Muss ich einen Jobwechsel der Arbeitsagentur melden?

4 Antworten

wenn du kein geld von denen bekommst oder willst, musst du denen auch nichts melden. aber du musst dran denken 3 monate bevor dein arbeitsvertrag endet musst du dich bei der arge melden, das gilt auch wenn du eine mündliche zusage zu einer verlängerung hast.

Du musst der Agentur nur mitteilen dass Du einen Job hast und ab wann der läuft, mehr nicht! Das dient nur zu Deinen Anspruch auf Arbeitslosengeld!

Du musst jede Veränderung der Arge melden. Es geht dort neben Statistiken auch um Geld welches sie dir nicht zahlen brauchen.

Das hieße dann in der Konsequenz: Wenn ich in 5 Jahren mal wieder meinen Job wechsel, muss ich das auch der Arge melden?

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@molokos

ja, denn das wollen sie wissen. Du könntest ja mehr verdienen und somit kein zusaätzliches Hartz4 mehr benötigen.

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Jobwechsel und überbrückung der Kündigungsfrist

Nehmen wir an, ein Freund hätte einen Angestelltenjob und - er dachte gut verhandelt zu haben - 6 Monate Kündigungsfrist ausgehandelt. Er hat inzwischend zunehmend Probleme mit seinem Chef und will seinen Job wechseln. Der Chef würde ihm einen Aufhebungsvertrag nicht unterschreiben.

Er kann möglicherweise ein Angebot einer anderen Firma bekommen und will so schnell wie möglich wechseln.

Meine Frage ist:

  • Wie kann er den Job ohne viel "Reibung" wechseln? Wie kann er seinen alten Job schnell beenden? Etwas klauen? Ewig krankschreiben?

Ich bitte um konstruktive Antworten, keine Moralpredigten über die Güte des Kündigungsschuzes, sondern um praktische Tipps!

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Jobwechsel/Unterbrechung/Grund:Aufstieg oder Umstieg/Sperrzeit?

Hallo,

meine Frage betrifft zwar die hier bereits häufig diskuttierte Frage der Sperrzeit beim Arbeitslosengeld bei Jobwechsel, jedoch konnte ich bisher keine direkte Antwort auf meine Frage finden:

Gesetzt den Fall, dass jemand einen Job wechselt (eigene Kündigung, unbefristete Vollzeitstelle in unbefristete Vollzeitstelle) und sich daraus eine Lücke von 1-3 Monaten ergibt resultiert daraus i.d.R. eine Sperre beim Arbeitslosengeld, es sei denn es existiert ein wichtiger Grund.

Nun steht in einem Artikel der FAZ (http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/recht-und-gehalt/jobwechsel-ausweg-aus-der-sperrzeit-1511596-p2.html) ein wichtiger Grund wäre laut Urteil des Bundessozialgerichts "Aufstieg oder Umstieg".

Nun meine Frage: Ist ein höheres Gehalt im neuen Job nicht als "Aufstieg" zu werten und ausreichend um die Sperrzeit zu umgehen?

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Jobwechsel - muss das einem Amt mitgeteilt werden?

Guten Morgen!

Mein Cousin und ich saßen gestern abend zusammen, haben uns über seinen Job und baldiges Praktikum unterhalten und hatten hier eine kleine Diskussion. Folgendes:

Er ist 19 und hat letztes Jahr keinen Ausbildungsplatz mehr bekommen. Deshalb hat er 7 Monate lang auf 400 Euro-Basis gearbeitet (nicht sozialversichert, Krankenkasse wurde von ihm direkt bezahlt). Dort wurde er "befördert" und hat die letzten 4 Monate 800 Euro brutto bekommen und war dann auch sozialversichert. Jetzt hat er zum 30. Juni 2012 diesen Job gekündigt, da er ab dem 16. Juli 2012 ein bezahltes Praktikum (sozialversichert) in einem Unternehmen anfängt, wo er die Chance hat, ab dem 1. September eine Ausbildung anzufangen.

Nun zur Diskussion: er ist der Meinung, er müsse sich bei keinem Amt melden und bescheid sagen, dass er den alten Job gekündigt hat und in 3 Wochen ein Praktikum beginnt. Ich war der Meinung, er müsse das doch irgend einem Amt mitteilen. Welches Amt das interessieren könnte, wusste ich allerdings nicht ;-(

Daher zu meiner Frage: Muss mein Cousin den Jobwechsel irgendwem mitteilen oder regelt das das neue Unternehmen (wo er Praktikum macht)?

Ich würde mich über ehrliche Antworten freuen (auch, wenn ich dabei feststellen muss, dass ich nicht Recht hatte^^). Danke!

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Krankenversicherung nach Selbstkündigung, aber weiterhin in Minijob beschäftigt

Hallo zusammen,

folgende Konstellation: 28 Jahre alt, (noch) unverheiratet, bislang einen Midi-Job und zusätzlich einen Mini-Job ausgeübt. Bislang also über den Midi-Job gesetzlich krankenversichert gewesen. Der Midi-Job wurde jetzt selbst gekündigt.

Wie sieht es nun mit der Krankenversicherung aus?

Ich bin bislang davon ausgegangen, dass man sich dann "freiwillig" bei seiner Krankenversicherung weiter versichern muss (ca. 158 €/Monat). Das geht doch auf jeden Fall oder?

Eigentlich müsste man sich doch aber arbeitssuchend melden können, oder? ALG gäbe es die ersten drei Monate natürlich nicht.. aber wäre man dann nicht zumindest erst mal über die Arbeitsagentur krankenversichert (Anwartschaftszeit ist erfüllt)? Wie ist das in dem Fall bei einer verspäteten Meldung? Aufgrund des Minijobs bin ich bislang gar nicht auf die Idee gekommen, mich bei der Arbeitsagentur zu melden..

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