Muss ich eine kleine Bargeldschenkung von der Mutter dem Finanzamt melden?

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6 Antworten

Um der unerträgliche Ahnungslosigkeit der meisten Antworten mal mal eine zielführende Antwort entgegenzustellen:

Eine Barschenkung zählt weder als Einkunftsart gem. EStG, die in deiner Einkommenssteuererklärung anzugeben wäre noch unterliegt sie, da nicht über den sechstelligen (!) Freibetrag hinausgehend, der Schenkungs- bzw. Erbschaftssteur.

G imager761

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Kommentar von buhfdahn
07.10.2013, 17:45

Auch wenns schon 2 Jahre her ist, Bin durch zufall weil Ähnlichen Artikel beantwortet, auf das hier gestoßen.

@imager761: Was für ein Quatsch schreibst du hier. Frage mich wer hier Ahnungslos ist. Sorry aber das geht garnicht. Leute als unerträglich abzustempeln und selbst den größten Mist schreiben

Natürlich muss man eine Schenkung angeben wenn man nicht betrügen will.

Die rechtliche Grundlage für Schenkungen liefert der Paragraf 516 des Bürgerlichen Gesetzbuches. In Absatz 1 wird der Begriff Schenkung definiert: "Eine Zuwendung, durch die jemand aus seinem Vermögen einen anderen bereichert, ist Schenkung, wenn beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich erfolgt."

Ok eine Sache in deiner Aussage trifft ja zu mit dem Freibetrag hast du recht. Hat er bei der Schenkung innerhalb der letzten 10 Jahre nicht mehr als 400.000 Euro erhalten (das ist der Freibetrag für Kinder) dann zahlt er keine Steuern.

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Wegen nur 3000 Mäusen fragt die Bank nicht nach, woher das kommt. Das Geldwäschegesetz gilt erst ab 20.000 Euro.

Ich würde das dem Finanzamt nicht melden, denn wo kein Kläger, da kein Richter und wo kein Richter, da kein Henker!

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Wenn sie dir das Bar schenkt dann behalt es doch einfach und gut ist .. Was das Finanzamt nicht weis macht sie nicht heiß :)

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warum schenkt sie dir das geld nicht einfach bar für was diese umstände...nur bares ist wares

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Kommentar von anke222
06.10.2011, 05:12

Ich soll es ja auch bar bekommen, aber ich möchte das Geld nicht bei mir liegen lassen, oder sinnlos verballern, es soll schon auf mein Konto. Ich will auch in keinster Weise Die Steuer umgehen. Aber als Sohn ist der Freibetrag meine ich ja auch 400.000€ in 10 Jahren, und wir reden hier von lecherlichen 3000€.

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Kleine Schenkung? 3000 Euro sind ne Menge für die meisten. Davon kann man einen Gebrauchtwagen kaufen.

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Als kleiner Bürger,sich sowas fragen zu müssen ist doch echt-Bedenklich!Knechtschaft!

Melde das blos nicht.wenn dan zahle es in kleinen mengen ein!Is doch nen Witz ehrlich(meine nicht dich!sondern die Gesellschaft-System)

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