Muss ich meiner Berufsberaterin die Gründe nennen?

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5 Antworten

Hallo,

ich würde die Gründe nennen.

Ggf. fallen der Berufsberaterin andere Berufe ein, die dieses "Problem" nicht haben. Ggf. kann man dann auch besser zwischen Problemen in dem Beruf und Problemen in dem jeweiligen Unternehmen besser unterscheiden.

Eingliederungsvereinbarung? Beziehen die Eltern Arbeitslosengeld II vom Jobcenter?

Gruß

RHW

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Deine Berufsberaterin möchte gemeinsam mit dir so schnell wie möglich deine beruflichen Neigungen und Interessen herausfinden. Es ist also in beiderseitigem Interesse, dass du ihr auch die Gründe dafür nennst, wenn du dich gegen einen Beruf entschieden hast. Ansonsten könnte die Konsequenz irgendwann BvB, BvJ, BaE oder andere Jugendmaßnahmen sein.


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Ich würde kurz und knapp was nennen. Erspart Dir evtl. Nachfragen, wo sie Null Bock unterstellen 

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Du bist nicht verpflichtet dazu. Ich nehme mal stark an, dass du freiwillig bei der Berufsberatung warst.

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Sie wird schon nachfragen wenn es sie intressiert.

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