Muss ich in eine Psychiatrie?

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7 Antworten

Na das du schon mal einen Therapeuten hast ist schon mal gut. Ich lit früher auch unter einer Sozailen Phobie aber ich habe das mit einer Therapie ganz gut hin bekommen. Ich kam ursprünglich wegen meiner Essproblematik in die Klinik Roseneck. Das ist mehr oder weniger eher eine Kurklinik keine richtige Psychatrie, wo Leute behandelt werden, die Psychosomatische Probleme haben. Na ja die Essstörung hatte ich wegen Depression und konnte deswegen nix essen. Man hatte auch da fest gestellt, das ich eine Soziale Phobie hatte. Da kam ich dann auch in Grubentherapie mit anderen Sozial Pobikern und das hat mir auch geholfen. Wir hatten da auch so genante Mutproben gemacht. Und dann hat sich dann heraus gestellt, dass das gar nicht so ist, wie wir uns das vorgestellt haben. Die Leute schauen noch nicht mal auf uns. War echt super. Ich habe dann ambulant weiter gemacht. Da hatte ich so wohl Einzelbehandlungen bei der Psychologin als auch Gruppentherapien. Die Gruppentherapien haben mir am meisten geholfen. Evt hilft dir eine Kurklinik für Psychosomatik. Da musst du mal schauen welche Klinik im deinem Fall genau spezialisiert wäre. Bei manchen hast du wenn du Gesetzlich Versichert bist Wartezeiten bis zu einem halben Jahr. Da ich ne Private Zusatzversicherung hatte, da musste ich nicht so lange warten jedoch die Genehmigung der Krankenkasse, die hatte lange gedauert.

Eine Phobie kann man nur heilen wenn man sich der Situation stellt, vermeiden macht das ganze immer schlimmer. Mit einem Verhaltenstherapeuten schaffst Du es sicher.

Das sinnvollste ist eben in eine psysosomatiscvhe Klinik zu gehen oder in eine Klinik, die nur Kinder und Jugendliche aufnehmen mit psysischen Problemen.

Damit kannst du der Schule beweisen, das du krank bist und du dich auch in Behandlung begibst. Dann brauchst du auch keine Bussgelder zu zahelen, weil du unentschuldig fehlst.

Man muss sich seinen Phobien stellen und das lernt man am besten in einer Verhaltenstherapie mit einem Psyschotherapeuten.

Du schreibst ja selbst das du auch Drogen genommen hast, dann muss sicher noch ein Entzug durchgefuehrt werden und auch wegen der Drogengeschichte ist es wichtig eine Psyschotherapie zu machen, damit du lernst besser mit Problemen umzugehen und das du nicht mehr rueckfaellig wirst.

Die Strafe, die du erhaelst von dem Richter koennen wir hier nicht beurteilen, das ist alleine die Sache des Richters dies zu entscheiden. Es gibt viele Moeglichkeiten wie du bestraft werden kannst, das sind Sozialstunden, das kann auch sein das du ein Bussgeld zahlen musst, ferner ist es auch denkbar das du eine Bewaehrungsstrage erhaelst auf Zeit.

Nun, wenn Du eh schon leidest, egal, was Du tust, dann kannst Du auch das Leid auf Dich nehmen, in die Schule zu gehen. Was macht das für einen Unterschied, ob Du das Gefühl hast, dass Dich jeder blöd anschaut oder ob Du daheim hockst und verzweifelst?

Da ist erstere Variante sinnvoller. Dann schauste eben blöd zurück, wenn Dich jeder blöd anschaut, was spielts für eine Rolle?

Ja, wahrscheinlich mußt Du ansonsten in ne Psychatrie - wenn Du Dich nicht überwinden kannst. :-(

Nach dem Lesen, Deines Textes bin ich der Meinung, dass eine stationäre psychiatrische Unterbringung genau das Richtige für Dich sein dürfte.

Das Schuljahr würde ich nachholen.

Was hast Du zu verlieren?

Was kannst Du gewinnen, wenn Du jede Chance wahrnimmst?

LG

Ein 15-jähriger Altenpfleger mit einer Sozialphobie! Schon ungewöhnlich, wie ich finde.

na, immerhin hast du ja eine freundin..so ein menschenfeind scheinst du also nicht zu sein.. du bist in der pubertät.. das ist aber kein grund, nicht zur schule zu gehen...

nein, du musst nicht in die psychiatrie, sondern in die schule............

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