Muss ich meinen Krankenschein bei der Krankenkasse einreichen?

5 Antworten

Wenn du noch keinen Tag in der Arbeit gefehlt hast, kannst du den wegschmeißen.

WENN du bereits gefehlt hast, braucht der Arbeitgeber das Attest. Du kannst trotzdem arbeiten gehen, solltest aber kurz deine Krankenkasse anrufe, dass du früher arbeitest, als gedacht.

"Gesund schreiben" gibt es so nicht.

Solange die kk kein Krankengeld zahlt, muß man da auch nicht Bescheid geben. Das interessiert die auch nicht.

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@Bitterkraut

Das stimmt so nicht ganz. Bei Folgeerkrankungen kann es schon wichtig werden, wie viele Tage Krankheit mit derselben Diagnose bereits gespeichert sind. Wenn der AG bei der KK wegen Vorerkrankungen nachfragt, wäre die Auskunft falsch. Also auf jeden Fall der KK mitteilen, ab wann die Arbeitsfähigkeit bestand, damit die Daten korrigiert werden können.

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@okieh56

ich hab mal meine gesammelten Werke auf einmal abgeschickt. Sprich: alle AUs der letzten Monate.

Die Deppen dachten, ich war durchgehend krank und wollten mir Krankengeld zahlen. Hätte nur mal zu lesen brauchen....

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@Gestiefelte

Tja, wenn du Depp sie auch nicht pünktlich, sondern alle auf einmal einreichst, kann das schon mal passieren - besonders dann, wenn die jeweils letzten Scheine nicht als "Endbescheinigung" gekennzeichnet sind.

Halte lieber die 7-Tages-Frist ein, sonst könnte dir mal Krankengeld verloren gehen, falls du mit Vorerkrankungen die 6 Wochen überschreitest oder innerhalb von 28 Tagen nach Beginn einer neuen Beschäftigung erkrankst.

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@okieh56

Ich schick die gar nicht ab. Jedes Mal Porto drauf kleben? Wozu...

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@Gestiefelte

Ds kann nach hinten losgehen. Was, wenn der Arbeitgeber bei der KK anfragt, ob es anrechenbare Vorerkrankungen gibt und diese keine Aussage treffen kann, weil nichts vorliegt? Dann bekommst du weder Entgeltfortzahlung noch Krankengeld.

Einige KK bieten inzwischen eine App an, mit deren Hilfe du den Krankenschein einfach abfotografieren und absenden kannst (z.B. die BARMER).

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@okieh56

Wenn ich nur ne simple Erkältung habe, dann schicke ich nichts ab. Nach meiner OP damals habe ich das natürlich getan.

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@Gestiefelte

Ein paar simple Erkältungen können sich im Laufe des Jahres auch zu 6 Wochen addieren. Der AG stellt die Zahlung ein, wenn insgesamt 6 Wochen überschritten sind und anrechenbare Vorerkrankungen nicht prüfbar sind.

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die Krankenkasse erfährt es natürlich... der Arzt rechnet ja seine Leistung mit ihr ab. Sie erfährt allerdings nicht dass du trotzdem Arbeiten gegangen bist.

Problematisch könnte es nur sein wenn du aufgrund er Krankheit irgendwie verunglückst wärend du krankgeschrieben bist weil du trotzdem arbeiten gegangen bist. Weiß der Arbeitsgeber davon ist er dran, weiß er es nicht könntest du evt. Probleme mit der Leistung bekommen.

Nein, da wird nichts problematisch. mn kann selbst entscheiden, ob und wann man sich gesund genug fühlt, um wieder zur Arbeit zu gehen. Ein AU am Ausstelltag diegnostiziert und wird "voraussichtlich" bis dann und dann ausgestellt. Die Entscheidung liegt aber beim AN. Eine AU ist kein Arbeitsverbot.

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Irrtum 6: Ein Mitarbeiter, der krankgeschrieben ist, darf nicht vorzeitig zur Arbeit zurückkommen.

„Ein Mitarbeiter darf natürlich schon früher zurückkommen, wenn er wieder gesund ist“, sagt Alexander Birkhahn. Er muss sich dann übrigens auch nicht gesundschreiben lassen. „Der Arzt bescheinigt ja nur die voraussichtliche Arbeitsunfähigkeit – und eine Gesundschreibung gibt es gar nicht.“

Mehr noch: Der Arbeitnehmer MUSS sogar zur Arbeit zurückkommen, wenn er wieder arbeitsfähig ist, sagt Birkhahn – auch dann, wenn seine Krankschreibung noch gilt: „Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gibt nur die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit an – endet diese tatsächlich früher, gelten die wahren Verhältnisse.“

Anders sieht es aber aus, wenn der Arbeitnehmer zwar fit genug wäre für ein paar Arbeitsstunden, aber nicht für einen ganzen Tag, erklärt Birkhahn. Denn eine Teilarbeits(un)fähigkeit gibt es im deutschen Recht nicht.

https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/irrtuemer-krankschreibung/2129279.html

Daher brauchst du nichts einreichen oder ähnliches machen.

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