Muss Ich die bilder mit offenem Haar löschen?

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich bin konvertiert und nutze auch soziale Medien. Wegen Kopftuch tragen: Du kannst es für dich selbst entscheiden, ob du Hijab tragen möchtest. Lass es dir Zeit, trage es erst, wenn du dich bereit fühlst.

Ich selbst trage Hijab und habe meine alten Bilder von mir selbst aus Social Media gelöscht. (auch wenn ich bis jetzt nicht alles geändert habe)

Danke für die Antwort :)

kennst du vielleicht videos aus dem netz die mir helfen können einen hijab zu binden ich habe da meine probleme :)

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Amora, wenn du zum Islam konvertieren willst musst du dich mit ihm befassen. Das heißt ließ den Koran. Die Scharia. Alles was dazugehört. Du musst wissen was der Islam ist, wer Allah ist was er von dir will. 

Geh nicht leichtfertig auf so etwas ein. 

Und dein Haar gehört dir, lass es offen, du musst kein Kopftuch tragen, du musst die Bilder nicht löschen, das ist eine massive Einschränkung. 

Hier noch ein ein Auszug aus dem was der Koran predigt: 

"Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen." (Sure 2, Vers 191) 

„Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ (Koran, Sure 4,34)

Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. (Koran, Sure 9, 29)

Hallo,
aus deiner Frage schließe ich, dass du dich bisher nicht ernsthaft mit deinem neuen Glauben befasst hast. Es scheint in Kreisen des Islams ja üblich zu sein, Menschen das Glaubensbekenntnis sprechen zu lassen ohne, dass diese Menschen vorher genau wissen was sie da sagen. Sie wissen nicht mal einen Bruchteil von dem was sie angeblich glauben.
Ich finde bevor man sich zu einem Glauben bekennt sollte man zuerst mehrere Jahre die Lehren dieser Glaubensgemeinschaft intensiv studieren um sich überhaupt darüber klar zu werden ob man diesen Glauben tatsächlich annehmen möchte und wozu man sich da genau entscheidet.
Solche Fragen wie: "Muss ich die Bilder mit offenem Haar löschen?" klären sich dann nämlich von ganz alleine. Nachdem man die Lehren intensiv studiert hat sollte man nämlich bereit sein diese Lehren auch anzunehmen und diese Lehren zu "leben".
Den Glauben leben heißt die Aufforderung die Bilder zu löschen oder eben nicht kommt ganz tief aus deinem Herzen und dein Gewissen fordert dich dazu auf. Sich strikt an die vorgegebenen Regeln, die möglicherweise auch anders ausgelegt werden können, und sich dadurch einem Zwang auszusetzen halte ich für dumm und kindisch.

Grüß Dich Katsa1!

Zuallerst muss Dir klar werden, das die Religion für den Menschen da ist und nicht umgekehrt der Mensch für die Religion.

Im zweiten Falle verlörest Du unter Garantie Deine geistige und seelische Freiheit und wirst in ein religiöses Korsett gezwängt, welches Dir die Feiheit raubt und Du sehr schwer wieder herauskommst, weil man versuchen würde, Dich daran zu hindern.

Das Bedürfnis sich einer religiösen Gemeinsschaft anzuschließen kann ich sehr gut verstehen, wenn man nach Orientierung sucht. Offenbar bist du eine Suchende - oder ein Suchender? Mir ging es ja genauso!

Aber ich sage Dir, gehe diesen Weg nicht! Schließe Dich einer Gemeinschaft an, die möchte, dass Du Dich frei entwickeln und Deine Persönlichkeit reifen lassen kannst.

Entscheide erst, wenn Du geprüft hast und wenn Du wirklich etwas weißt, also wirklich Bescheid weißt.

Die nicht mehr lebende Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach hat es auf den Punkt gebracht:

"Wer nichts weiß, muss alles glauben."

Und ich füge hinzu: wer zuwenig weiß glaubt zu oft zu vieles!

Zum Unglücklichsein, zum Verlust Deiner Freiheit und zum seelischen Leid hast Du dann immer noch Zeit.

