Muss ich als Vermieter den Kabelanschluss mitzahlen, wenn ich eine Satellitenschüssel biete?

3 Antworten

Gemäß § 535 BGB schuldest Du nur den vertraglich vereinbarten Zustand, so dass der Mieter hier für seine "Sonderwünsche" selbst in die Tasche greifen darf.

Da Du ja Internet und Fernsehen anbietest, hast Du deine vertraglichen Verpflichtungen erfüllt.

Die Kosten des neuen Kabelvertrags müsste der Mieter generell selbst zahlen. Das geht dich nichts an.

Also, ich beantworte das jetzt mal aus Sicht von Unitymedia. Du hast als Vermieter 2 Möglichkeiten: entweder der Mieter zahlt seinen Kabelanschluss selbst (20,99€ monatlich) oder du erhöhst deinen aktuellen Anschluss auf 2, bekommst dadurch einen mehrnutzertarif und rechnest dem Mieter den Kabelanschluss dann über die Nebenkosten ab. Dieser fällt dann monatlich günstiger aus

Es kommt auf den Mietvertrag an. Du bist überhaupt nicht verpflichtet einen TV-Anschluss vorzuhalten.

Dann würde sich der eine oder andere potentielle Mieter, aber eine andere Wohnung suchen. Aber es suchen ja genügend andere Leute eine Wohnung

Kabel- und Internetanschluss musst du nur "dulden" , also einen vom Mieter beauftragen Handwerker Zugang gewähren.

Vermieterin will einfach Kabelhauptverteiler abschalten - Mietrecht

Hallo,

wir haben folgendes Problem:

wir wohnen in einer Doppelhaushälfte. Der Hauptanschluss für KabelBW ist bei unseren Nachbarn, wir haben einen Nebenanschluss. Die Vermieterin ist für beide Häuser die gleiche.

Vor zwei Wochen sind neue Nachbarn eingezogen und diese haben eine Sat-Anlage und möchten den Strom für den KabelBW-Hauptverteiler nicht zahlen. Die Vermieterin hat den neuen Nachbarn mitgeteilt, dass dieser Anschluss (Hauptverteiler) zum Ende des Monats gekündigt sei und sie somit den Stecker zum 01.11.2012 ziehen können. Wenn Sie das machen, haben wir weder Telefon, Internet noch fernsehen. Laut Kabel BW liegt keine Kündigung vor, aber die Nachbarn ziehen den Stecker, weil sie das OK von unserer Vermeiterin haben.

Wir haben keine Info von unserer Vermieterin erhalten. Unsere Nachbarn haben uns das mitgeteilt. Außerdem weiß die Vermieterin, dass wir bei diesem Anbieter sind und das, wenn der Stecker gezogen wird, wir ohne dasitzen. In unserem Mietvertrag steht diese Standardklausel drin:

*die Kosten

a) des Betriebs der Gemeinschafts-Antennenanlage, hierzu gehören die Kosten des Betriebsstroms und die Kosten der regelmäßigen Prüfung ihrer Betriebsbereitschaft einschließlich der Einstellung durch eine Fachkraft oder das Nutzungsentgelt für eine nicht zu dem Gebäude gehörende Antennenanlage sowie die Gebühren, die nach dem Urheberrechtsgesetz für die Kabelweitersendung entstehen,

oder

b) des Betriebs der mit einem Breitbandnetz verbundenen privaten Verteilanlage; hierzu gehören die Kosten entsprechend Buchstabe a, ferner die laufenden monatlichen Grundgebühren für Breitbandanschlüsse;*

In einer Nebenkostenabrechnung war nie ein Posten für diese Bereitstellung aufgeführt. Die Kabelgebühren zahlen wir direkt beim Anbieter.

Meine Frage: Darf die Vermieterin die "Abstellung" veranlassen? Können wir als Mieter darauf bestehen, dass dies nicht passiert oder das der Hauptverteiler bei uns ins Haus verlegt wird und wer trägt die Kosten dafür?

Vielen Dank im Voraus für die Antworten.

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Hallo,

ich habe ein Haus mit 4 Wohneinheiten von denen drei vermietet werden und in einer Wohnung wohne ich.

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Einer der Mieter behauptet, er würde den Kabelanschluss ausschließlich nur für das Internet und hat somit bei Unitymedia nur eine Internetflat + Telefonflat gebucht. Somit braucht er keine monatlichen Gebühren für den Kabelanschluss zahlen.

Bei einer Reparatur in der Wohnung, wurde aber zufällig festgestellt, dass er sehr wohl TV guckt und das TV kabel aus der Dose am Fernsehr angeschlossen war. Er meinte er guckt nur über das Internet TV.

Nach Rücksprache mit Unitymedia, werden in Einzelfällen Sperrfilter eingesetzt wenn man den Kabelanschluss nur für das Internet nutzen möchte.

Da ein solcher Sperrfilter aber nicht eingesetzt wurde, frage ich mich, ob man irgendwie feststellen kann ob der Anschluss wirklich benutzt wird? Kann das ausgelesen werden? Oder könnte Unitymedia das auslesen/messen?

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Nun entdecke ich auf der Nebenkostenabrechnung 2009 plötzlich den Punkt Kabelgebühr 133 Euro und stellte fest, dass ich anscheinend 2009 –ohne mein Wissen- an das Kabelnetz angeschlossen wurde und das der Vermieter 2009 anscheinend einen Vertrag mit dem Kabelbetreiber abgeschlossen hat. Ich habe das nicht bemerkt, da mein TV eben nur(!) an den DVB-T Receiver angeschlossen ist.

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