Muss ich bei dem Vertrag zur Haftpflichtversicherung wirklich meinen Beruf angeben?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Kalkulatorische Gründe. Beamte und öffentlicher Dienst bekommen oft Rabatte, Mediziner oft auch. Die Privathaftpflicht zahlt teilweise auch gewerbliche Schäden bzw. nebenberufliche Tätigkeiten, von daher spielt es je nach Beruf schon eine große Rolle. Ansonsten schieb es der Datensammelwut zu, zielgerichtete "Betreuung" (Werbung). ;)

Warum solltest Du denn den Beruf nicht angeben wollen? Beim Kreditnehmer fragst Du ja auch, wobei es im Grunde egal wäre. Nur zahlen Beamte nachweislich besser als Pokerspieler, sowas schlägt sich in Prämien nieder. Aber beruhige dich, der Unterschied beträgt keine 10€ p. a.

es kommt auf die Art der Haftpflichtversicherung an, wenn es eine Gewerbe- oder Diensthaftpflichtversicherung ist, mußt du natürlich deinen Beruf angeben, sonnst weiß der Versicherer ja weder was er versichern soll noch wie groß das Versicherungsrisiko ist! Bei einer Privathaftpflichtversicherung mußt du deinen Beruf bzw. deine Tätigkeit nicht angeben, denn wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Privathaftpflichtversicherung..., in diesem Vertrag sind ausschließlich nur der Privatbereich und keinerlei Berufs- oder Dienstdinge versichert...

ist wichtig: zb: bei kfz- haftpfl. ob du taxifahrer bist oder verkäufer ist n großer unterschied.

bei personenhaftplicht: genauso , risikogruppen ob du mit großen gefährlichen maschienen arbeitest oder schuhputzer bist ist auch n großer unterschied.

Was möchtest Du wissen?