Hier zwei Beispiele was ich meine mit der angesprochenen Gemeinschaft und dem Sichfreientwickeln!

Lies Dir das bitte durch und denke ernsthaft darüber nach.

Ein Beispiel anhand der freireligiösen Gemeinde Rheinland-Pfalz

http://www.freireligioese-pfalz.de/was-sind-grundsaetze-freier-religion-.html

und hier noch:

Unitarier - Religionsgemeinschaft freien Glaubens

http://www.unitarier.de/unitarier/wer-wir-sind/grundgedanken/erlaeuterung/

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Ich dachte eher ich kann der Fragestellerin ein bisschen auf die Sprünge helfen und sie dazu ermutigen das ganze noch mal zu überdenken bevor sie tatsächlich Muslima wird. Offensichtlich ist sie aber zu jung und zu naiv um sich jetzt darüber Gedanken zu machen. Würde sie sich vorher mehrere Jahre damit auseinandersetzen was sie alles aufgibt und in welches Korsett sie sich zwingt würde ihre Entscheidung bestimmt anders ausfallen. Auf der anderen Seite beobachte ich immer wieder, dass manche Menschen dieses Korsett einfach brauchen um ein erfülltes Leben zu führen. Gruß Katsa

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@Katsa1

ich bin nicht dumm und naiv ich habe viel gelesen

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Ich finde im Übrigen auch, dass 14 für viele Jugendliche zu jung ist um sich für eine Religionsgemeinschaft zu entscheiden...

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@Katsa1

ich bin nicht 14 sondern 16 dieses jahr werde ich 17 

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Ich habe nicht "dumm" sondern "jung" geschrieben. Mit 16 ist man im übrigen auch noch sehr jung. Wie viele Jahre beschäftigst du dich schon mit dem Islam? Wie sehr hast du dich unter anderem auch mit kritischen Schriften beschäftigt? Dein Glaube ist in meinen Augen einfach nicht gereift. Wenn man wirklich gläubig ist und sich in seiner Glaubensgemeinschaft auskennt kann man auch selbst Entscheidungen treffen... Diese Entscheidungen können im Sinne der Glaubensgemeinschaft getroffen werden, also konform zu deren Regeln und Gesetzen. Sie können aber auch gegen die Glaubensregeln ausfallen, weil ich für mich selbst entscheide, dass der Bruch dieser einen Vorschrift meinen Glauben überhaupt nicht beeinträchtigt/keine Auswirkungen hat oder in meinen Augen für eine andere Situation gedacht war. Um zu diesem Punkt zu kommen muss man sich aber tatsächlich viele Jahre mit dem persönlichen Glauben auseinandersetzen... auch mit den kritischen Stimmen gegen den Glauben. Das darf den Glauben irgendwann nicht mehr erschüttern, weil man weiß, dass man eine ganz persönliche und lebendige Beziehung zu Gott hat. Eine persönliche, lebendige Beziehung entsteht aber nicht durch das gestrenge Halten irgendwelcher Vorschriften sondern durch die eigene Entwicklung. Natürlich muss man sich auch dann weiterhin regelmäßig mit dem eigenen Glauben und dem Glauben der anderen auseinandersetzen. Das hört nie auf. Es bringt dir nichts die Fotos zu löschen, wenn du nicht weißt warum. Dann bist du einfach noch nicht so weit. Dieser Wunsch die Fotos zu löschen sollte ganz tief aus deinem Herzen kommen. Oder du hast ihn eben nicht. Das mit den Fotos ist ja nur eine ganz kleine Kleinigkeit. Vielleicht wäre es ein Anfang dir Bücher zum Thema zuzulegen und dich darüber zu informieren welchen Ursprung Hijab hat und worauf sich dieses "Gebot" stützt. Dann solltest du dich informieren wie Muslimas argumentieren, die kein Hijab tragen und anschließend beten um die für dich beste Lösung zu finden. Natürlich hilft der Austausch mit anderen, die ebenfalls auf deinem Wissensstand sind.

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Kann es sein, dass du nur zum Islam konvertieren willst, weil du schwanger bist? Und deshalb auch die Hochzeitspläne?

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