muss finanzamt formulare/steuererklärung zusenden?

5 Antworten

Holeschuld. Du willst eine Steuererklärung abgeben (oder bist verpflichtet dazu), also musst Du Dich auch selber um die Formulare kümmern. Wo jetzt sogar Auskünfte Geld kosten, werden die doch nicht noch die Formulare verschicken...

Ich mache es mir einfach und mache meine Steuererklärung gleich unter http://www.elster.de. Da hat man alles was man braucht, kann die Erklärung online verschicken und sie wird schneller bearbeitet.

"Die Finanzverwaltung ist lediglich verpflichtet, die amtlichen Steuererklärungsvordrucke in ausreichender Anzahl in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten zur Abholung durch den Steuerpflichtigen bereit zu halten. Ein Anspruch auf kostenfreie Übersendung der Vordrucke besteht nicht."

Das hat der Bundesfinanzhof so entschieden in seinem Beschluss vom 12.09.2002 - VII B 261/01 (NV). Ein Steuerpflichtiger hatte sein Finanzamt auf kostenlose Zusendung verklagt. Hat nichts geholfen.

M.E. eine Frechheit, aber geltendes Recht.

Deine Bewertung teile ich fast.

Das Urteil ist nicht bürgerfreundlich. So etwas können auch nur Leute urteilen, die sich zur Abholung auch mal ohne Probleme einen Tag freiholen können, ohne gleich Urlaub machen zu müssen.

Wenn ich in Köln wohnte und in Frankfurt als leitender Angestellter arbeitete (und mit dem ICE täglich pendelte), dann hätte ich nicht die Zeit, mir die Unterlagen bei der Finanzverwaltung NRW abzuholen. Und am Samstag hat das FA leider auch geschlossen.

In dieser Situation habe ich freundlich bei meinem Sachbearbeiter angerufen, ihm die Situation erklärt und dann jährlich unaufgefordert die Unterlagen (leider nur meistens vollständig) zugeschickt bekommen.

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Merke: Du bist für die Ämter da, nicht die Ämter für Dich! Es ist Deine Sache, die Formulare zu besorgen.

700 Euro täglich verdienen?

Derzeit mache ich eine Ausbildung als Einzelhandel Kaufman und verdiene ca 700 Euro, (mein Ziel ist es 700 Täglich zu verdienen) nach der Ausbildung und nach der Weiterbildung will ich Selbständig werden und ein Unternehmen aufbauen .. So die Frage welches Unternehmen kann ich bzw sollte ich aufbauen um mind täglich 700 Euro zu verdiene wären ungefähr 21,000Euro pro Monat

Ist es überhaupt möglich ? Wenn ja wie soll ich die Sache angehen ?

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Will das wirklich keiner mehr lesen -.-?

Immer wenn ich auf Blogs zum Thema "Buch schreiben" lese wird einem davon abgeraten eine Geschichte zu schreiben in der:

  • Die Welt in Gefahr ist
  • Es einen Auserwählten gibt
  • Dieser Auserwählte dazu auserwählt ist die Welt zu retten
  • Dieser Auserwählte bis er davon erfährt, dass er die Welt retten soll in einem Kuhkaff als stinknormaler Bauer oder ähnliches wohnt...
  • Dieser Auserwählte dann auch los zieht um die Welt zu retten und es am Ende der Geschichte auch schafft

Es wird immer geschrieben, dass man so etwas bloß nicht schreiben soll weil es schon viel zu ausgelutscht ist und das keiner mehr lesen will...

Dabei könnte man auch in dieses alte, ausgelutschte Thema noch so viel NEUES reinbringen!!! Will sowas denn wirklich keiner mehr lesen?? Und wenn ja warum?? Nur weils ausgelutscht ist ??? -.-

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Welche Strafe würde dieser Kleingewerbetreibende in dieser Situation bekommen?

Ein Herr hat ein Kleingewerbe angemeldet. Er verkauft etliche neue Artikel in Ebay weiter, die er günstig im Geschäft gekauft hat. Er bietet immer nur eine Kopie der Quittung an anstatt der originalen Quittung. Er sagte er müsse die originale Rechnung leider für's Finanzamt aufbewahren. Zuzüglich bietet er keine Rücknahme an, obwohl er die Waren gewerblich verkauft. Er hat doch nicht das Recht dazu. Man muss doch als Gewerbetreibender Rücknahme anbieten? Ende des Jahres muss er ja dem Finanzamt vorzeigen für wie viel Euro er die jeweiligen Artikel in Ebay verkauft hat. Welche Folgen wird er wohl haben, wenn das Finanzamt anschließend sieht, das er ein Jahr lang viele Sachen ohne Rückgaberecht verkauft hat?

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Hat das Finanzamt Recht?

Steuerklasse 4 meine Ex-Frau und ich. Ich habe mich ungefähr im März 2011 umgemeldet und in eine WG. Scheidung Oktober 2011.

Ich sollte nach meiner Frage zur Einkommensteuererklärung angeben, dass ich ledig bin. Ich Internet habe ich aber gelesen, dass die Steuerklasse bis Ende des Jahres bestehen bleibt.

Ich habe die letzten 3 Jahre im Durchschnitt ca 100 Euro erstattet bekommen. Nun habe ich auch eine neue Steuernummer erhalten und muss nun 30 Euro nachzahlen.

Die Begründung nach dem Einspruch kurz gefasst:

Da wir vor der Scheidung getrennt wohnten, ist nach Steuerklasse 1 zu verfahren.

