Muss ich beim psychologen was sagen?

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13 Antworten

Was sind denn für Dich "dumme Kommis"?

Was möchtest Du denn jetzt hören/lesen?

Es ist doch ganz allein Deine Gesundheit und Dein Leben, oder? Du allein entscheidest was Du aus Deinem Körper und Deinem Leben machst! Wenn es Dir lieber ist weiterhin zu leiden und Dir selber Schaden zuzufügen, dann musst auch Du allein mit diesem Leiden und dem Schaden leben! DAS solltest Du Dir bitte mal vor Augen führen!

Dem Psychologen ist es vollkommen egal, ob er Dir helfen kann - wenn nicht Dir, dann eben einem anderen Menschen. Die Entscheidung liegt also ganz allein bei Dir - mach das Beste für Dich draus!

Ich wünsche Dir alles Gute

Sagen musst du nichts dass ist deine sache die frage ist halt warum du hinmusst und deine mutter dort sagen wird aber wenn du nichts sagst kann sie nichts tun und du wirst wahrscheinlich (kommt drauf an ob deine Mutter wegen akuten iwas hinschickt wobei ich dann denke das sie nicht auf einen termin warten würde xD) noch ein oder n paar termine wahrnehmen aber wie gesagt wenn du nichts sagst kann sie nichts tun und iwann wird sie auch sagen es bringt nicht denn keiner kann dich zu iwas zwingen (wenn du wegen dingen hin musst die öfter mal akut sind kannst du iwann in na klinik landen oder ne auflage bekommen dass du zum Psychologen MUSST)
Alles gute :*

Muss du nicht. Aber wenn du mit dem Psychologen redest schadet es dir wohl auch nicht. Solche Gespräche können sogar sehr befreiend sein, da man sich allen Frust von der Seele reden kann und jemand zuhört.

da du minderjährig bist, geht es nicht immer danach worauf du bock hast, sondern danach, was nötig ist zu tun  -   das gilt auch für andere bereiche deines lebens jetzt und in der zukunft

Da stellt sich mir die Frage, Warum?

Wenn Du für Dich einsiehst Hilfe zu brauchen, weswegen auch immer, dann ist es Dir sehr zuträglich mit einem Fachmann zu sprechen. Genrell kann man aber niemanden zu einer Therapie zwingen, ein Psychologe der vor einer Wand steht, die keine Fragen beantwortet und nicht reden will, der wird auch nicht mit eben dieser arbeiten können.

Wenn Deine Mutter also der Meinung ist Du würdest dergleichen benötigen dann frag Dich ob sie damit richtig liegt. Zwingen kann man Dich allerdings nicht, Nein. Auch die Vorstellung Du würdest eingewiesen werden weil Du nicht redest ist unsinnig, nur falls Du das gedacht haben solltest.

Auch die Vorstellung Du würdest eingewiesen werden weil Du nicht redest ist unsinnig

Die Vorstellung ist alles andere als abwegig.
Ich würde als Mutter mein Kind lieber in stationärer Behandlung sehen als irgendwann mit aufgeschnittenen Pulsadern irgendwo. Der Psychologe wird bei Verweigerungshaltung den stationären Aufenthalt empfehlen, von daher ist eine Einweisung in diesem Fall so gut wie sicher.

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@augsburgchris

Ein Psychologe kann niemanden einweisen der nicht fremd oder eigengefährdend ist. Sprich, weil der Bub nichts von sich erzählen will (vielleicht weil die Mutter anwesend ist) dann wird der Psychologe die Mutter aus dem Raum schicken, aber sicher keine Einweisung empfehlen. Die Kliniken sind überlaufen und nehmen niemanden auf nur weil eine Mutter das gerne hätte, der Psychologe entscheidet nach Bedarf, eine Einweisung erfolgt auch nur nach ausreichender Bewertung der Situation.

Und das aus Erfahrung, Verweigerungshaltung ist kein Einweisungsgrund, aber eine lustige Annahme.

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@Nevolum

Hast du die 2te Frage und die Reaktionen des/der FragestellerInS gelesen? Und 3 Jahre SVV IST ein Grund.

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@augsburgchris

Von SVV steht in der Frage hier nichts, also kann ich das weder in meiner Antwort noch in einer Empfehlung berücksichtigen. Wie ich aber geschrieben habe, ich bin nicht für eine genrelle Verweigerung - ich teile aber die Meinung der Therapeuthen das niemand zur Therapie gezwungen werden kann, nichtmal wenn er 30 Jahre Selbstverletzendes Verhalten ausgelebt hätte. Therapie erfolgt aus Einsicht, nicht aus Zwang. Verweigerer kann man höchsten daran hindern sich etwas anzutun, mehr nicht.

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Was du da so die letzten 3 Jahre treibst kann man nicht als normal ansehen und um da raus zu kommen brauchst du Hilfe.
Wenn sie dir schon von deiner Mutter angeboten wird indem sie dich begleitet dann solltest du das Angebot annehmen und nicht rumzicken wie ein kleines bockiges Kind dem man den Lolli weggenommen hat.

Ja, es wäre bei deiner Einstellung ratsam was zu sagen, wie ein kleines Kind rumbocken tust du ja sicher schon genug, nun verhalte dich einmal erwachsen..

Ich würde zunächst mal sagen, dass du nichts sagen willst. Und warum. Dass du nicht freiwillig hingekommen bist. Dass du nicht weißt, was du dort sollst.

Alles weitere überlasse dem Thera.

Er kann Dir nur helfen, wenn Du Dir helfen lassen willst. Da Du ja findest, er soll Dich in Ruhe lassen, Ritzen ist Dein Ding, wird er Dir nicht helfen können.

Jedenfalls liegt Deine Ma nicht falsch, dass Du Hilfe brauchst und ein Psychologe ist auch der richtige Ansprechpartner. aber Du willst nicht. Also ritz weiter.

Wir sind dann auch da, wenn Du fragen möchtest,w ie man die Wunden am besten verarztet, verdeckt oder später ob man die Narben wieder wegkriegt (nämlich: nein).

Sorry für die ehrlichen Worte, aber so ist es leider.

Wenn du nichts sagst und dich total verweigerst wird er dich nicht "behandeln" können.

Das wurde dir doch schon in deiner vorherigen Frage beantwortet.

Nein, du  musst nichts sagen. Wenn du nichts sagt, wird dir auch niemand helfen .

DAS Thema hatten wir doch eben schon...

Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Wenn du dort nichts sagst, kannst du gleich zu Hause bleiben.

...oder entsprechend eingewiesen werden.

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