Muss eine Generalvollmacht notariell beglaubigt werden?

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5 Antworten

Nein. Warum sollte der Vollmachtgeber rd. 30 Eur für etwas bezahlen wollen, was er weiß, nämlich dIe Unterschrift eigenhändig geleistet zu haben?

Die Vollmacht wäre gültig, solange sie nicht widerrufen würde.

Für Immobiliengeschäfte gelten jedoch andere Bestimmungen.

G imager761

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tikea:

Eine Generalvollmacht, die u.a. auch die Beleihung oder die Veräusserung von Immobilien beinhaltet, bedarf der notariellen Beurkundung.

Dem sollte eine ausführliche Beratung durch einen Fachmann vorausgehen.

Der Vollmachtgeber muß sich jedenfalls informieren über Umfang, Wirkung,  Gefahren, Mißbrauch, Befristung, Widerruf u.v.m.

Die Notarkosten betragen bei einen Vermögens-Wert von angenommen 100 000 € rd. 250 €.

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Nein, nur wenn damit Grundstücksgeschäfte vorgenommen werden sollen. Die Beurkundung ist aber auf jeden Fall sicherer, da der Notar Zweifel an der Geschäftsfähigkeit vermerken soll.

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Hallo,

und ob! Das ist auf jeden Fall besser, man weißt nie wie die Leute oder lieben Verwandten dann mit dem eigenen Geld/Vermögen/Immobilien umgehen werden!

Am besten ist es, sich über alle Konsequenzen und Gefahren einer Generalvollmacht vom Notar belehren zu lassen. Eine individuelle Beratung ist dann am besten.

Auf jeden Fall müssen Bedingungen gestellt werden, so daß der Vollmachtinhaber sich keine "Faxen" erlauben kann!

https://duckduckgo.com/?q=generalvollmacht&t=h\_&atb=v47-7&ia=web

Emmy

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Nein. Im Gegensatz zur Prokura wird sie auch nicht ins handelsregister eingetragen

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