Muss ich die Kostenbeteiligung, die mein Mitbewohner an mich zahlt, als Selbstständige versteuern?

4 Antworten

Nur wenn Überschüsse aus Vermietung & Verpachtung entstehen.

Im Falle von Wohngemeinschaft bei Kostenaufteilung eigentlich nichts.

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Als Einnahme versteuern musst Du es auf jedenfall. Allerdings solltest Du Einnahmen aus Vermietungen (in diesem Fall Betriebskosten) und Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit getrennt verwalten. Ob es nicht sogar Pflicht ist, bin ich allerdings überfragt.

Auch als Selbständige hast Du ein Privatleben und damit private geschäftliche Tätigkeiten. Wenn Du also privat vermietest, musst Du bei der Steuererklärung Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung angeben, kannst aber gleichzeitig die damit zusammenhängenden Ausgaben geltend machen. Somit wird das steuerlich eine Null-Runde bzgl. der Einnahmenseite. Es kann aber sein, dass Du sogar Steuern sparen kannst, da Du ja auch andere Einnahmen zu versteuern hast. Übersteigt also Deine Ausgabenseite für die Vermietung die Einnahmen, so mindert sich Deine Steuerschuld, die durch die anderen Einnahmen entsteht. Das Ganze gilt natürlich nur, solange die Vermietung nicht gewerblich erfolgt.

Um möglichen anderen Faktoren aus dem Weg zu gehen, wäre es aber sicher eine Überlegung Wert, ob Du das ganze nicht lieber bar abwickeln möchtest. Stell doch einfach eine Quittung für Kost und Logie aus. Was sollte dagegen sprechen, dass man für jemanden gratis kocht, aber sich die Lebensmittel natürlich bezahlen lässt. Damit steht keine Vermietung mehr zu Diskussion.

Weiterer Vorteil: Solltest Du einmal nicht mehr daran interessiert sein, einen Mitbewohner zu haben, gibt es kein mögliches Mietverhältnis, es sei denn er ist auch bei Dir gemeldet.

Dann überleg doch einmal, ob nicht Deine Mutter die Einnahme haben könnte, wenn Barzahlung keine Alternative für Dich ist.

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