Muss ich Depression erwähnen bei Jobsuche?

8 Antworten

"Müssen" schon mal gar nicht. "Sollen" ebenfalls nicht.

Ist doch noch alles im grünen Bereich. Im Jahr nach dem Abitur warst Du halt Reisen und auf Selbstfindung. Studienzweigwechsel nach 2 Semestern ist keines großen Kommentars würdig, das ist nix besonderes - das Studium entsprach halt nicht deiner Vorstellung.

Dein letztes Studium musstest Du dir halt selbst finanzieren (bisschen gearbeitet hat ja wohl jeder mal im Studium). Lüge? Ja. Aber die Arbeitgeber sind ja auch quasi nie 100% korrekt im Bewerbungsablauf. 

Neben deiner Note brauch ihn so ein leichter Überzug jetzt auch nicht großartig interessieren. Ob dich der Arbeitgeber gebrauchen kann, kann er eh erst in der Probezeit entscheiden. Insofern ist dein "Vorleben" nur der Rahmen um dein Profil.

Eine "überwundene" Krankheit musst du nicht erwähnen, sofern sich aus dieser Krankheit keine Einschränkungen für die Stelle ergeben, auf die du dich bewirbst. Ob das bei dir der Fall sein wird, ist aus meiner Sicht von aussen nicht feststellbar.

Es besteht natürlich die Möglichkeit, dass du zu den Unregelmäßigkeiten in deinem Lebenslauf befragt wirst. Hier musst du keine Auskunft geben. Falls du jedoch die Unwahrheitt sagts, legst du hier den Grundstein für mögliche arbeitsrechtliche Konsequenzen.

Du musst das nicht erwähnen, solltest dir jedoch eine Antwort überlegen, wenn dein zukünftiger Arbeitgeber danach fragt, warum du so lange gebraucht hast. Ob da die Antwort "Es hatte private Gründe" so nützlich ist, ist die andere Frage.

Wenn du aber sagst, dass du wegen Depressionen einige Jahre "verloren" hast, könnte er darauf schließen, dass du emotional sehr instabil bist, was vielleicht auch nicht so optimal wäre.

Alles Gute!

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