Muss ich für meine Mutter aufkommen?

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4 Antworten

Du musst definitiv NICHT für deine Mutter aufkommen, allerdings wirst du 50% der "gemeinsamen Kosten" (Miete, Strom, Heizung, Lebensmittel, Reparaturen usw.) übernehmen müssen. Sie bekommt weiter den einfachen HartzIV-Satz, die halben Mietkosten und ihre Krankenversicherung vom Staat.

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-einkommen-kinder-bedarfsgemeinschaft3221.php

Tatsache ist aber, dass es in einem gemeinsamen Haushalt meistens nicht möglich ist, Ausgaben gerecht zu verteilen! Weißt du überhaupt, was Essen, Putzmittel, Klopapier usw. pro Monat kosten? Wer zahlt für "Sonderwünsche"? Wer putzt, kocht, wäscht, und wie wird das "belohnt"? Wer kommt für "Neuanschaffungen" auf?

Wenn du ein gutes Verhältnis zu deiner Mutter hast, setzt euch hin und besprecht die Situation! Klärt strittige Fragen, bevor sie "aktuell" sind!

Mit deinem recht hohen Einkommen kannst du natürlich auch ohne weiteres alleine leben, allerdings hat "Hotel Mama" tatsächlich viele Vorteile und ist in jedem Fall "billiger" und weniger "arbeitsintensiv".

Du kannst erst mal ein bisschen was ansparen und dir in Ruhe überlegen, wie es für dich weitergehen soll (Beziehungen, Familie, Jobwechsel usw.). Und vielleicht deiner Mom ein bisschen was "zurückgeben" - vermutlich hat sie deinetwegen in den letzten Jahren auf manches verzichtet...

Wenn euer Verhältnis aber eher "schwierig" ist, solltest du ausziehen. Du wirst mindestens 3 mal so viel Geld wie sie zur freien Verfügung haben - da funktioniert ein Zusammenleben nur, wenn sie es dir auch "gönnt"!

Mach dir aber klar, dass deine Mutter dann wahrscheinlich auch umziehen muss. Und du (zumindest moralisch) verpflichtet wärst, sie dabei zu unterstützen... Trotzdem ist ein "Ende mit Schrecken" manchmal besser als ein "Schrecken ohne Ende" mit ewigen Diskussionen, Vorwürfen und Streitereien!

Viel Erfolg bei den letzten Prüfungen!

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Kommentar von Benzemaaa93
04.06.2016, 11:42

vielen dank, das ich Zuhause Abgaben leiste is selbstverständlich, die frage ist damit auch schon beantwortet :)

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1 Wen edu nach deiner Ausbildung Noch dort wohnst bist du wieder in einer bedarfsgemeinschaft mit deiner mutter und deinEinkomme wird mitangerechent.

2 Bist du dan ausgezogen bist du nicht in einer Bedarfsgemeinschaft aber es kann sein das dan die Wohnung für deine Mutter allein zu Groß und zu teuer ist..

3 Wen du eine Feste stelle hats nach de rAusbildung dan ziehe aus und du kanst sehr gut von der sogenante 1/3 regelung Leben aber deine Wohnung mus ja nicht 500.€ kosten ab 300-400 ist es auch möglcih eine Wohnung zu habennd du must deine Mutter nicht versorgen erst wen sie zb in einem Altenheim muß und du dan genug geld verdinst um das selber zahlen zu können

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Versorgen musst du deine Mutter nicht. Wohl aber an den Mietkosten beteiligen. Wie genau, kann dir sicher das Sozialamt oder Jobcenter ausrechnen.

Du kannst auch alleine wohnen. Dann würde es für dich aber bestimmt noch teurer, da du Miete und Nebenkosten auch alleine stemmen müsstest. Und es könnte sein, dass die alte Wohnung dann zu groß für deine Mutter werden würde und sie umziehen müsste.

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Ich denke nicht dass du komplett für sie aufkommen musst,ich kenne ein paar die genau in der gleichen Situation sind,und die bezahlen nur einen kleinen Teil:)

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