Muss Exmann trotz Unterhalt für die Kinder bei Zahnspange mit bezahlen?

5 Antworten

Wenn der Ex seinen festgelegten Unterhaltsverpflichtungen nachkommt, bleibt kein Platz für Sonderwünsche. Eine Kieferorthopädie wird, nach wie vor, als Kassen leistung angeboten. Bei entsprechender Mitwirkung nahezu vollständig bezahlt.

Eine Zahregulierung bei Kindern bis 18 zahlt die Kasse. Dein Eigenanteil liegt zwischen 10 udn 20%. Nach efolreich abgeschlossener Behandlung bekommst du diese auch wieder zurück. Wenn die Regulierung notwendig ist, zahlt die KAsse. Wenn du allerdings zusätzliche dinge machen lässt, die die Kasse nicht zahlt, dann ist das ganz allein dein Problem und dein Ex muss da sicher nichts dran zahlen. Kieferorthopäden wollen immer mehr machen als notwendig, weil sie Geld verdienen wollen und behaupten dann die kAsse würde das nicht zahlen, aber es wäre wichtig. Erkundige dich mal bei der Krankenkasse, denn die zahlen für alles was medizinisch notwendig ist.

Die Zahnspange wird doch voll von der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt.

Lediglich medizinisch nicht notwendige Zusatzleistungen müssen selbst gezahlt werden.

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Zu zahlen ist lediglich ein bestimmter Eigenanteil, meines Wissens 20%, der bei erfolgreich abgeschlossener Behandlung jedoch voll zurückerstattet wird.

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Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, dass der betreuende Elternteil diese Kosten trägt, da hauptsächlich von ihm abhängt, ob die Behandlung erfolgreich verläuft.

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Sollte ein Mehrbedarf wegen der Zahnspange begründet werden, dann müssen die Eltern diesen Mehrbedarf im Verhältnis ihrer Einkommen, anteilig zahlen.

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