Muss ich meine Personalien angeben?

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9 Antworten

Nicht ganz fein was du gemacht hast, aber dennoch strafrechtlich ohne Belang. Selbst eine Owi nach 111OwiG gibt es nicht. 

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Kommentar von FachRechtAnwalt
04.03.2016, 01:32

Wie man sowohl an der Höhe des Beförderungsentgelt ( 100 € zu 60 € ) als auch an der Alias Postleitzahl erkennen kann, geht es hier nicht um Deutschland.

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Wenn der Zugbegleiter die (Bundes)Polizei dazu holt und diese deine Angaben überprüfen, was sie durchaus dürfen, hast du ein Problem und darfst nicht nur mit einer Fahrpreisnacherhebung sondern auch mit einer Anzeige rechnen.
Außerdem würdest du zu einer Wache gebracht werden um deine Person zu identifizieren - das wird ein Weile dauern.

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Kommentar von FachRechtAnwalt
04.03.2016, 01:55

sondern auch mit einer Anzeige rechnen.

Ja. Aber in dem Fall nur mit einer Ordnungswidrigkeiten Anzeige.

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Wo war es denn? Natürlich ist das Strafbar, aber das fällt erst auf, wenn du gefunden wirst. Falls es in Deutschland war hättest du auch sagen können, dass du ein Ticket hast und es nachreichen können... Das kostet 7€

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Kommentar von FachRechtAnwalt
04.03.2016, 01:54

Die angebliche Strafbarkeit begründest du mit welchen § ?

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Das betrifft wahrscheinlich Österreich, so etwas solltest du dazuschreiben.

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Strafbar hast du dich schon durchs ohne Ticket fahren gemacht aber dreist bist du noch oben drauf. Wenn gegen dich ermittelt werden soll wird schwierig da du ja falschen Namen genannt hast.  Schockiert bin ich über deine abgekochte Art.  Aber das ist deine Sache 

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Kommentar von FachRechtAnwalt
04.03.2016, 01:51

Gilt für Deutschland:

Nur weil man ohne Ticket in ein öffentliches Verkehrsmittel steigt, hat man sich noch längst nicht einer Leistungserschleichung nach § 265a StGB strafbar gemacht.

Die Strafbarkeit kann frühstens 7 Tage nach der Kontrolle eintreten. Und zwar dann, wenn man innerhalb dieser 7 Tage kein zum Zeitpunkt der Kontrolle gültiges Ticket nachweist.

Aber:

Weist man das Ticket erst nach 30 Tagen, oder auch erst nach 120 Tagen und eventuell erst vor Gericht, nach, muss man zwar in der Regel die 60 € erhöhtes Beförderungsentgelt zahlen, hat sich aber nach wie vor nicht strafbar gemacht.

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Ja, das ist ein Problem! Das nennt sich Falschaussage und ist strafbar. Du müsstest deine echten Angaben angeben und dann die Karte nachzeigen, dann dürftest du nur noch Aufwandsentschädigung zahlen. PS 100€ ist übertrieben, wenn der Vorfall in Deutschland war.
LG

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Kommentar von quanTim
03.03.2016, 07:22

100€ ist sehr realistisch. In der regel zahlt man 60€ strafe, plus das ticket was nachgelöst wird. Dann kann man locker mal auf 100€ kommen, jeh nachdem wo man hin fährt

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Kommentar von ES1956
03.03.2016, 08:56

Der Nachlösebetrag beträgt exakt den doppelten normalen Fahrpreis, mindestens 60€. Nicht 60+Fahrpreis. Wenn der Preis für die nach zu zählende Strecke also 50€ beträgt kommt man auf 100€ Nachlösung.

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Kommentar von AalFred2
03.03.2016, 10:40

Inwiefern sollte eine Falschaussage gegenüber einem Zugbegelieter strafbar sein?

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Kommentar von FachRechtAnwalt
04.03.2016, 01:36

MTV :  Falschaussage? Wenn man falsche Personalangaben macht, ist das nach § 111 OwiG eine Ordnungswidrigkeit. Keine Straftat.

Und wie du der Frage ( Postleitzahl ) entnehmen kannst, geht es nicht um Deutschland.

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Falschaussage bei so etwas ist Strafbar. Erwischen die dich noch mal, kannste direkt noch mehr ärger kriegen. 

Hoffe die haben alles auf Kamera damit solche Leute dort nicht mehr mitfahren

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Kommentar von FachRechtAnwalt
04.03.2016, 02:00

Liste mal den entsprechenden, aussagekräftigen § auf.

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Strafbar machste dich aber dir wird niemand was nachweisen können .Solltest allerdings vllt nichtmehr mit dem Zug fahren.

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Kommentar von FachRechtAnwalt
04.03.2016, 01:53

Die angebliche Strafbarkeit geht aus welchen § hervor?

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Kommentar von Ggggggggg13
12.03.2016, 15:24

müsste man mal naChgucken aber man ist dazu verpflichtet

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Die kennt dich jetzt, man sieht sich immer zweimal..

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Kommentar von FachRechtAnwalt
04.03.2016, 02:05

Dann gibt der Fragesteller noch mal die gleiche Anschrift an. 

Kontrolleure die keine Dokumente verlangen, sind selbst schuld wenn die Ahndung des Schwarzfahrers deswegen scheitert.

Diese Kontrolleure sollten von ihrem Arbeitgeber einen Rüffel erhalten.

Denkst du die Kontrolleure bekommen mit, ob die Adresse eines Schwarzfahrers stimmt? Das zu klären übernehmen Sachbearbeiter im Innendienst.

Kontrolleure im Außendienst bekommen selten mit, wie mit einem Schwarzfahrer letztendlich verfahren wird.

Außer in solchen Fällen. Da wird der Innendienst nämlich Stunk machen und fragen:  "Hey, was hast du mir denn hier für einen Mist aufgetischt?

Die Adresse gibt es so nicht, bzw. ist der Schwarzfahrer dort nicht zu ermitteln. Hast du von ihm kein Ausweisdokument verlangt?"

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