Muss ich im laut Gesetz über PayPal zurückerstatten?

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10 Antworten

Du kannst noch keine verbindlichen, rechtsgültigen Kaufverträge schliessen.

Aber Du kannst bei diesem geplanten Betrug "Bin ich nun verpflichtet den Gegenstand zu senden?" einen Eintrag in Deine Jugendakte bekommen. Leider bist Du erst ab 14 Jahre strafmündig.

Paypal ist, wie Du weisst, für Dich auch nicht gestattet. Paypal ist ab 18 Jahre. Wenn Du auffällst, auch das weisst Du bereits, wird Paypal Dein Konto auf Lebenszeit sperren.

Was für einen Mist brütest Du mit Deinen 13 Jahren schon aus?

"wird Paypal Dein Konto auf Lebenszeit sperren" das ist ja schlimmer, wie beim Ku-Klux-Klan  .... eine "lebenslängliche Strafe" gegen einen Jugendlichen, der noch gar nicht geschäftsfähig ist .... so etwas ist a ein Verbrechen!

Wenn Paypal wirklich solche "Massnahmen" androht und durchzieht, dann müssen wir von der EU Komission und dem EU Menschenrechtskomitee verlangen, dass die Paypal streng bestrafen.

Das ist unsere Bürgerpflicht!

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@intello99

Träum weiter. Wo ist denn da eine Strafe?

Wir haben Vertragsfreiheit, wenn kein geltendes Recht verletzt wird. Du kannst doch keine Firma zwingen, mit einem Menschen, der sich vertragsbrüchig angemeldet hat, Geschäfte zu machen, d.h. ein Konto jetzt oder später zu akzeptieren.

Jaja, Menschenrechte und Bürgerpflichten.

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HÄ! Du hast das Geld bekommen, fragst, ob Du die Ware senden musst und schreibst dann noch, dass Du nicht auf einen Betrüger reinfallen willst. Im Moment bist Du derjenige, der betrügen will.

Dass das Geld über einen besonderen Service bei Dir eingeht, spielt gar keine Rolle. Hier Ware, da Geld. Was für eine Frage!

Du hast 10,-€ wie vertraglich vereinbart bekommen, also schick wie vertraglich vereinbart die Ware.

Wenn Du den Betrag bekommen hast, egal wie, dann musst Du den Artikel zusenden. Das denke ich ist logisch.

Der Zahlungsweg spielt nicht die geringste Rolle. Du mußt versenden.

Das hat nichts mit Paypal zu tun ... der "Käuferschutz" von Paypal betrifft nur Zahlungen an Händler und Verkäufer.

Wenn man mit Paypal an einen "Verkäufer" Geld schickt, dann kassiert Paypal von diesem Geld einen Prozentsatz ein. Das ist eine Versicherungsprämie und erzeugt einen Versicherungsschutz.

Wenn Dir Jemand Geld per Paypal schickt und erklärt, dass das Geld an einen Freund geschickt werden soll, dann verlangt Paypal keine Gebühren und keine Versicherungsprämie. Da gibt es dann keinen "Käuferschutz". 

Wenn Dir Jemand Geld für etwas gibt, was Du ihm verkaufst, dann musst Du ihm den Gegenstand den er gekauft ha,t auch aushändigen. 

Wenn Dir Jemand 10 Euro in die Hand drückt und meint dass er Dir das gibt um Dir Dein Smartphone abzukaufen und Du behauptest, dass er Dir das Geld gegeben hat, damit Du Dir ein paar Tafeln Schokolade kaufst, dann steht da Aussage, gegen Aussage ... und Du hast grosse Chancen, dass Dir da niemand das Geld zurückverlangen kann.

Wenn der Tölpel, der DIr die 10 Euro bezahlt, die per Paypal bezahlt und dabei noch ausdrücklich erklärt, dass das ein "Geschenk" ist ...  kann man nur davon ausgehen, dass der lügt ... er hat bei Paypal ja angegeben, dass das ein Geschenk ist.

Soweit ich das in Erinnerung habe, ist aber die Formulierung, bei Paypal nicht ganz eindeutig ... es wird irgendwie, von einer Zahlung an Freunde, bzw Familienangehörige geschwätzt ... wenn das so ist, dann ist es nicht ganz eindeutig, dass das ein "Geschenk" ist. Aber auch dann ist es ... wenn es keinen schriftlichen Kaufvertrag hat, nicht möglich, die Zahlung, als Zahlung für einen Kauf einzustufen.

So viel geschrieben, und so viel wirres Zeug. Keine Ahnung von den bestehenden Gesetzen in Deutschland und kein Rechtsempfinden.

"Wenn Dir Jemand 10 Euro in die Hand drückt und meint dass er Dir das gibt um Dir Dein Smartphone abzukaufen und Du behauptest, dass er Dir das Geld gegeben hat, damit Du Dir ein paar Tafeln Schokolade kaufst,"

Wenn das so wäre, dann müsste der ganze Einzelhandel zusammenbrechen. Da funktioniert das nämlich jeden Tag so.

"dann steht da Aussage, gegen Aussage "

Das gibt es nur in schlechten amerikanischen Krimiserien. Vor Gericht gibt es eine freie Beweiswürdigung des Richters.

"Aber auch dann ist es ... wenn es keinen schriftlichen Kaufvertrag hat, nicht möglich, die Zahlung, als Zahlung für einen Kauf einzustufen."

Warum sollte das so sein? Die Paypal Freunde-Geschichte hat nichts mit Geschenk zu tun. Sie sagt lediglich, dass der Zahlende dem Empfänger vertraut.

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Sei doch froh das er über F&F gezahlt hat, dann musst du keine Gebühren abtreten.

Das du den Artikel zuschicken musst ist ebenso klar wie verbindlich.

Ist das eine Fangfrage? Logisch musst du den Artikel versenden. 

Dass der Käufer den falschen Zahlungsweg genommen hat spielt dabei ja keine Rolle. 

kannst du bitte mal erläutern, was "...ein verbindlicher.erstellt.." bedeutet? und überhaupt, schildere das man nachvollziehbar und ohne eigene, bizarre wortschöpfungen

Tut mir leid, sollte ein Verbindlicher Kaufvertrag heißen.

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Kann  irgend jemand verstehen, was das für eine ausgedachte Geschichte ist ?

Was ist ein "verbindlicher erstellt" ? Um was für ein Geschenk und was für eine Dienstleistung geht es ?

Was will der Frager überhaupt ?

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