Muß ich bei Zwangsräumung als Hartz-Empfänger die vom Vermieter eingeklagte Umzugskosten bezahlen?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Eine Zwangsräumung kommt ja nicht von ungefähr. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber wenn eine Zwangsräumung anberaumt wird und eine Kontenpfändung vorliegt, hast du anscheinend deine Miete nicht gezahlt. Da der Vermieter dir Wohnfläche gegen Entgelt zur Verfügung gestellt hat, ist er seiner Pflicht nachgekommen, wenn du die Miete nicht gezahlt hast bist du deiner Pflicht nicht nachgekommen. Und jetzt soll der Vermieter auch noch zusätzlich dafür bezahlen, dass er von seinem Recht gebraucht macht, dich aus seinem Eigentum hinauszubefördern? Echt, da fällt mir nix mehr zu ein! Und die Notunterkunft magst du auch nicht selber zahlen, weil das siehst du nicht ein?!? Dann mach Platte, da brauchst dann nichts zahlen!

Und noch was, wenn du Hartz IV bezogen hast, so hat die ARGE dir die Mietkosten überwiesen und du hast sie nicht, wie es Deine Pflicht gewesen wäre, an den Vermieter weitergeleitet, sondern für dich behalten. Abgesehen davon, dass es sich dabei um Betrug handelt - wäre ich Sachbearbeiter bei der ARGE würde ich dir kein Darlehn gewähren!

0
@Cedira

Als Richter wärste ne Niete. Nur Vorurteile und kein Sachverstand. Sie sind gefeuert!

0

wenn du die Miete nicht gezahlt hast, ist eine Kontopfändung rechtens. Ebenso daß du die Kosten der Räumung zahlen mußt. Das hat dir aber sicher der Richter erläutert

Miete hatte immer die ARGE gezahlt, direkt an den Vermieter. Was immer gleich alle von einem denken??? Deutschland das Land der Vorurteils-Weltmeister!

0

Mit welcher Begründung kündigt dir denn dein Vermieter? Das wäre ja wohl mal die erste Frage, dies zu beantworten gilt. Im Falle von Mietsschulden kann dir das Amt, bei dem du ALG2 beziehst einen zinsfreien Kredit einräumen, was sie, nach meiner Erfahrung, auch tun, wenn man die Situation freundlich erklärt und sie den Eindruck haben, dass es wirklich nur eine Verkettung blöder Umstände und nicht eigene Schlampigkeit war, durch die man in diese situation gekommen ist.

Ach PS - gegen eine Kontenpfändung kannst du Widerspruch einlegen, wenn auf dem Konto wirklich nur das Geld ist, das dir als Lebensunterhalt zusteht (also z.B. ALG2)

0
@Slizia

mehr kann eine Bank eh nicht pfänden

0
@Mismid

Das ist zwar richtig, Mismid, aber leider sperren sie das Konto und, sofern du nichts dagegen unternimmst, bleibt es auch dabei, auch wenn da nur Stütze draufgeht. Deshalb muss man sich gegen eine Kontenpfändung auch dann wehren, wenn der Konteninhalt eigentlich nicht pfändbar wäre - das meinte ich.

0
@Slizia

Hab ich schon. 989,99 Einkommen habe ich frei.

0
@Slizia

Hatte keine Mietschulden Leute!!!!!!!!!!!!!!!!!! Miete zahlte immer schön brav die ARGE pünktlich.

0

Er musste angeblich die Wohnung verkaufen auf Druck der KSK, weil er sonst von Pleite seiner Gartenbaufirma bedroht wäre, da er sonst kein Kredit mehr von der Bank bekäme. Aber der Typ bei der Bank ist auch noch Mitglied bei "Haus&Grund", das sagt eigentlich alles. Mafia halt! Vermieter machte mal ne Äußerung, ihm sei die Wohnung zu unwirtschaftlich, sprich, die 240€ Miete waren dem Raffzahn zu wenig, da der verstorbene Exvermieter wg meiner Situation nie Miete erhöhte! Und wie man ja jetzt weiss, wurde der T€uro ausgenutzt, um Mieter kräftig abzuzocken... Wer sichs nicht leisten konnte/kann, wird mithilfe der Staatsmafia rausgeschmissen.

Widerspruch gegen Kontopfändung geht nicht mehr, da man ein P-Konto eröffnen muss, um künftig vor Pfändungen geschützt zu sein. Ansonsten muss man immer bei jeder Forderung den ALG-Bescheid an die Gläubiger schicken - umständlich.

0

Um die eine Antwort zu geben, reichen deine Informationen bei weitem nicht aus. Aber es sieht ganz danach aus, als ob du dich völlig in die Scheiße manövrierst, weil du wohl der Meinung bist, als ALG II-Empfänger könne dir eh niemand was. Da täuschst du dich. Es geht noch ein Stück weiter runter. Und dann wieder einigermaßen auf die Beine zu kommen, ist auch nicht einfach.

Also nochmal langsam, zum mitschreiben: Vermieter ist ein arrogantes A..., hat mich als "solche Soziale, die ja nicht ausziehn" beschimpft bei meiner Ex-Nachbarin. Hat es aber bei seinem "Star-Anwalt" abgestritten. Der "Star-Richter" hat ihn nicht dazu vernommen, weil ich einer Wohnungskündigung leider zugestimmt hab. Ich wollte eh raus wegen Ärger mit Mitbewohnern. ABER ICH FAND KEINE WOHNUNG in der vom Richter anberaumten Restzeit von 3 Monaten (1 Jahr Frist verging schon). Vermieter bekam recht, weil er angeblich von Pleite bedroht sei, weil die Kreissparkasse (-mafia) die Begleichung seiner angebl. Schulden einforderte von ca. über 10.000.-€ und weil er angebl. seine Gartenbaufirma verlieren würde und er sonst keinen Kredit mehr zum investieren bekam, drängte man ihn, die Wohnung zu verkaufen, was ihm aber bis heute noch nicht gelungen ist, denn sie steht seit über 1 Jahr immer noch leer! Ich hätte also noch 1 ganzes Jahr drinbleiben können! Und hätte nicht solchen Ärger gehabt wie in dieser "Notunterkunft". (Ist ein Altbau von 1945, in dem man JEDEN Scheiß hört. Beschwerden bringen nix, man wird nur darauf verwiesen, daß man ne andere Wohnung suchen könne). Also nicht ich habe mich da "reinmanövriert", sondern die Mafia der Kreissparkasse und der Vermieter, der den Immo- und Grundstücks-Boss gut kannte (Ist von der CDU - wen wunderts..). Also, wieso soll ich die Umzugskosten zahlen, nur weil ich KEINE Mietschulden hatte, mein Vermieter bei der KSK Schulden hatte und mich als "solche Soziale.." bezeichnete, ich keine adäquate Wohnung fand die die ARGE auch bezahlt hätte? Kann man jetzt noch Antrag auf Umzugskostenerstattung stellen? Ich will aber bald wieder aus dem Stadtloch raus und da fallen ja dann wieder Umzugskosten an. Ob die ARGE dann ein zweites mal zahlt?

0

Was möchtest Du wissen?