Muss ich meine Hobbys wirklich einstellen, um damit der Umwelt nicht zu schaden?

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29 Antworten

Es gibt einen Footprint-Rechner der dir ausrechnet wie viele Planeten du benötigst/verbrauchst mit deiner Lebensweise( http://www.wwf.ch/de/aktiv/bewusst/footprint/ ), du solltest also deine Schlüsse ziehen, wenn du bei deinen Hobbys weniger auf die Umwelt achten willst, so musst du zb. beim essen oder beim Wohnen etwas mehr für die Umwelt tun, so das sich wieder ein Gleichgewicht einpendelt. Wenn du viel Fleisch isst und dafür aber öft zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs bist gleich sich das wieder aus, wenn du Umweltschädliche Hobbys hast und dafür Mülltrennst, Stromsparst , zur Arbeit mit dem Rad fahrst oder irgentwas, dann gleicht sich das wieder aus.

hallo Julia, also eigentlich sollte man auf manche sachen verzichten wenn man die umwelt schützen will, aber dumm ist das dann ja schon für einen, also ist das schon eine schwierige frage, ich würde sagen bei sachen wie Skifahren, Wasserskifahren... müsste man nicht verzichten, weil egal ob du das machst oder nicht, tausende andere menschen fahren mit dem Boot Wasserski und tausende von anderen benutzen den Kunstschnee. ich meine er ist doch da und sie werden ihn nicht weg machen nur weil ein mensch nicht mehr fährt! aber bei sachen wie motorad fahren... müsste man schon verzichten, weil man die Abgase sparen kann! aber eigentlich will man ja sein Hobby nicht aufgeben. vieleich sollte man die sachen wie Motorradfahren..., wenn man unbedingt lust hat, auch machen, aber wenn man drauf verzichten kann, sollte man das auch! oder man sucht sich noch ein paar Hobbys (wenn man welche findet) die nichts mit der umwelt zu tun haben z.B. lesen, rechnen, tanzen... und zieht die Hobbys den andern so oft wie möglich vor!!! LG flora14

Also erst mal meine Hobbys durchchecken:

  • Astronomie: Okay, ich benötige Strom für die Nachführung des Teleskops und Batterien für die Kamera.
  • Segelfliegen: Bis auf die eingesetzte Energie zum Start (Seilwinde = Diesel, Flugzeugschlepp = Flugbenzin) sehr umweltfreundlich, da ich MIT dem Wetter fliege und die natürliche Thermik für mein Vorankommen nutze.

Bis hier kann ich noch ein einigermaßen ruhiges Gewissen haben. Aber jetzt das nächste Hobby:

  • EDV in allen Variationen: Webdesign, Programmierung, Datenbankentwicklung, Bildbearbeitung, Fragen bei Gutefrage.net beantworten usw. usw.

Na, da sieht der Energieverbrauch doch schon ganz anders aus.

Aber bevor ich jetzt anfange und irgendwelche Energiewerte aus- und gegenrechne, mal eine etwas philosophische Gegenfrage:

Was sind wir Menschen eigentlich?

Meine Antwort: Wesen des Planeten Erde! Genau wie Tiere und Pflanzen. Und JEDE dieser Arten von Lebewesen, zu denen auch wir Menschen gehören, hat ein Recht darauf, einen gewissen Teil aus der Umwelt für sich zu nutzen und zu verbrauchen. Wenn es uns Menschen nicht erlaubt sein sollte, Energie zu verbrauchen bzw. in Wärme und Abgase umzuwandeln, weshalb sollten Tiere oder Pflanzen es dann tun dürfen?

Der einzig nachdenkenswerte Punkt ist, dass wir Menschen über die Stränge schlagen. Wir verbrauchen zu viel Energie und damit nicht genug: Wir verschwenden Energie. Und Rohstoffe. Das heißt, wir könnten sie viel effizienter einsetzen, tun es aber nicht. Und da sollten wir ansetzen. Wir sollten natürlich die Umwelt so wenig wie nur möglich belasten. Aber wir sollten kein schlechtes Gewissen haben, dass wir sie überhaupt (damit meine ich zu einem kleinen Teil) belasten. Denn das tun ALLE anderen Lebewesen auf diesem Planeten auch, um überleben und sich weiterentwickeln zu können. Und dieses Recht haben wir Menschen auch.

