Muss ich als geschädigter bei einem Autounfall die übrigen kosten meines Anwalts übernehmen wenn die gegnerische Versicherung nicht alles übernommen hat?

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3 Antworten

Ich denke ja, es sei denn du kannst nachweisen das es erforderlich war den Anwalt zu nehmen um zu deinen Recht zu kommen. Das müßte der Anwalt beurteilen können. Hast du Mitteilungen von der gegnerischen Versicherung das sie nicht regulieren wollten wäre das ein Nachweis.

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Kommentar von ShinyShadow
11.05.2016, 09:49

Man muss das doch nicht nachweisen?

Man hat das Recht, nach einem Autounfall einen Anwalt zu nehmen, und wenn man nicht schuldig ist, übernimmt das eigentlich die Versicherung.

Ich hab im Moment selbst einen wegen nem Unfall, der meinte, man ist doof, wenn man es nicht tut.

Bei mir ist die Sachlage eindeutig, aber ich muss mich einfach um nichts kümmern, denn der Anwalt macht alles. Ich leg die Beine hoch und warte, bis das Geld kommt.

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Ich glaube mein Anwalt geht auf dummfang. So spart er sich ja zeit wenn ich es einfach überweise.  So müsste er sich ja mit der gegnerischen Versicherung auseinander setzen, notfalls vor Gericht .

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Naja, wenn du tatsächlich keine Schuld trägst, musst du eigentlich auch nichts zahlen.
Wenn du eine Teilschuld trägst, kann das anders aussehen.

Aber: Du hast ja demnach einen Anwalt? Wieso fragst du nicht den? ;)

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