Ansonsten muss ich mit meiner Ex zusammen die 2011 Erklärung mit der Veranlagung einreichen. Anhang das Schreiben.

Liegt das Finanzamt im vollem Unfang richtig?

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Wegen Scheidung kein Geld zum Leben

Ich lebe seit 2012 getrennt von meiner Frau, wir haben einen gemeinsame Tochter (4J.). Außerdem besitzen ich und meine (Ex) Frau eine Eigentums Wohnung die wir 2011 über die Bank finanziert haben, diese beziehe und Zahle ich seit der Trennung alleine. Es wurde Gerichtlich beschlossen das ich Monatlich 250.- Trennungsunterhalt an meine noch Frau Zahlen muss. Ich verdiene Monatlich derzeit ca. 1700€, wegen der Anrechnung von Urlaubs und Weihnachtsgeld sowie Sonderzahlungen rechnet das Gericht das ich Monatlich 2200€ zu Verfügung habe! Nach Abzug meiner Fixkosten (von meinem dazächlichen Gehalt) wie z.B. Alimente,Wohnung,Grundsteuer, Telefon..., bleiben mir Monatlich 40€ zum Leben, also für Essen, Kleidung oder z.B. Hygieneartikel. Bei meiner noch Frau wurden 1100€ Monatliches Gehalt gerechnet. Zur zeit gehe ich jedes Monat ins minus und es scheint kein ende zu nehmen, auch deshalb weil meine (Ex) Frau es durchgesetzt hat das wir die gemeinsame Wohnung verkaufen. Mir ist im Gegensatz zu ihr bewusst das wir sicher nicht mit einem Plus nach dem verkauf aussteigen werden. Meine sorgen sind wie ich die nächsten Monate überstehen soll bis zur Endgültigen Scheidung durch ist. Denn um ehrlich zu sein habe ich bis jetzt in diesem scheinbar endlos dauernden Scheidungsverfahren immer den kürzeren gezogen. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen habe ich vor einigen Wochen ein Zahlungsaufforderung vom Finanzamt erhalten über den Betrag von 3000€. Weiss jemand:
-> wie die Schulden Aufteilung der Gemeinsamen Eigentumswohnung nach der Scheidung aussieht, da ich doch länger für die Wohnung "eingezahlt" habe? Was wäre wenn ich vorher ausziehe?
->besteht die Möglichkeit das meine (Ex) Frau noch Anspruch auf nach ehelichen Unterhalt hat, trotz nur 3 Jahre Ehe?
->gibt es eine Möglichkeit irgendwie Finanzielle Unterstützung zu erhalten?
Ich bin verzweifelt und mit meinen Nerven am Ende ich habe auch das Gefühl das die ganze Welt gegen mich ist und jeden Tag fällt es mir schwerer aufzustehen und Arbeiten zu gehen! Ich weiss nicht für was?! Für mich sicher nicht!! Vielleicht könnt ihr mir irgendwie weiterhelfen, ich weiss einfach nicht mehr weiter!!

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Meinen Metallschrott aus meinem Privateigentum als Selbstständige verkaufen - steuerfrei?

Hallo!

Ich bin selbstsändig als Grafikdesignerin und möchte mir privat nun ein Haus kaufen. Auf dem Grundstück mit dem Haus käme eine große Menge alter Metallschrott zusammen: Grundstückszaun, Stahlträger aus Teilabriss, ... etc. Der müsste weg! Ich habe mit einigen Schrotthändlern gesprochen, die meinten, dass, weil eine anständige Menge Stahlschrott, ca. 35 Tonnen, zusammenkommen könnten, sollte ich diese Menge auch über meine Selbstständigkeit/Firma und Steuernummer an sie verkaufen. Der Grund sei, dass das Finanzamt gegenüber den Schrotthändlern nicht annehmen kann, dass solche Mengen aus einer Privathand kämen. Nun hätte ich allerdings bei Kauf des Grundstückes so viel Schrott und ich würde ihn wenn dann auch gern auf einen Schlag verkaufen. Wenn ich den Schrott mit meiner Selbstständigkeit/Firma/Steuernummer an einen Schrotthändler verkaufe, dann muss ich diese Veräußerung auch in der Einkommensteuererklärung angeben und mir würden so sogar vielleicht auch noch Steuern dafür am Ende berechnet. ABER: Da ich das Grundstück privat für mich kaufe, ist doch der Schrott nach Grundstückserwerb wie es steht und liegt auch mein privates Eigentum. Und privates Eigentum kann ich steuerfrei veräußern wie ich möchte, solange ich keiner gewerblichen Tätigkeit mit dem Veräußern nachgehe. Die Schrotthändler wünschen sich, dass ich wenn, meinen Schrott über meine Firma an sie verkaufe, obwohl er mein Privateigentum nach Kauf des Grundstückes wäre - ein Problem! Wenn ich das nach Kauf des Grundstückes so mache, berechnet mir das Finanzamt dafür am Ende Steuern?

Könnte ich das also machen: Den Schrott nach dem Grundstückserwerb auf einen Schlag an einen Schrotthändler auf Rechnung mit meiner Grafikdesign-Firma verkaufen und am Ende ist das in meiner Einkommensteuererklärung das, was es ist: Veräußerung von Privateigentum und damit steuerfrei?

Vielen Dank und liebe Grüße an alle Antwortenden! Kati

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