Man kann seinen Hobbies nachgehen solang man will. Ich denke die Größte Umweltverschmutzung geht von den Stromkonzernen, den Autos (und auch anderen Verkehrsmitteln) aus. Und wenn man nicht in Urlaub fliegt weil man denkt, man schadet der Umwelt: Der Fliegrr fliegt so oder so nur anstatt demjenigen sitzt eben ein anderer drin. Also kann man auch in Urlaub fliegen und dort tauchen gehn oder Jetski fahren.

Auch ich habe mir die Umwelt zum Hobby gemacht. Ich bin im Sommer meistens im Garten und arbeite dort. Das tut der Umwelt gut und ich bin nicht nur in meinem Zimmer.

MAcht euro Hoobies solang ihr könnt und so oft ihr könnt. Dies ist der geringste Teil der Umweltverschmutzung bzw. des Klimawandels.

ich finde nicht umbedingt, dass man seine hobbys aufgeben sollte. es hängt davon ab was für ein hobby. dann sollte man kompromisse finde; z. B. motorbootfahren. das ist nicht umbedingt sinvoll oder?. diese dummen leute, die immer mit übergeschwindigkeit bei schönem wetter und genussvoller stiller mit ihren riesen booten über den see brettern müssen! das regt einen ja total auf. da sollte man sich eine alternative suchen können. wie wärs mit segeln, paddeln oder rudern. das feeling ist vll ohne fahrtwind aber dafür mit stille. beim skifahren ist es ja auch nicht gezwungen kunstschnee. hauptsache man geht nicht in so eine künstliche halle oder so! einfach dann in die alpen fahren wenn genug schnee gefallen ist. klar ist das nicht immer alles auszuschließen aber alle 2 jahre- lg

Das unsere Hobbys auch schlehct für die Umwelt sind auch schädlich sind habe ich mir noch gar keine Gedanken drum gemacht! Ich bin eher dafür das man aml eher auf die Autos verzichtet und eher Fahrrad fährt! Keine Abgase und man macht noch etwas für die eigene Gesundheit! Mal einen Autofreien Tag in ganz Deutschland das würde glaube ich mehr helfen als wenn wir auf unsere Hobbys verzichten! Dann muß aber auch mal ganz Deutschland zusammen halten und wirklich alle mitmachen!

Ich frage mich, ob es nötig ist, auf einer ein Zentimeter dicken Schneeschicht oder Kunstschnee mit Brettern zu rutschen und nicht nur das Risiko einer Umweltschädigung sondern auch das von Knochenbrüchen auf mich zu nehmen.

Motorradfahren ist wohl so ähnlich wie mit dem Auto fahren: man kann heizen oder aber in Ruhe, heil und umweltschonend ankommen.

Tauchen ließe sich noch am ehesten mit der Umwelt vereinbaren.

Gute Frage:D Ich finde es allerdings irgendwie vom Thema abgelenkt. Das Problem sind ja prinzipiell nicht die umweltschädlichen Hobbies, sondern einfach das Denken und Handeln des Menschen.

Die Masse macht es aus; das ist Fakt. Problem bei der Sache ist nur, dass jeder Mensch so denkt - jeder denkt sich: Klar, die ganzen Taucher haben einen negativen Einfluss auf die Natur, die stören die Tiere - aber ich gehe ja nur einmal im Jahr, nur in diesem Urlaub tauchen, das macht doch nichts... Es ist einfach so, dass sich jeder erstmal als anders ansieht. Man spricht immer von der "breiten Masse", die die Umwelt zerstört, merkt aber selbst nicht, dass man ein Teil davon ist. Und selbst wenn: Oft verleugnet man es selbst, weil man glaubt: Ich mache es immer noch besser als die anderen. Oder: Das eine Mal schadet doch nicht.

Ich würde es als einen Konflikt ansehen, der sich auf viele Bereiche übertragen lässt, aber grade bei der Umwelt wird es doch deutlich. Jeder denkt, der andere ist Schuld, und man selbst will nicht seine Hobbies dafür einschränken, da es ja (angeblich) eh nichts bringt, weil man alleine nichts bewirken kann und die anderen eh weitermachen. Einer mehr, einer weniger... machts doch nicht aus.

