Muss ich mir sorgen machen (Gesundheitlich)?

12 Antworten

Um dir Sorgen zu machen, dazu ist es noch zu früh.Du bist ja erst 17, und mit Sicherheit kerngesund.

Wenn aber  solche Erkrankungen in der Familie sind, ist es aber umso wichtiger, die angebotenen Krebsvorsorgeuntersuchen zu nutzen, denn es ist tatsächlich so, dass bestimmte Krebsarten familiär bedingt sein können. Ebenso die Erkrankung deiner Mutter. Lass dir mal den Namen nennen, und teile das deinem Hausarzt mit, damit man in den 2jährigen Gesundheitschecks darauf Augenmerk nimmt, und dich immer wieder darauf testet.

Wenn man Krankheiten im Ansatz bekämpft, müssen sie gar nicht erst so schlimm enden. Das ist ja das Problem, dass man Krebs nicht sieht, und er nicht weh tut. Wenn man nicht gezielt danach sucht, findet man nichts. 

Wenn du mal in einem höheren Alter bist, über 50, dann solltest du dich regelmäßig auf die Krebsarten untersuchen lassen, an denen deine Großeltern gestorben sind, und die dein Vater hat. Dazu muss man ein MRT oder CTG machen. Bei erblicher Vorbelastung zahlt das die Krankenkasse. Meine Mama hatte einen Gehirntumor, und ich habe auch schon zweimal ein Schädel-CT bekommen, weil mir immer schwindelig war (was auf so einen Tumor hinweisen könnte). War zum Glück nichts. 

Und ich habe auch eine Krankheit von meiner Mutter geerbt, die erst entdeckt wurde, als sie schon gestorben war. Ich habe eine Genmutation, die dazu führt, vermehrt Thrombose zu bekommen. Bei mir wurde das entdeckt, als ich mit einer Lungenembolie auf der Intensivstation lag. Daraufhin lies sich meine ganze Verwandtschaft untersuchen, und die meisten leiden auch unter dieser Erbkrankheit. Jetzt weiß jeder davon, wir nehmen alle Blutverdünner, und damit sollte nichts gefährliches mehr passieren. 

Heutzutage gibt es ja gute Medikamente, falls man wirklich an so einer schlimmen Krankheit leidet. Das ist nicht immer gleich das Todesurteil, wenn man es rechtzeitig entdeckt. 

Mach dich jetzt also nicht verrückt, behalte es einfach nur im Hinterkopf.

Genetische Prädestinierung spielt auf jeden Fall eine Rolle beim Krebsrisiko. Allerdings fallen Lebensgewohnheiten noch mehr ins Gewicht. Das beste ist, sich gesund zu ernähren, nicht zu Rauchen und nur mäßig Alkohol zu trinken. Ansonsten würde ich einfach wenn du in das entsprechende Alter kommst jede Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen. Damit bist du auf der sichereren Seite.  

Rauchen tut keiner aus meiner Familie. Mein Vater trinkt aber ab und zu mal.. Wobei ich dies sehr selten bis gar nicht tue..

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@THWFanGER

Mach dir keine Sorgen, wenn du gesund lebst und Vorsorgeuntersuchungen wahrnimmst solltest alles gut gehen. Versprechen kann man natürlich nichts, aber man kann schon viel dazu beitragen.

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Sorgen würde ich mir nicht machen, aber realistisch rangehen.

Das bedeutet: Alles tun, was du kannst, um alltägliche Krebsrisiken zu vermeiden (nicht rauchen, beim Alkohol Maß halten, normales Körpergewicht halten, dich gegen Hepatitis B impfen lassen, deine Haut mit mindestens LSF 30 vor UV-Strahlung schützen) und alle angebotenen Vorsorge-Untersuchungen in Anspruch nehmen.

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