Muss ich bei einem Praktikum (Rechtsanwalt) wirklich Kaffee kochen?

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12 Antworten

Kommt immer drauf an, was dein Chef von Praktikanten hält. Es gibt welche, die nutzen ihre Praktikanten einfach nur als billige Arbeitskräfte aus. Bei denen kann es dann sein, dass du des öfteren Kaffee kochen musst oder kopieren oder so was. Das was halt eigentlich niemandem Spaß macht. Es gibt aber auch welche, die erkennen, dass Praktikanten wirklich was lernen wollen und geben ihnen einen guten Einblick in den Beruf und wollen ihnen auch was bei bringen. Beides ist meiner Meinung nach gleichhäufig.

Das ist einfach nur Glückssache...

Viel Glück, dass du Glück hast^^

LG Felinchen :)

Ich gehe mal davon aus, dass du ein Schülerpraktikum machst. Was erwartetst du? Kein Anwalt (und auch kein anderer Unternehmer/Freiberufler) muss irgendeinen Praktikanten nehmen. In der Zeit, in der sich der Anwalt oder seine Angestellten mit dir beschäftigen, wird kein Geld verdient. Dass man da dann auch Aufgaben übernehmen muss, die keine Qualifikation erfordern, ist doch normal.

Kommt auf den Anwalt an. Es gibt genügend kleine Anwälte ohne Sekretärin und Kaffeeautomat, da kannst du u.U. richtig etwas lernen. (Tee kochen:))

In einer großen Kanzlei steht garantiert ein super Kaffeeautomat mit allen Schikanen. Da brauchst du nur die Tassen abzuwaschen, wenn das nicht auch noch die Putzfrau übernimmt.

Dass du MAL Kaffee kochen musst, ist als Praktikant völlig normal. Auch Botengänge und dergleichen gehören dazu. So lange du das nicht ausschließlich machen musst, ist das völlig gerechtfertigt.

picoas 10.03.2013, 15:38

Was ist ein Botengang? Verteilt man Briefe an Empfänger?

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niqesse 10.03.2013, 17:56
@picoas

Ja, so in etwa. Also nicht so wie ein Postbote. :) Aber dein Chef kann dich z. B. darum bitte, einen Brief (oder was auch immer) bei seiner Sekretärin oder sonst irgendwo im Betrieb abzugeben.

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Ja, so kann der zukünftige Chef feststellen ob du wirklich Interesse an Arbeit hast. Es ist keine Schande für Fremde Kaffee u kochen!

Was ist denn da dabei? Du wirst ja nicht den ganzen Tag Kaffee kochen müssen. Oder denkst du, der Chef kocht den Kaffee für dich?

Zu so einer Frage fällt mir nur eins ein:

Wer keine Ziele im Leben hat, der muss für die Leut arbeiten, die wo Ziele haben!

Das bringt automatisch mit, dass man sich unterwerfen muss. Entweder man unterwirft sich oder eben nicht. Wenn Du dich nicht unterwefen lassen willst, dann mach es nicht, es sei den, Dir fällt nichts besseres ein.

Lieben Gruß

Mußt Du nicht aber, wenn Du es trotzdem machen würdest, würde Dir kein Zacken aus der Krone brechen.

Nein, im Praktikum mußt Du natürlich Mandanten bei Gericht vertreten und auch die ersten Klageschriften verfassen.... Außerdem eben die Mandanten juristisch beraten, wenn sie in die Kanzlei kommen...^^

Was denkst Du denn, kann ein kleiner Praktikant in einer Rechtsanwaltskanzlei nützliches tun??? Richtig: Kopieren und Kaffee kochen. So, wie viele Praktikanten in vielen anderen Berufszweigen auch.

picoas 10.03.2013, 15:18

Was für ein Mist.

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user1792 10.03.2013, 15:22

@skyfly71: Genau so ist es!

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picoas 10.03.2013, 15:35
@user1792

Was ist wenn der Anwalt Sekräterinnen hat, die das übernehmen?

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skyfly71 10.03.2013, 16:17
@picoas

Die schieben das gerne an Praktikanten ab - wenn denn welche da sind. :-)

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Trinkst Du selbst Kaffee? Dann waer es doch nicht so unangenehm...

picoas 10.03.2013, 15:17

Nein tu ich nicht.

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