Klar ist sich auch jeder bewusst, dass, wenn jeder seine Hobbies mal zurückstecken würde, es sehr viel bewirken könnte. Nur leider denkt man auch immer, dass die anderen es eh nicht tun, und von daher lohnt es sich nicht. Es ist eine Art Teufelskreis: Der Mensch will nicht auf seine Hobbies verzichten (Von Natur aus halt Egoist), und würde es nur tun, wenn es alle tun (zum Wohl der Gesellschaft bzw. der Natur und angeborenes Herdenverhalten, mal so gesagt:D) - aber da man sowas nicht allen zutraut, ist damit auch nichts anzufangen. Man ist an der selben Stelle wie vorher.

Zudem ist es nunmal einfach so, dass die Menschheit allgemein immer Fortschritte macht - und wie es schon das schöne Zitat gibt, jeder Fortschritt ist auch ein Rückschritt. Für uns sind Dinge, die für früher lebende Menschen total besonders waren (z.B. Autos), zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Wir können eigentlich schon gar nicht mehr darauf verzichten, weil sich alles daran angepasst hat - der Alltag im Menschen und aber auch die Wirtschaft beispielsweise im Staat. Man stelle sich vor, man würde einfach mehr keine Autos produzieren. Das würde nicht einfach werden, denke ich.

Ich glaube, der Umweltschutz ist eine Sache, die mehr von oben, vom Staat, bestimmt werden sollte. Weil es etwas ist, was alle betrifft, und zusammen kann man nur was erreichen, wenn man so gut wie allen vertraut, was (teilweise ja auch aus gutem Grund:P) nicht der Fall ist. Ein bisschen die Wirtschaft in Richtung erneuerbare Energien lenken, durch ein wenig Manipulation (meiner Meinung nach für einen guten Zweck durchaus mal erlaubt;):D) das Bewusstsein der Menschen positiv beeinflussen, sodass beidseitig etwas getan wird. Und zwar so, dass kein Mensch auf seine individuellen Interessen und Hobbies verzichten muss, sondern so, dass der Alltag, was nunmal den Hauptteil der Zeit ausmacht, umweltfreundlicher wird.

Ist etwas lang geworden, aber ich hoffe mal, ich konnte einigermaßen helfen:)

Also ich muss gestehen, dass ich mir bei meinen Hobbies noch nie Gedanken über Umwelfreundlichkeit gemacht habe. Meine Hobbies sind lesen, chatten (nicht sonderlich umweltfreundlich), skaten, Tischtennis spielen, kegeln und Sanitätsdienste machen oder Erste Hilfe ausbilden.

Ich denke, dass die meisten meiner Hobbies nicht ohne Umweltverschmutzung gehen. Seien es die Materialen, die man zur Herstellung der benötigten Materialien benötigt oder der Energieverbrauch durch Strom. Oder der Sprit, den unsere Rettungswägen oder Mannschaftstransporter verheizen. Ganz ohne Umweltverschmutzung sind Hobbies einfach nicht möglich.

Allerdings habe ich viele Motocrosssanitätsdienste betreut und muss sagen, dass ich mir dabei schon Gedanken machte, wie man die Umwelt so verpesten kann und den Sprit so sinnlos verballern kann.

Ich denke ein bisschen Umweltverschmutzung ist unvermeidbar, aber man muss es nicht mit einem solchen Hobby auf die Spitze treiben.

Als erstes sollte man beim Umweltschutz wohl da anpacken wos einem nicht wehtut, also im Alltag. Bei den heissgeliebten Hobbies anfangen wird wohl keine gute Idee sein, dann vergeht einem schnell der Spass am Umweltschutz, und das ist ja nicht das Ziel.

Skifahren am besten im tiefsten Winter, wenn auch tatsächlich der meiste Schnee natürlicher Herkunft liegt. Wir hatten hier heute 19°C, und es gab definitiv Leute auf den Skipisten: Pfui dafür, die kleben doch nur noch den Schnee auf die Piste. Hinfahrt bestenfalls mit dem Zug, nicht mit dem Auto. Das ist auch besser für die Umwelt.

