Muss ich Angst vor der Hölle haben?

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14 Antworten

Musst du nicht, denn es gibt weder Gott noch die Hölle.

Es ist übrigens amüsant zu sehen wie hier meine Beiträge ständig gelöscht werden.

Wenn du jemanden den Mund verbietest, beweist das nicht dass du Recht hast, es zeigt nur dass du Angst vor dem hast was gesagt werden könnte.

@ Dovahkin:

Wenn jemand Angst hat vor Dingen die es nicht gibt, nehmen wir einmal
Vampire als Beispiel, beantwortest du dann die Frage im Bezug auf die
Hypothese es gäbe Vampire, oder versuchst du dem/der FS die Angst zu
nehmen indem du ihm/ihr klarmachst, dass die Angst unbegründet ist, da
es keine Vampire gibt?

Gut, da du diese Frage mit Sicherheit so
beantwortest wie ich es erwarte beantworte mir nun die Frage wieso
dasselbe Prinzip nicht auch auf andere Themenbereiche angewandt werden
soll, wie zum Beispiel dem Glauben an Gott.

Ich bin durchaus nicht
der erste der Beweise vorbringt, aber Gläubige haben die unangenehme
Eigenschaft solche Beweise zu ignorieren und sie einfach für sich selber
nicht zuzulassen, genauso wie sie die Eigenschaft haben Andersdenkenden
den Mund zu verbieten, was mit meinem ersten Beitrag geschehen ist.

Ich
werde dir hier nun erklären warum die Geschichte des Glaubens der beste
Beweis gegen seine Korrektheit ist, pass gut auf, es folgen viele
Zahlen:

Die jüngste der monotheistischen Religionen ist der Islam,
der vor etwa 1.400 Jahren entstand, er leitet sich ab aus dem
Christentum, welches etwa 2.000 Jahre alt ist, welches widerum aus dem
Judentum, der ersten monotheistischen Religion, hervorgeht welche etwa
3.000 Jahre alt ist.

Vor dem Judentum gab es die Idee eines
einzigen allmächtigen Gottes nicht. Stattdessen gab es polytheistische
Religionen wie die der antiken Griechen und Ägypter, welche etwa 5.000
Jahre alt sind.

In diesen Religionen gab es viele Götter mit klar
begrenzten und spezialisierten Fähigkeiten und Aufgabengebieten, in
vielen Kulturen war es sogar Menschen möglich durch ihre Taten zu
Göttern aufsteigen zu können.

Davor gab es
Naturglaubensrichtungen, welche, wie heutige Naturvölker auch, Geister
und Naturerscheinungen verehrten. Diese Glaubensrichtungen lassen sind
etwa 120.000 Jahre alt.

Und davor gab es überhaupt keinen Glauben.

Wissenschaftler sind sich einig dass vor dieser Zeit vor 120.000 Jahren nicht an irgendetwas übernatürliches geglaubt wurde.

Und jetzt kommts dick, die Menschheit selber ist (beginnend mit dem Australopitecus) bereits 2.000.000 Jahre alt.

Erst
seit einem winzigen Prozentsatz glauben die Menschen überhaupt an ein
Leben nach dem Tod und an übernatürliches. Wenn es Gott jedoch wirklich
geben würde, denkst du nicht auch es wäre recht ungerecht gewesen
1.998.000 Jahre lang allen Menschen das Paradies zu verwehren, weil sie
nichts von ihm gewusst haben? Und das Global?

Die Hölle selbst ist
ein Beweis für Gottes Nichtexistenz, denn Gott wird als allwissender,
allmächtiger, allgegenwärtiger und vor allem allgütiger Gott
beschrieben.

Die Hölle ist allgemeinhin als Ort der Qualen und des
Feuers bekannt, oft steht sie auch für die Abwesenheit von Gott und
regiert wird sie vom gefallenen Engel Satan.

Wie soll die Hölle
die Abwesenheit von Gott sein, wo Gott doch allgegenwärtig ist? Er ist
überall zur gleichen Zeit, auch in der Hölle.

