschein machen musste). Ich bat die Frau dann darum, selbst einen Zaun zu ziehen. Sie zogen aber nur einpaar dünne Zaunreste an unserem eigenen Zaun hoch, mehr wie Draht aneinanderbefestigt, also in keinem Sinne ein echter Zaun. Wir haben extra für 60 Euro einen Sichtschutz an der ganzen Linie befestigt, der mittlerweile durch die Beißereien aber auch schon kaputt ist. Seitdem sperren sie ihren Hund immer in den Vorgarten.

Jetzt kam es leider wieder dazu, dass die Hunde sich beißen wollten, woraufhin ich nun vom Mann der Frau angebrüllt (!) wurde, dass ich gefälligst meinen Zaun "stabil" zu machen hätte, weil meine Hunde ja gefährlich wären. Dabei greift sein Hund zuerst an (und meine hassen ihn mittlerweile natürlich auch). Unserer ist ein normaler Maschendrahtzaun.

Sie hingegen haben dort, wo die Hunde aneinander geraten, immer noch keinen Zaun. Als ich ihm das sagte, kam er plötzlich damit, dass die Leute und die Kinder Angst vor meinen Hunden hätten. Sie bellen lediglich, wenn jemand direkt vorbei geht und mein Angstbeißer bellt auch mal die Nachbarn an, wo ich allerdings sofort eingreife, denn mein Mann oder ich sind immer dabei, wenn sie im Garten sind. Mit deren Kindern hatten sie noch nie zutun, die hab ich nichtmal selbst gesehen. Ich halte das aber nur für eine Ausrede, weil ihm zu der Zaun-Sache nichts mehr eingefallen war. Seine Frau kam später dazu und erschien mir, als sei ihr das ziemlich peinlich. Meine Hunde sind übrigens beide haftpflichtversichert.

Kennt sich da jemand aus? Wie sieht es rechtlich aus und was soll ich jetzt machen? Danke schonmal für eure Antworten!

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