Das könnte man wohl auch beim Wasserskifahren und Co. genau so Fortsetzen. Unser Umweltproblem wird nicht vom Skifahren verursacht. Unser Umweltproblem wird von hunderttausenden Flugkilometern täglich, von immernoch aktiven Kohlekraftwerken und vom Ausbeuten der Natur verursacht. Wir müssten langsam mal wieder den Blick fürs merkliche bekommen. An den "Details" können wir dann rumkratzen wenn wir die Hauptprobleme angegangen sind. Und die Hobbytaucher dürften kaum das Hauptproblem sein - aber es ist doch tragisch dass man immernoch Kohlekraftwerke errichtet!

Hallo Julia, hallo liebes Team,

es sind ja nicht die Hobbies oder Reisen alleine, die die Umwelt belasten. Sondern vielfach ist es die Tourismusindustrie, die in der Vergangenheit grosse Versäumnisse begangen hat bzw. den Raubbau an der Natur gefördert hat.

Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass Brandstiftung in Südfrankreich und auch auf Mauritius dazu führte, preiswerte Grundstücke anbieten zu können, um diese mit Hotels und Ferienanlagen besiedeln zu können.

Aber es ist in der Vergangenheit ein grösseres Bewusstsein entstanden, die Umwelt in den Urlaubsregionen zu schützen. So wurden beispielsweise Schlepplifte gegen bodenunabhängige Sessellifte ausgetauscht. In Deutschland, Österreich und Italien sind Schneianlagen mit Bakterienzusätzen verboten.

Darüberhinaus gibt es auch immer mehr Reiseanbieter, die nachhaltige Reisen anbieten, also fairer Tourismus gegenüber dem Menschen und der Umwelt. Auch verschiedene Gütesiegel sind entstanden, wie beispielsweise das "CSR-Siegel" oder "fair-unterwegs". Leider gibt es keine einheitlichen Gütesiegel, aber auf www.eco-tip.org kann man sich informieren.

Darüberhinaus kann jeder Reisende einen Teil dazu beitragen, dass die Umwelt nicht weiter geschädigt und/oder belastet wird. Zum Beispiel den Müll wieder mitnehmen, wenn keine Mülleimer vorhanden sein sollten. Keine Pflanzen abreissen und mitnehmen.

Auch kann sich jeder hinterfragen, ob beispielsweise zum Skifahren für 5 Tage eine Fernreise notwendig ist. Meist gibt es auch in näheren Zielen hervorragende Bedingungen für Langlauf oder Alpinski.

Fazit: es muss keiner auf geliebte Hobbies verzichten, wenn dabei möglichst auf Nachhaltigkeit und Schonung der Recourcen geachtet und der Naturschutz in der Urlaubsregion beachtet wird.

Lieben Gruss vom Polarfuchs

Das ist ein weites Feld was du ansprichst. Jedes deiner genannten Themen, ist eine eigene Antwort wert, da man das nicht pauschal sagen kann. Ich fang mal mit dem Tauchen an. Tauchen ist nichts schlimmes und tut der Natur auch nicht weh, wenn man einiges beachtet. Vor Antritt der Reise, sollte man sich schon einige Kenntnisse aneignen und event Kurse belegen. Warum? Wenn man mit Gerät taucht hat man Auftrieb. Den muss man mit Gewichten ausgleichen und mit einer Tarrierweste. Man muss das tarieren richtig beherrschen. Wenn man taucht, muss man in einem Schwebezustand bleiben. Und das fordert Übung. Wenn man das gut kann, schadet man auch nicht seiner Umwelt und auch nicht seiner eigenen Gesundheit. Wenn unerfahrene in Korallenriffen tauchen und nicht gut tarieren können, fassen Anfänger automatisch die Korallen an um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Oder sie berühren den Boden etc. Korallen sind zerbrechlich.

