Muss ich bei Privatinsolvenz rundfunkgebühren bezahlen oder nicht?

13 Antworten

GEZ, werde ich nicht zahlen. Ich möchte es gerne, um der Gesellschaft gerecht zu werden, jedoch bleibt mir auf Grund meiner Schulden nur die Selbsterhaltung. Also, so wie ich das Geld übrig habe, können sie es mir direkt pfänden, ganz im Sinne der Zahlungsgarantie und der Sicherheit wegen. Ich bin für Zahlungen aller Art sehr unzuverlässig. Eine Pfändung kann und möchte ich nicht verhindern. Somit wird alles im Laufe der Zeit bezahlt. Ich gehe meiner Arbeit regelmäßig nach, verdiene auf jeden Fall genug, wie viele in Deutschland und jeder bekommt was ihm zusteht. Eine Insolvenz kann ich moralisch nicht vertreten. Für meine Schulden komme ich allein auf. Daher meine liebe GEZ, hinten anstellen und warten bis sie dran sind. Natürlich wäre es absolut gerechtfertigt, wenn sie mir die öffentlichen Informationsquellen bis zur vollständigen Bezahlung abstellen. Ich bin sogar dafür, um Arbeitsplätze die wegen mir nicht benötigt werden und die damit verbundenen kosten auf null zu reduzieren. Somit entsteht kein weiterer schaden und eine Schadensbegrenzung ist erfolgreich gelungen. Oder man sollte mich besser wegsperren. Das kostet aber allen anderen und zu diesen kosten kann ich so gar nichts bei tragen. Hmmm, ist ja wie tic tac toe.

RBStV § 4 Abs. 1 regelt welche Personen befreit sind bzw. nur den ermäßigten Betrag zu zahlen haben.

Die Befreiung von den Rundfunkgebühren findet nur auf Antrag statt. Der Grund hierzu muss in dem niedrigen Einkommen bestehen (Hartz IV oder Sozialhilfe).

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