Und warum sollte die
Hölle mit Feuer und Flamme körperliche Qualen verursachen, wo uns doch
im Jenseits der Körper fehlt, der Schmerz empfinden könnte?

Warum
würde ein allwissendes Wesen überhaupt eine Rebellion zulassen, bzw.
warum sollte jemand der die Allmacht Gottes persönlich miterlebt hat,
gegen ihn aufbegehren wollen?

Was für Chancen rechnet sich Satan aus gegen Gott zu handeln? Das ist wie gegen Cheater zu zocken.

Es
sei denn Gott hat die Hölle so geplant, weil er einen "Bösen" brauchte,
der an seiner Statt die Strafe vollzieht, damit Gott nicht schlecht
dasteht. Aber Dies ist aber nicht die Tat eines allwohlwollenden Wesens.

Die
Vorstellung der Hölle widerspricht allem was man Gott so andichtet, der
Glaube an die Hölle widerlegt den Glauben an Gott selber.

Also warum sich davor fürchten?

Du
siehst, es gibt genug Beweise, Schlussfolgerungen und historische
Tatsachen welche die Existenz dieser erfundenen Figur Gott eindeutig
widerlegen.

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Hallo AnDi1905,

die Dinge, die Du erwähnst, sind natürlich in den Augen Gottes nicht gut. Das heißt aber nicht, dass Gott Dich dafür für alle Zeiten verurteilt. Wenn jemand ein bestimmtes Fehlverhalten von Herzen bereut und Gott um Vergebung bittet, dann mag Gott ihm vergeben. In der Bibel heißt es darüber: "Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, uns die Sünden zu vergeben und uns von aller Ungerechtigkeit zu reinigen" (1. Johannes 1:9). Dieser Text zeigt, dass Gott sogar bereit ist, selbst schwere Sünden zu vergeben.

Doch was erwartet reuelose Sünder, Menschen, denen es ganz egal ist, wie Gott über ihr Handeln denkt? Müssen sie damit rechnen, eines Tages in der Hölle zu schmoren? Nein, ganz bestimmt nicht! Gottes Absicht ist es nicht, irgendjemanden zu quälen, auch nicht den schlimmsten Sünder. Die "Hölle" haben sich Menschen nur erdacht, sie existiert nicht wirklich! Das mag Dich vielleicht überraschen, doch die Höllenlehre ist nirgendwo in der Bibel zu finden.

In älteren Bibelübersetzungen erscheint zwar mehrfach das Wort "Hölle", doch gibt dieser Begriff nicht den eigentlichen Sinn des zugrundeliegenden Wortes aus dem ursprünglichen Text der Bibel wieder. In den hebräischen Ursprungstexten findet man das Wort "scheol".Da es kein genau entsprechendes deutsches Wort für das hebräische Wort "scheol" gibt, haben es einige Übersetzer nur transkribiert. Dieses Wort wird zwar in einigen Übersetzungen manchmal mit "Totenreich" oder "Hölle" übersetzt, gibt damit jedoch die alttestamentliche Bedeutung dieses Begriffs nicht richtig wieder.

In der Encyclopædia Britannica (1971, Bd. 11, S. 276) heißt es dazu: : „Der Scheol war irgendwo ‚unter‘ der Erde. Die Toten empfanden dort weder Schmerz noch Freude. Mit dem Scheol war weder eine Belohnung der Gerechten noch eine Bestrafung der Bösen verbunden. Gute und Schlechte, Tyrannen und Heilige, Könige und Weise, Israeliten und Heiden — alle schliefen zusammen, ohne voneinander zu wissen.“

Damit ist "scheol" einfach sozusagen der symbolische Aufenthaltsort der Toten, also das Grab der Menschheit. Dies ist in Übereinstimmung mit vielen weiteren Aussagen des Alten Testaments, so z.B. dieser: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen...Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst (Prediger 9:5,10). Wie dieser Text deutlich macht, haben die Toten keinerlei Bewusstsein mehr, sie befinden sich einfach in einem Zustand der Nichtexistenz. Um jedoch in einem Höllenfeuer gequält zu werden, muss man leben und bei Bewusstsein sein.