Wenn ein unerfahrener also einfach planlos in der Gegend rum driftet, zerbricht er Korallen. Und das kann man mit Training verhindern. In einem Korallenriff sollte man nichts berühren oder mit nehmen und schon gar nicht aus Unachtsamkeit mit den Flossen in die Korallen knallen. Das zerstört die Riffe! Außerdem kann ein Tourist seinen Müll wieder mit nehmen. Inseln wie die Malediven, bestehen nur aus Korallen, etwas Land und Wasser. Sie haben nicht die Möglichkeit den modernen Müll zu entsorgen. Meist landet dort der Müll in den Riffen. Das kann man verhindern in dem man seinen Müll wieder nach Deutschland holt. Wenn das alles beachtet wird, hilft das Tauchen auch der Umwelt und einer Region. Touristen bringen Devisen was hilfreich für arme Regionen ist. Sind sie noch Umweltbewusst, schaden sie nicht, sondern helfen.

Für die anderen Hobbys gilt, immer das Gehirn einschalten und sich richtig umschauen. Warum muss man außer der Saison in Ski Gebiete fahren wo künstlicher Schnee verwendet wird? Wenn man im Winter diesem Hobby nach kommt, reicht es und man schadet auch nicht der Umwelt. Will man Bergsteigen, sollte man seinen Müll ebenfalls mit nehmen und nicht an Ort und Stelle belassen. Die Gebirge sind keine Müllhalden. Kunstschnee kann übrigens auch gut eingesetzt werden. Gletscher können so, von dem Schmelzen abgehalten werden. Wird leider nur äußerst selten gemacht. Wenn man in den Urlaub fährt sollte man wenn möglich in Gruppen fahren. Das schont ebenfalls die Umwelt und den CO2 Ausstoß. Wenn 10 Leute die sich kennen, alle mit ihrem Wagen zum selben Platz in den Urlaub fahren, ist es schlecht. Eine Fahrgemeinschaft wäre angebracht. Dieses Thema ist viel zu komplex, um es ausführlich zu behandeln. Hoffe das ich einige Anregungen geben konnte...

In unserem Haushalt achten wir sehr auf Müllvermeidung, bzw. -minimierung und sparen wie die Profis bei der Energie. Zudem stützen wir den lokalen Einzelhandel, verwenden Pordukte aus der Region und spenden für den Tierschutz.

Im Gegensatz zu vielen anderen Haushalten oder gar Ländern finde ich uns sehr vorbildlich und erlaube mir hin und wieder auch mal, NICHT über alles nachzudenken und zu hinterfragen. Wenn ich in den Urlaub fliegen will, fliege ich. Denn der Flieger fliegt so oder so. Und dann frage ich mich auch nicht, ob die Eintrittskarte fürs Stadion aus recyceltem Papier gemacht ist oder nicht. Sie ist gedruckt und ich will rein.

Wenn man es ganz genau nimmt, ist meine pure Existenz ein Eingriff in die Natur. Und das will und kann ich nicht ändern.

Hallo,

man sollte schon immer darüber nachdenken, was man tut und ob es jemandem oder der Umwelt schaden kann. Natürlich kann man sich nicht in allem einschränken, aber man kann einen Ausgleich finden. Wenn man zum Beispiel in die Urlaub fliegt und Bedenken wegen des Fluges hat, kann man einer Umweltorganisation etwas Geld spenden - als Ausgleich und um das Gewissen ein bisschen zu beruhigen.

Liebe Grüße sunshine

Hallo Julia,

wenn Du wirklich und effektiv die Umwelt schonen willst, dann müsstest Du die Menschrn dazu bringen nicht meht zu Atmen. Ich glaub mal, dass das nicht so leicht sein wird :D bei jedem ausatmen, setzt Du gleichzeitig CO2 aus. Geh beruhigt deinrn Hobbys nach. Du wirst sicher nicht allein fie Schuld daran haben, dass die Erderwärmung immer mehr zunimmt. Ergo: navh weiter wie bisher.

