Muss ein Versorgungsausgleich nachbezahlt werden?

...komplette Frage anzeigen

1 Antwort

das sagt ihr ihr Rechtsanwalt

FeelGreen71 06.06.2014, 13:19

Hallo,

tja, die zuständige Rechtsanwältin kann dies leider nicht beantworten. Ist mir zwar ein Rätzel warum eine Anwältin die in dem Bereich tätig ist, dies nicht weiß, aber ist leider nun mal so. Ich habe mal den Rententräger angeschrieben um das zu klären, aber da ist bisher auch noch nichts gekommen leider.

Wäre nett, wenn das jemand hier beantworten könnte. Vielen Dank.

0
marga3 06.06.2014, 14:17
@FeelGreen71

na was ist das denn für ne Anwältin... Du solltest immer einen Versorgungsausgleich bei Scheidung machen, sonst stehste bei Rente mit wenig Geld das. ich weiß nuer nicht, ob die kurze Ehe dafür ausreicht

0
FeelGreen71 06.06.2014, 15:01
@marga3

Keine besondere, leider^^. VA ist ja gemacht worden und die Ehezeit war 45 Jahre.

Es liegt ja im Grunde genommen nur noch an diesem Rechtskraftvermerk, was ja im Endeffekt nur ein Stempel vom Gericht ist. Dieser Stempel macht das Scheidungsurteil dann letztendlich "Rechtskräftig".

Durch wirre Behauptungen, kein einziges mal Erscheinen des Ehemanns persönlich bei Gericht und so weiter, hat er es geschafft, das bei Gericht die ganze Geschichte sich so verzögert hatte.

Rein vom logischen würde ich selber sagen, das der Rententräger hier nachzahlen muss. Wenn einem seit dem 01.11.2012 mehr Rentenpunkte zustehen, diese aber bis heute nicht monatlich vergütet worden sind, würde ja was nicht stimmen. Es heist ja nicht umsonst, wie auch im Beschluß vom 25.03.14, das die Ehezeit vom Tag der Standesamtlichen Hochzeit bis zum Eingang des Scheidungsantrag beim zuständigen Amtsgericht, ging. Ansonsten müsste es ja heißen, Tag der Hochzeit bis zum Tag, wo der Rententräger informiert wurde.

Na mal abwarten, evtl. weiß hier einer noch was genaueres hierzu.

0

Was möchtest Du wissen?