Wenn Gott auch keine Bestrafung durch ein Höllenfeuer vorsieht, heißt das nicht, dass es jemandem, dem sein Verhältnis zu Gott wichtig ist, gleichgültig sein sollte, wie Gott über sein sündiges Verhalten denkt. In der Bibel hat Gott bestimmte Standards und Leitlinien festgelegt, die uns zeigen, was angebracht ist und was nicht. Wenn Dir also Gottes Wille wichtig ist, dann wäre es gut, wenn Du Dich erst einmal mit dem etwas vertrauter machst, was Gott uns in der Bibel mitteilt. Dadurch lernst Du auch Gott viel besser kennen und es mag sich zu ihm ein Gefühl der Freundschaft entwickeln. Wenn das geschehen ist, dann wird es Dein ganz natürlicher Wunsch sein, Gott zu gefallen. Dann wird es Dir auch nicht mehr so schwerfallen, bestimmte Dinge (z.B. Pornographie, schlechte Sprache usw.) zu meiden, denn dann ist Dir bewusst, dass Du das Herz unseres himmlischen Vaters erfreust (siehe Sprüche 27:11). Könnte es etwas Besseres geben?

LG Philipp

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Hallo AnDi,

"Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt uns uns heilt von jeder Ungerechtigkeit." 1.Johannes 1,9

Gott vergibt, wenn wir unsere Sünden mit einem aufrichtigen Herzen bekennen.

LG

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Ich dachte eigentlich schon IMMER dass alle Menschen in die Hölle kommen werden :D In den 10 Geboten steht was man nicht tun darf und ich bin mir sicher die meisten haben sowieso schon alles getan (du darfst nicht schlecht über deinen nächsten reden,hat doch jeder schon mal gemacht ^^) und falls doch nicht alle in der Hölle sind dann weil sie Gott um entschuldigung gebeten haben :)

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Kommentar von Dovahkiin11
12.01.2016, 17:23

Dank der Kreuzigung werden wir aber nicht mehr verurteilt, sobald wir Sünde begeben...

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Du hast deine Fehler bereits erkannt und brauchst nur damit aufzuhören und sie zu bereuen! Dann wird dein Vater im Himmel dir vergeben und dir die nötige Kraft für einen Neuanfang gewähren.

Falls du katholisch bist, geh am besten beichten und suche eine Aussprache mit deinem Priester. Bist du evangelisch, kannst du Gott deine Vergehen im Gebet gestehen und ihn direkt um Vergebung bitten.

In beiden Fällen rate ich dir aber, auch all diejenigen um Verzeihung zu bitten, denen du Böses angetan hast. Du wirst feststellen, dass du dich dann wesentlich besser fühlst!



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Mach dir keine Sorgen, denkst du jeder, der sich einen P*rno angeschaut hat, muss in die Hölle? Nein, jeder tut mal irgendetwas Schlechtes (auch wenn ich nicht glaube, dass P*rnos einen Menschen schlechter machen). Glaubst du überhaupt an Himmel oder Hölle oder ein Leben danach? Was ist der Sinn einer Hölle, wenn man sowieso schon tot ist? Mch dir keine Soregen über dein Leben nach dem Tod, wichtig ist dein Leben jetzt. Ändere dich, wenn du dich schlecht fühlst! :) Lg

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Geh in die Kirche und Beichte. 

Du hast gesündigt doch Gott wird dir hoffentlich verzeihen. Möge Gott dir verzeihen.

In Nomine Patris Et Filii Et Spiritus Sancti!

Du brauchst keine Angst vor der Hölle zu haben wenn du beichtest! Auch du wirst eines Tages im Himmel erwartet.

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Um zu versuchen, eine ansatzweise für das heutige Christentum repräsentative Antwort zu geben:

Vor Gott sind wir alle gleich und alle Sünder. Ob du klaust, böswillig jemandem belügst oder sonst etwas tust. Dadurch würden wir theoretisch alle das Ende verdienen. Aber durch die Kreuzigung wurden die Sünden von der Menschheit genommen und dir die Möglichkeit gegeben, trotz diesen erlöst zu werden. Und dies hängt nicht von Anzahl oder schwere deiner Taten ab, sondern davon, ob du sie individuell als falsch betrachtest, bereust und versuchst, sie zukünftig zu vermeiden und dich weiter zu entwickeln. Wenn du Gott darum bittest, dies zu vergeben und deinen Glauben weiter umsetzt, kannst du am ehesten das Angebot der Erlösung annehmen.