Also der Umwelt schadest du definitiv. Es ist nur die Frage inwiefern dir das egal ist. Falls deine und unser aller Umwelt dir "sehr" am Herzen liegen sollte würde ich vorschlagen, dass du dich bei deinen Hobbies mal nach etwas anderem umschaust, was dir evtl. genauso viel, wenn nicht sogar noch mehr spaß macht. Du scheinst gerne sport zu machen. Wie wäre es mit Klettern ? mache ich selber und das ist ein sehr schöner sport. Wenn Du auf Action stehst, versuchs mal mit Kite-boarding. Alles was lünstlich hergestellt werden muß, oder wo du abgase in die Umwelt bläst belastet diese ungemein.

überlegs dir mal ;-)

Müssen tust du gar nichts, aber mitdenken könntest du und dir überlegen, was du alles unterlassen willst um Rücksicht zu nehmen, um auch der nachfolgenden Menschheit nicht den Ast abzuschneiden, auf dem wir es uns bequem gemacht haben.

Vielleicht werden diese dann auf alles vezichten, was die vor ihnen dann alles "Heißgeliebtes" für sich "mitgenommen" haben, um ihnen das zu hinterlassen, was du dir nicht mehr zu wünschen brauchst.

Was der Natur schadet, das wissen wir schon längst alles, nur im Griff, haben wir noch gar nichts, weil wir selbst auf nichts verzichten wollen.

Liebes Team,

vielleicht ist sein Hobby einstellen nicht grade immer perfekt für die jenige Person! Europa und die gane Welt arbeiten doch bereits daran z.B. den Benzinverbrauch von Fahrzuegen (also auch Hobbyfahrzeugen wie Quads etc.) zu reduzieren!

Vielleicht gefällt einem ein anderes Hobby u´m die Natur zu schonen ja sogar besser! Wenn man einen Garten pflegt kann man ihn hinterher bewundern! Und dieses Gefühl das man damit sogar noch der Umwelt geholfen hat kann ja auch süchtig machen! So hätte jeder was davon! Der Gärtner kann sich von den Früchten der Pflanzen/Bäume ernähren und die Pflanzen/Bäume reinigen unsere Luft!

Ich finde die Umwelt-Frage-Woche eine super Idee und werde auch bei den anderen Fragen meinen Senf dazugeben!

Liebe Grüße sessecun

Bei nähere Betrachtung dieser Frage könnte man sich gleich aufhängen ohne etwas zu spenden! Das würde die Umwelt am meisten schonen! Der "Pups" des kleinsten Vulkans, auf den auch Spenden Null Einfluß haben, verursacht mehr Umweltverschutzung, als dies irgendwelche Hobbys vermögen! Diese Welt ist geboren aus Umweltkatatrophen! Der Mensch sollte erst garnicht versuchen, das Werden und Ändernr begreifen zu wollen! Wenn morgen ein Astroid hier einschlägt, sind alle gepflanzten Bäumchen wieder kaputt!

Da sauf´ ich lieber irgeneinen Alk, für den laut Herrn Jauch im Regenwald ein Baum gepflanzt wird und fröhne weiter meinen Hobbys!

Schönen Gruß an alle "Ökofreaks"!

aber was soll aus der menschheit werden wenn alle so denken würden wie du?! wir leben schließlich im hier und jetzt und die nächsten genertionen würden vll. auch noch eisbären kennen lernen?! wenn du so denkst, dann lohnt es sich doch auch nicht in die schule zu gehen und zu arbeiten und überhaupt zu leben; ja dann können wir doch alle gleich selbstmord machen!

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@husthust

@husthust - das haben über Jahrmillionen alle denkenden Geschöpfe dieser Erde getan, bis auf neuerdings ein paar selbsternantne Weltverbesserer, die dermaßen überheblich sind, sich auf "gottgleiches Niveau" erheben zu wollen. Wenn es kracht, dann kracht es eben - ob die armen Eisbären das noch erleben werden, bleibt abzuwarten! - Bis dahin träum´ weiter, Süßer!. - oder sieh´die Dingen einfach mal aus der erdeschichtlichen Betrachtung mal nüchtern! Auf dem Zeitstrahl den dieser Planet bereits existiert und eisntweilen weiterbesteht, ist das menschliche Dasein mit all seinen kleinkarierten Kümmernissen nicht einmal ein "Fliegenschiß"!

