Muss ich mich beim Auszug aus einer Wohnung beim Energieanbieter abmelden?

6 Antworten

Man meldet dem Energielieferanten den Auszugstermin. Dann wird der Stand abgelesen, und man bekommt auch eine Endabrechnung.

Am neuen Wohnort oder für die neue Wohnung meldet man sich entweder um bei demselben Lieferanten, oder man meldet sich bei einem anderen an.

Immer wichtig: Die Zählerstände ablesen (lassen) und angeben.

Lasse alles über den Lieferanten nachprüfen, denn man kann den Eindruck haben, dass Dein Nachmieter für den Verbrauch infrage kommt!

Nicht alles einfach auf Dich zukommen lassen, sonst hast Du eventuell den Schwarzen Peter!

Ich hab mal bei nem Energieversorger gearbeitet und kann aus Erfahrung sagen: bloss nicht auf Vermieter oder Nachmieter verlassen wegen der Ab- oder Ummeldung des Zählers.

So oder so.. wenn Du die Zahlenstände zum Auszugsdatum hast.. dann m,usst Du für danach erfolgten Verbrauch nicht zahlen.

Es gibt auch keine Strafgebühr bei Versäumen der Abmeldung oder so.

Blöd gesagt: Du zahlst so dem Nachmieter den Verbrauch. Oder derm vermieter,w enn der vielleicht keinen NM hatte, aber renoviert hat oder so.

Ggf. schätzen sie auch einfach anhand von Vorjahresverbrauch,w enn sich niemand neu anmeldete oder sie von Deinem Auszug nichts wissen.


Also meld Dich beim Versorger,d as wird sich klären lassen.

nein, die Stromabrechnung läuft überlicherweise über den Mieter,

du zahlst ja die Abschläge auch direkt an die Stromfirma und nicht per Betriebskosten an den Vermieter, oder

und kannst dir ja auch die Stromlieferfirma aussuchen

ich würde an deiner Stelle Widerspruch einlegen, das du zum 30.01.2016 ausgezogen bist und eine Kopie des Ableseprotokolls mitsenden und dich nachträglich zum 30.01.16 abmelden

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