Überdies finde ich es desolat, als Atheist zu kommentieren, nur um jemandem den Glauben schlecht zu reden. Ich bezweifle, dass jemand es begrüßen würde, seinerseits wegen der eigenen Überzeugung negiert zu werden. Lass dir von derartigen Kommentaren nicht deine Einstellung beeinflussen, wie auch immer sie aussieht,

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Johannes 3, 16-21:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind".

Gruß Jörg :-)


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Wir alle sündigen, das ist fast unmöglich nicht zu sündigen, aber man kann sich auch etwas anstrengen. Bitte Gott ernsthaft um verzeihung und versuch diese nicht mehr zu tun, so wird er dir alle vergeben, durch Jesus Christus. Ich hoffe du glaubst an ihn, den nur durch den glauben an Jesus, als Sohn Gottes, leben wir ewig. Wer Jesus ablehnt und nicht kennen will, den wird auch Gott nicht kennen wenn wir tod sind. :) LG

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Die Bibel sagt, dass alle unsere Sünden vergeben werden, wenn wir ernsthaft darum bitten: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

Die Folge der Sündenvergebung wird in Römer 6,23 beschrieben: "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn."

Rettung und ewiges Leben gibt es durch den Glauben an Jesus allein (Johannes 3,16; Johannes 5,24).

Jesus hat die Menschen natürlich auch zur Buße aufgerufen, was bedeutet, seine Gesinnung zu ändern und zu versuchen, begangene Sünden nicht mehr zu tun. Trotzdem kann es geschehen, dass wir wieder in alte Muster und alte Sünden verfallen. Auch dafür gibt es Vergebung. Doch wir sollen versuchen, von Sünden zu lassen und uns zu verbessern. Im Endeffekt werden wir auch feststellen, dass dieser Weg zu wirklicher Freiheit führt und eine Hilfe für unser Leben ist.

Jesus hat zu den Jüngern, die mit ihm im wachen sollten mehrfach gesagt: "Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach" (Matthäus 26,41; Markus 14,38). Sie sind aber eingeschlafen und haben es nicht geschafft, mit ihrem Herrn zu wachen und zu beten. Trotzdem sind sie seine Jünger und Freunde geblieben.

König David hat gemordet, die Ehe gebrochen und gelogen (z. B. in der Geschichte mit Batseba). Mose hat einen Menschen umgebracht und Paulus hat sogar Christen verfolgt und umbringen lassen. In der Bibel gibt es viele Geschichten von Glaubenshelden, die immer wieder mal Fehler gemacht haben. Auch wir machen immer wieder Fehler und sündigen in Worten, Taten und/oder Gedanken. Wichtig ist, dass wir uns unsere Sünden vergeben lassen können (1Joh 1,9) und dass Gott uns über alle Maßen liebt (Joh 3,16).

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Gott wird schon wissen warum er dich das machen lässt oder wieso er dich dafür erschaffen hat :)

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Kommentar von AnDi1905
10.01.2016, 23:21

Wie???

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Es gibt nur einen Weg aus der Sünde. Das ist die Vergebung, die Gott uns durch seinen Sohn Jesus Christus anbietet. Er hat die Schuld getragen, damit niemand, der an ihn glaubt, verloren geht.

Glaubst du an Ihn und bittest um Vergebung, so wird dir vergeben.

Es ist so einfach. Und doch so schwer für viele.

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Durch Jesus Christus und die Neugeburt, die geschiet, wenn du Jesus Christus annimmst und ihm nachfolgst und dich taufen lässt. wenn du umkehrst, kommst du nicht in die Hölle, aber Nachfolge ist eben wichtig! Sein Wort lesen und du kannst nur überwinden, durch den Glauben an Jesus Christus!

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