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@schelm1

......ja richtig, du kleiner Winzling schelm1,

über Jahrmillionen gab es schon immer 8 Milliarden Menschen auf diesem Globus, es haben alle "denkenden" Geschöpfe dieser Erde die Welt schon ver-industrialisiert, hatten zigtausende Flugzeuge, die den Dreck gleich in der Erdathmosphäre abliefern und die Ozonschicht pur zerstören, haben Erdöl gefördert, Kohle und Gas, alles verbrannt, Atomkraftwerde gebaut und über zigtausende Jahre hinweg bisweilen Landstriche vergiftet und unbewohnwar gemacht, Menschenleben und Tiere zerstört , die Natur ausgebeutet, sind im Müll erstickt, verdreckten die Meer und beuteten sie aus und schau dich mal um, wenn du Augen im leeren Kopf haben solltest.

"NachmirdieSindflut-Experten", das sind jene, die keinerlei Achtung vor dem Leben haben, dem Universum und dem was ein Schöpfer einst erschaffen haben muss.

Und gerade deshalb verdient es unser Planet, mit all seinen Wundern, ihm mit größter Ehrfurcht und voller Achtung und hohem Respekt zu begegnen.

Wenn du die selbsternannten Weltverbesserer als überheblich findest, die sich für dich auf "gottgleiches Niveau" erheben wollen??? Dann gehörst du eher zu den anmaßenden Gotteslästerern, der dir diesen Planeten hier mitgab, damit du hier rumblabern kannst.

Dass dieser Planet einsteilen weiterbesteht, das hätte uns ein Dümmerer auch schreiben können, es fragt sich halt nur wie und wie es denen damit gehen wird, die nach dir kommen.

Du lebst wohl alleine auf dem Globus, wenn du das menschliche Dasein mit all seinen "kleinkarierten Kümmernissen" verhöhnst und menschliches Elend das es überall auf dieser Welt noch gibt, mit einem "Fliegenschiß" vergleichst.

Du lebst wohl wie die Made im Speck und hast noch kein Elend erlebt, das von den Menschen verursacht wird. Wenn die Wüsten immer größer werden und Menschen nicht mal mehr Wasser haben, weil wir uns hier die Bäuche vollschlagen und dabei das Gehirn ausschalten.

Es gab auch immer schon 8 Milliarden Menschen, die so gelebt haben wie die Menschheit die letzten nur hundert Jahre und die einen Globus mit allem was drauf kreucht und fleucht ins Wanken und aus dem Gleichgewicht geraten lassen.

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@1f2in

Keine Panik - die Milliaren Menschen lösen sich irgnedwann genauso erdentwicklungsbedingt in Wohlgefallen auf, wie einst die Dinos, die diesen Planeten auch in nicht gerade geringer Zahl bevölkerten! Träumen Sie mal ruhig weiter von Bäumen - nimmt Ihnen keiner krumm!

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abgesehen von der Jauchschen Werbung, die nur **** seinem** ** Geldbeutel hilft, finde ich Deinen Beitrag nachdenkenswert.

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@fischtauchen

Verehrter Klaus:

Na - ja! Der Mann Jauch denkt - Gott lenkt! so hat jeder seine Hobbys!

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Wenn du schon Alk saufen willst, dann einen guten.

Ich kenne zufälligerweise das Weingut, das Jauch jetzt hat.

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@kiniro

Wer redet denn da von wollen!?! Das wäre eine evtl. Alternative statt sinnlos Bäume irgenwo hinzupflanzen!

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Wenn mein Hobby Motorradfahren wäre, dann würde ich dafür als Kompromiss 2x in der Woche nicht mit dem Auto sondern mit dem Fahrrad oder mit einem öffentlichen Verkehrsmittel zur Arbeit fahren. Skifahren ist auf natürlichem Schnee nicht schädlich für die Umwelt, aber in einer Halle schon. Deswegen würde ich nicht n so eine Halle gehen.

Bei Hobbys wo man der Umwelt bei schadet z.B. Motoradfahren, Modelflugzeuge etc. würde ich dafür einfach einen Kompromis suchen (wie ich oben schon das Beispiel genannt habe). Denn man sollte auch wenn man die Umwelt schützen möchte, trotzdem noch in der Freizeit den Hobbys nachgehen können. Finde ich.

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