Muss ich den Autoschaden bei der Arbeit bezahlen?

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8 Antworten

Wenn Dir der Chef keine grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz nachweisen kann, wird er den Schaden am Auto selbst regulieren müssen. Es stellt sich natürlich die spannende Frage, wie man/frau am Steuer ohnmächtig wird.

Bei der Angabe von Gründen solltest Du verdammt aufpassen. Beispielsweise wären Medikamente, Epilepsie oder andere Dinge, die sich mit Autofahren nicht verbinden dürfen, eine grob fahrlässige Aktion.

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Mogile 29.09.2016, 12:17

Der Grund ist eine Herzrhythmus Störung die erst nach dem Unfall festgestellt wurde.

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du fährst im Auftrag der Firma,  die Firma hat für den Schaden aufzukommen, wenn du nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hast

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Makri1234 29.09.2016, 11:38

Sehe ich auch so. 

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... das Risiko kennt aber jeder Halter (Chef) und somit öffnet er doch gerne seine Geldbörse und berücksichtigt dabei auch die ersparten Beiträge.

Viel Glück.

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Auf was für Ideen da Chefs kommen.... *kopfschüttel*  Natürlich musst du das nicht bezahlen, da es ein Arbeitsunfall ist.

`Übrigens ist das hier ein sogenannter "WegeUnfall" Ich hoffe das das beim Arzt auch so dokumentiert wurde. Hier ist nämlich die Berufsgenossenschaft ( Unfallversicherung des AG) für eventuelle Folgeschäden bei dir zuständig.

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Du kannst nichts dafür, wenn du auf Grund einer Herzstörung ohnmächtig wirst am Steuer. Folglich kann dein Chef dich nicht für diesen Schaden haftbar machen. Das wäre nur möglich gewesen, wenn du fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hättest. Je nach Verschuldensmaß wird anteilig gerechnet und du hast ja gar keine Schuld.

Seit einigen Jahren kann man Schäden an fremden PKW in seiner Privathaftpflichtversicherung einschließen. Schau dir mal deinen Vertrag an. Und auch wenn du diesen Einschluß hast, wird dein Versicherer nicht zahlen müssen. Weil du keine Schuld hast. Es ist essenziell, daß man "ein bisschen" schuldig ist.

Wenn es sich nicht umgehen läßt, nimm dir einen Rechtsanwalt.

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das geht zu lasten deines arbeitgebers - er hat dich beauftragt, also sein problem, lass dich da auf nix anderes ein. hast du einen vertrag wo das drinsteht ?

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Apolon 29.09.2016, 12:01

Wenn man sich im Arbeitsrecht nicht auskennt, sollte man solch einen Blödsinn erst gar nicht schreiben.

Bei grober Fahrlässigkeit, bzw. Vorsatz kann der AG den AN in Regress nehmen.

Und so ohne weiteres wird man auch nicht ohnmächtig.

Vielleicht antwortet der TE ja noch was der Grund dafür war.

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Mogile 29.09.2016, 12:14

Der Grund war eine Herzrhythmus Störung die erst nach dem Unfall festgestellt wurde

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Du bist über den Arbeitgeber versichert. Und sollte er keine Versicherung haben hat er pech gehabt, er kann dich nicht für den Schaden haftbar machen. Normalerweise hat man eine betreiebsversicherung und diese deckt solche Fälle ab.

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Was war die Ursache, dass du ohnmächtig wurdest?

Nein - deine Privathaftpflicht leistet nicht, da Schäden an Kfz ausgeschlossen sind.

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Mogile 29.09.2016, 12:15

Herzrhythmus Störung die erst nach dem Unfall festgestellt wurde.

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Apolon 29.09.2016, 12:33
@Mogile

Wenn diese Störungen davor nicht vorlagen, solltest du dir dies von dem behandelnden Arzt bestätigen lassen und dies deinem AG aushändigen.

Denn in diesem Fall, kann man weder von grober Fahrlässigkeit noch von Vorsatz ausgehen und somit musst du auch deinem AG die Kosten für das Fahrzeug nicht erstatten.

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BenniXYZ 29.09.2016, 12:49

Seit einigen Jahren gibt es in der Privathaftpflicht den Einschluß: Schäden am fremden KFZ. Wenn der Fragesteller den Einschluß hat, dann ist er sehr wohl über seine PHV versichert. Die wird den Schaden dann für ihn ablehnen, weil den Fragesteller ja keine Schuld trifft.

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Apolon 29.09.2016, 12:53
@BenniXYZ

@BenniXYZ,

bitte unterlasse deine blödsinnigen Kommentare.

Er ist das Fahrzeug selbst gefahren und somit zahlt die PHV keinen Cent.

Du entwickelst dich zum Versicherungstroll!

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